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Endothelzell-Autoantigene in der systemischen Sklerose

Endothelial cell autoantigens in systemic sclerosis

Roswitha Gruber-Sgonc (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18726
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2006
  • Projektende 30.09.2011
  • Bewilligungssumme 201.600 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (80%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (20%)

Keywords

    Systemic Sclerosis, Autoantigens, Scleroderma, 2-D gelelectrophoresis, Anti-Endothelial Cell Antibodies, Mass Spectrometry

Abstract Endbericht

Die systemische Sklerose (SSc) ist eine autoimmune, entzündliche Bindegewebserkrankung unbekannter Ursache, die schließlich zu einer Fibrose von Haut und inneren Organen führt. Die wichtigsten histopathologischen Charakteristika sind vaskuläre Läsionen, perivaskuläre Infiltration mononukleärer Zellen und die Vermehrung von Bindegewebe (sogenannten extrazellulären Matrixproteinen), vorallem von Kollagen. Es war lange unklar, welche dieser pathologischen Veränderungen das primäre pathogenetische Ereignis ist, weil beim Menschen das Initialstadium der Erkrankung nicht zugänglich ist. Für das Studium der Initialphase sind daher adäquate Tiermodelle sehr wertvoll, vor allem das UCD-200 Huhn, das einzige spontane Tiermodell, welches alle Hauptmerkmale der humanen SSc aufweist, i.e. Veränderungen der kleinen Blutgefäße, perivaskuläre entzündliche Infiltrate, Fibrose, sowie immunologische Charakteristika wie anti-nukleäre Antikörper (ANA) und anti- Endothelzell-Antikörper (AECA). In einer vergleichenden Studie von UCD-200 und humanen Hautbiopsien ist es uns gelungen, mikrovaskuläre Endothelzellen als die primären Zielzellen in der Pathogenese der SSc zu identifizieren. Die nachfolgenden in vitro Untersuchungen zeigten, daß in mikrovaskulären Endothelzellen durch AECA vermittelte zelluläre Zytotoxizität (ADCC) programmierter Zelltod (Apoptose) über Fas/Fas-Ligand Interaktion induziert wird. Basierend auf diesen Ergebnissen ist unser nächstes Ziel, jene(s) Autoantigen(e) zu identifizieren, gegen welche SSc-Patienten AECA bilden, die Endothelzell-Apotpose induzieren. In Vorversuchen mit AECA-positiven Seren von UCD-200-Hühnern im Initialstadium der Erkrankung konnten wir mittels 2-D- Gelelektrophorese, Western blot und Massenspektrometrie ein potentielles Autoantigen identifizieren, das nur von Endothelzellen exprimiert wird. Im Rahmen des vorliegenden Projektes wollen wir dieses Antigen zunächst klonieren und dann folgende Fragen beantworten: a) Haben SSc-Patienten ebenfalls Autoantikörper gegen das Endothelzell-Membranprotein, das von AECA-positiven UCD-200-Seren erkannt wird? b) Falls ja, sind diese Antikörper spezifisch für SSc bzw. für spezielle Formen oder Stadien der Erkrankung? c) Induzieren Antikörper gegen dieses Membranprotein Endothelzellapoptose? Sollten SSc-Seren keine Antikörper gegen dieses spezielle Protein enthalten, sollen weitere potentielle Endothelzell-Autoantigene mittels Chromatographie, 2-D- Gelelektrophorese, Western blot und Massenspektrometrie identifiziert werden. Die Identifizierung des (der) Autoantigene(s) könnte ein Meilenstein in der Pathogenese-Forschung der SSc sein und würde neue rationale Wege in der Diagnostik und Therapie dieser lebensbedrohenden Erkrankung eröffnen.

