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J.E. Trojer: Feldforschung und Literatur als Erinnerungsarbeit

J.E.Trojer: Fieldwork & Literature as Memory Work

Erika Wimmer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18750
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2006
  • Projektende 31.01.2010
  • Bewilligungssumme 128.079 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (15%); Sprach- und Literaturwissenschaften (85%)

Keywords

    Edition, Literatur - Erinnerung - Identität, Nachlasserschließung, Kulturwissenschaftl. Gedächtnisforschung, Literatur im Kontext von Feldforschung

Abstract Endbericht

Das geplante Forschungsprojekt rückt die bislang größtenteils unbekannte Hinterlassenschaft des Osttiroler Schriftstellers, Sprachforschers, Historikers und Volkskundlers Johannes E. Trojer (1935-1991) in den Blickpunkt, die sich sowohl durch Bandbreite und Qualität des Materials als auch durch ihre fachübergreifende Dimension auszeichnet. Dabei soll insbesondere das Zusammenwirken literarischer Welterschließung mit historischer und volkskundlicher (Re-)konstruktion von Vergangenheit als wesentlicher Bestandteil der Erinnerungsarbeit Trojers untersucht werden, deren Befunde im Villgratental, wo Trojer lebte und forschte, bis heute von Misstrauen und Abwehr umschattet sind. Eine vierbändige Edition soll Trojers literarisch-journalistisches Schaffen (Band 1), seine zeithistorischen Arbeiten (Band 2) sowie eine repräsentative Auswahl von Beiträgen aus der von ihm herausgegebenen Kulturzeitschrift Thurntaler (Band 3) zugänglich machen und seine methodisch innovative Denk- und Arbeitsweise dokumentieren (Band 4). Der interdisziplinär orientierte, editorisch abgesicherte Überblick über Trojers Werk stellt ein Desiderat der Forschung dar, das mit dem geplanten Projekt eingelöst wird. Darüber hinaus wird philologisches Arbeiten an Objektivationen verschiedenster Gedächtnisprozesse mit Ergebnissen kulturwissenschaftlicher Gedächtnisforschung in innovativer Weise in einer Studie zur Erinnerungsarbeit Trojers verknüpft. Dabei soll insbesondere auch auf literaturwissenschaftliche Gedächtniskonzepte Bezug genommen werden, insoweit sie helfen, Erklärungsansätze dafür zu liefern, wie sich Trojers Literatur in der Vernetzung mit anderen Gedächtnisangeboten positioniert. Bei der Analyse der Struktur seiner literarischen Darstellungsformen, die sich teilweise aus jahrelangen Aufzeichnungen zum Nahhorizont des kommunikativen Gedächtnisses der Bewohner des Villgratentals speisen, diese fokussieren und stilisieren, wird der erinnerungskulturelle Kontext mitbedacht, ohne den implizite Verfahren wie Kontrast- oder Korrespondenzrelationen in den Texten, die brüchige Konzepte kollektiver Identität aufzeigen, kaum erkennbar wären. Darüber hinaus wird der Frage, inwiefern eine Wechselbeziehung zwischen Trojers Literatur und dem Themenkomplex Erinnerung und Identität besteht, nachgegangen. Trojers Nachlass, der eine Vielzahl an Dokumenten eigener und fremder Gedächtnis- und Erinnerungsleistung umfasst, bietet die seltene Möglichkeit, innerhalb eines einzigen Quellenbestands das Zusammenwirken an der Schnittstelle zwischen individueller und kollektiver Erinnerung nachvollziehbar zu machen. Dieser Zugang verspricht Einblicke in stereotype Vorstellungen von Eigenem und Fremden, von Erinnerungswürdigem und Nicht-Sanktioniertem. In diesem Zusammenhang wird verdeckten und offenen Konflikten, die aus der Dynamik koexistenter und konkurrenzierender Erinnerungsfelder resultieren, besonderes Augenmerk geschenkt.

Das geplante Forschungsprojekt rückt die bislang größtenteils unbekannte Hinterlassenschaft des Osttiroler Schriftstellers, Sprachforschers, Historikers und Volkskundlers Johannes E. Trojer (1935-1991) in den Blickpunkt, die sich sowohl durch Bandbreite und Qualität des Materials als auch durch ihre fachübergreifende Dimension auszeichnet. Dabei soll insbesondere das Zusammenwirken literarischer Welterschließung mit historischer und volkskundlicher (Re-)konstruktion von Vergangenheit als wesentlicher Bestandteil der Erinnerungsarbeit Trojers untersucht werden, deren Befunde im Villgratental, wo Trojer lebte und forschte, bis heute von Misstrauen und Abwehr umschattet sind. Eine vierbändige Edition soll Trojers literarisch-journalistisches Schaffen (Band 1), seine zeithistorischen Arbeiten (Band 2) sowie eine repräsentative Auswahl von Beiträgen aus der von ihm herausgegebenen Kulturzeitschrift Thurntaler (Band 3) zugänglich machen und seine methodisch innovative Denk- und Arbeitsweise dokumentieren (Band 4). Der interdisziplinär orientierte, editorisch abgesicherte Überblick über Trojers Werk stellt ein Desiderat der Forschung dar, das mit dem geplanten Projekt eingelöst wird. Darüber hinaus wird philologisches Arbeiten an Objektivationen verschiedenster Gedächtnisprozesse mit Ergebnissen kulturwissenschaftlicher Gedächtnisforschung in innovativer Weise in einer Studie zur Erinnerungsarbeit Trojers verknüpft. Dabei soll insbesondere auch auf literaturwissenschaftliche Gedächtniskonzepte Bezug genommen werden, insoweit sie helfen, Erklärungsansätze dafür zu liefern, wie sich Trojers Literatur in der Vernetzung mit anderen Gedächtnisangeboten positioniert. Bei der Analyse der Struktur seiner literarischen Darstellungsformen, die sich teilweise aus jahrelangen Aufzeichnungen zum Nahhorizont des kommunikativen Gedächtnisses der Bewohner des Villgratentals speisen, diese fokussieren und stilisieren, wird der erinnerungskulturelle Kontext mitbedacht, ohne den implizite Verfahren wie Kontrast- oder Korrespondenzrelationen in den Texten, die brüchige Konzepte kollektiver Identität aufzeigen, kaum erkennbar wären. Darüber hinaus wird der Frage, inwiefern eine Wechselbeziehung zwischen Trojers Literatur und dem Themenkomplex Erinnerung und Identität besteht, nachgegangen. Trojers Nachlass, der eine Vielzahl an Dokumenten eigener und fremder Gedächtnis- und Erinnerungsleistung umfasst, bietet die seltene Möglichkeit, innerhalb eines einzigen Quellenbestands das Zusammenwirken an der Schnittstelle zwischen individueller und kollektiver Erinnerung nachvollziehbar zu machen. Dieser Zugang verspricht Einblicke in stereotype Vorstellungen von Eigenem und Fremden, von Erinnerungswürdigem und Nicht-Sanktioniertem. In diesem Zusammenhang wird verdeckten und offenen Konflikten, die aus der Dynamik koexistenter und konkurrenzierender Erinnerungsfelder resultieren, besonderes Augenmerk geschenkt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

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