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Quantenmechanische Berechnungen von Fe-haltigen Silikaten

Quantum mechanical calculations of Fe-bearing silicates

Georg Amthauer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18805
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2006
  • Projektende 31.07.2011
  • Bewilligungssumme 271.908 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (75%); Physik, Astronomie (25%)

Keywords

    Electronic Structure Calculations, Neutron Diffraction, Magnetism, Thermodynamic Properties, Mössbauer spectroscopy, Rock-Forming Silicates

Abstract Endbericht

Grundlegendes Ziel dieses Antrages ist das Verständnis des Zusammenhangs zwischen magnetischer Struktur einerseits und elektronischer und geometrischer Struktur andererseits für einige wichtige gesteinsbildende Fe- Silikate und deren Mischkristalle mit den entsprechenden isotypen Mg- bzw. Al-Silikaten. Dieser Zusammenhang ist bis heute nicht vollständig verstanden. Fe- Silikate zeigen viele interessante magnetische Eigenschaften, die auf Eigenarten ihrer Kristallstruktur zurückzuführen sind, und sind deswegen für eine solche Untersuchung bestens geeignet. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen ab initio Berechnungen der elektronischen Struktur unter Verwendung experimentell bestimmter kristallographischer Daten durchgeführt werden, mit deren Hilfe sich Spindichte- Verteilungen, magnetische Momente und magnetische Wechselwirkungsparameter herleiten lassen. Die am besten geeignete Methode für solche Berechnungen der elektronischen Struktur von Verbindungen mit Übergangsmetallen, wie z.B. der Fe-Silikate, beruht auf der Dichtefunktionaltheorie unter Anwendung der lokalen Spindichte-Näherung. Die berechneten spektroskopischen Parameter und die berechnete magnetische Struktur sollen dann zur Überprüfung ihrer Richtigkeit mit den experimentell ermittelten (Mössbauer, Neutronenbeugung) verglichen werden. Die theoretischen Ergebnisse dienen wiederum der besseren Interpretation der experimentell bestimmten Daten. Da die magnetischen Effekte auch die thermodynamischen Größen der Fe-Silikate in einem nicht unbedeutenden Maße beeinflussen, wie z. B. die spezifische Wärme, sollen diese Gesichtspunkte ebenfalls diskutiert werden. Die Resultate der geplanten Untersuchung sind von allgemeiner Bedeutung für die Struktur-Eigenschafts- Beziehung magnetischer Materialien. Zurzeit besteht ein zunehmendes kommerzielles und industrielles Interesse an den verschiedensten magnetischen Werkstoffen.

Grundlegendes Ziel dieses Antrages ist das Verständnis des Zusammenhangs zwischen magnetischer Struktur einerseits und elektronischer und geometrischer Struktur andererseits für einige wichtige gesteinsbildende Fe- Silikate und deren Mischkristalle mit den entsprechenden isotypen Mg- bzw. Al-Silikaten. Dieser Zusammenhang ist bis heute nicht vollständig verstanden. Fe- Silikate zeigen viele interessante magnetische Eigenschaften, die auf Eigenarten ihrer Kristallstruktur zurückzuführen sind, und sind deswegen für eine solche Untersuchung bestens geeignet. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen ab initio Berechnungen der elektronischen Struktur unter Verwendung experimentell bestimmter kristallographischer Daten durchgeführt werden, mit deren Hilfe sich Spindichte- Verteilungen, magnetische Momente und magnetische Wechselwirkungsparameter herleiten lassen. Die am besten geeignete Methode für solche Berechnungen der elektronischen Struktur von Verbindungen mit Übergangsmetallen, wie z.B. der Fe-Silikate, beruht auf der Dichtefunktionaltheorie unter Anwendung der lokalen Spindichte-Näherung. Die berechneten spektroskopischen Parameter und die berechnete magnetische Struktur sollen dann zur Überprüfung ihrer Richtigkeit mit den experimentell ermittelten (Mössbauer, Neutronenbeugung) verglichen werden. Die theoretischen Ergebnisse dienen wiederum der besseren Interpretation der experimentell bestimmten Daten. Da die magnetischen Effekte auch die thermodynamischen Größen der Fe-Silikate in einem nicht unbedeutenden Maße beeinflussen, wie z. B. die spezifische Wärme, sollen diese Gesichtspunkte ebenfalls diskutiert werden. Die Resultate der geplanten Untersuchung sind von allgemeiner Bedeutung für die Struktur-Eigenschafts- Beziehung magnetischer Materialien. Zurzeit besteht ein zunehmendes kommerzielles und industrielles Interesse an den verschiedensten magnetischen Werkstoffen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 90%
  • Technische Universität Wien - 10%
Nationale Projektbeteiligte
  • Walter Steiner, Technische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 1018 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Entanglement-based quantum communication over 144 km
    DOI 10.1038/nphys629
    Typ Journal Article
    Autor Ursin R
    Journal Nature Physics
    Seiten 481-486
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Electronic and magnetic structure of pyroxenes I. Hedenbergite
    DOI 10.1007/s00269-009-0306-2
    Typ Journal Article
    Autor Grodzicki M
    Journal Physics and Chemistry of Minerals
    Seiten 11
  • 2009
    Titel Electronic and magnetic structure of pyroxenes: II. Orthoferrosilite
    DOI 10.1007/s00269-009-0346-7
    Typ Journal Article
    Autor Zherebetskyy D
    Journal Physics and Chemistry of Minerals
    Seiten 455-464

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