Die systemische Sklerose (SSc) ist eine autoimmune, entzündliche Bindegewebserkrankung unbekannter Ursache, die schließlich zu einer Fibrose von Haut und inneren Organen führt. Die wichtigsten histopathologischen Charakteristika sind vaskuläre Läsionen, perivaskuläre Infiltration mononukleärer Zellen und die Vermehrung von Bindegewebe (sogenannten extrazellulären Matrixproteinen), vorallem von Kollagen. Es war lange unklar, welche dieser pathologischen Veränderungen das primäre pathogenetische Ereignis ist, weil beim Menschen das Initialstadium der Erkrankung nicht zugänglich ist. Für das Studium der Initialphase sind daher adäquate Tiermodelle sehr wertvoll, vor allem das UCD-200 Huhn, das einzige spontane Tiermodell, welches alle Hauptmerkmale der humanen SSc aufweist, i.e. Veränderungen der kleinen Blutgefäße, perivaskuläre entzündliche Infiltrate, Fibrose, sowie immunologische Charakteristika wie anti-nukleäre Antikörper (ANA) und anti- Endothelzell-Antikörper (AECA). In einer vergleichenden Studie von UCD-200 und humanen Hautbiopsien ist es uns gelungen, mikrovaskuläre Endothelzellen als die primären Zielzellen in der Pathogenese der SSc zu identifizieren. Die nachfolgenden in vitro Untersuchungen zeigten, daß in mikrovaskulären Endothelzellen durch AECA vermittelte zelluläre Zytotoxizität (ADCC) programmierter Zelltod (Apoptose) über Fas/Fas-Ligand Interaktion induziert wird. Basierend auf diesen Ergebnissen ist unser nächstes Ziel, jene(s) Autoantigen(e) zu identifizieren, gegen welche SSc-Patienten AECA bilden, die Endothelzell-Apotpose induzieren. In Vorversuchen mit AECA-positiven Seren von UCD-200-Hühnern im Initialstadium der Erkrankung konnten wir mittels 2-D- Gelelektrophorese, Western blot und Massenspektrometrie ein potentielles Autoantigen identifizieren, das nur von Endothelzellen exprimiert wird. Im Rahmen des vorliegenden Projektes wollen wir dieses Antigen zunächst klonieren und dann folgende Fragen beantworten: a) Haben SSc-Patienten ebenfalls Autoantikörper gegen das Endothelzell-Membranprotein, das von AECA-positiven UCD-200-Seren erkannt wird? b) Falls ja, sind diese Antikörper spezifisch für SSc bzw. für spezielle Formen oder Stadien der Erkrankung? c) Induzieren Antikörper gegen dieses Membranprotein Endothelzellapoptose? Sollten SSc-Seren keine Antikörper gegen dieses spezielle Protein enthalten, sollen weitere potentielle Endothelzell-Autoantigene mittels Chromatographie, 2-D- Gelelektrophorese, Western blot und Massenspektrometrie identifiziert werden. Die Identifizierung des (der) Autoantigene(s) könnte ein Meilenstein in der Pathogenese-Forschung der SSc sein und würde neue rationale Wege in der Diagnostik und Therapie dieser lebensbedrohenden Erkrankung eröffnen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Robin Wait, Imperial College of Science, Technology and Medicine - Vereinigtes Königreich
  • Neil J. Mchugh, University of Bath - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 256 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2008
    Titel Pro- and anti-fibrotic effects of TGF-ß in scleroderma
    DOI 10.1093/rheumatology/ken275
    Typ Journal Article
    Autor Sgonc R
    Journal Rheumatology
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Avian Models with Spontaneous Autoimmune Diseases
    DOI 10.1016/s0065-2776(06)92002-1
    Typ Book Chapter
    Autor Wick G
    Verlag Elsevier
    Seiten 71-117
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Mapping QTL affecting a systemic sclerosis-like disorder in a cross between UCD-200 and red jungle fowl chickens
    DOI 10.1016/j.dci.2012.06.006
    Typ Journal Article
    Autor Ek W
    Journal Developmental & Comparative Immunology
    Seiten 352-359
  • 2010
    Titel The immunology of fibrosis: innate and adaptive responses
    DOI 10.1016/j.it.2009.12.001
    Typ Journal Article
    Autor Wick G
    Journal Trends in Immunology
    Seiten 110-119
    Link Publikation

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