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Frauenbewegungen. Digitales Archiv und Historiographie

Women´s Movements. Digital Archive and Historiography

Helga Hofmann-Weinberger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18861
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2006
  • Projektende 28.02.2009
  • Bewilligungssumme 210.048 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Geschichte, Archäologie (25%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (25%); Soziologie (25%)

Keywords

    Frauenbewegung / women's movement, Geschichtsschreibung / historiography, Habsburgermonarchie / Habsburg Monarchy, Dokumentation / documentation, Österreich / Austria, Digitale Sammlung / digital collection

Abstract Endbericht

Das Forschungsprojekt führt eine historiographisch-dokumentarische Aufarbeitung von Frauenbewegungen im Zeitraum von 1848 bis 1938 durch. Das Kooperationsprojekt von Ariadne, der frauenspezifischen Informations- und Dokumentationsstelle an der Österreichischen Nationalbibliothek, und dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien setzt sich aus zwei einander komplementär ergänzenden Projektteilen zusammen. Das entwickelte Projektdesign garantiert die für die Problemstellung unverzichtbare interdisziplinäre Kooperation zwischen Geschichtswissenschaften und Dokumentationswissenschaften. Der geschichtswissenschaftliche Projektteil widmet sich der Zusammenschau und Analyse von Forschungsperspektiven auf Frauenbewegungsgeschichte der Habsburgermonarchie sowie der Zwischenkriegszeit in Österreich. Dabei wird auch das bestehende von Ariadne erstellte digitale Archiv "Frauen in Bewegung. Diskurse und Dokumente der österreichischen historischen Frauenbewegung 1848 - 1918" (http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/index.htm (8. IV 2005)) reflektiert und evaluiert. Gegenstand des informations- und dokumentationswissenschaftlichen Projektteils ist der Ausbau des digitalen Archivs zu Frauenbewegungen für den Zeitraum von 1918 bis 1938. Die spezifische Verknüpfung von dokumentarischer Aufarbeitung und historiographischer Kontextualisierung verspricht eine Präzisierung beider Ansätze und gewährleistet den informierten Austausch über Disziplinengrenzen hinweg. Dadurch kann das entstehende digitale Archiv im gemeinsamen Diskussionsprozess formal modifiziert, geschichtswissenschaftlich ergänzt und chronologisch erweitert werden. Der Aufbau des digitalen Archivs als wesentliches Ziel der interdisziplinären Zusammenarbeit wird von einer Printpublikation begleitet. Die überregionale Ausrichtung des Vorhabens, das die Gebiete der ehemaligen Habsburgermonarchie einbezieht, erfordert die Kooperation mit Wissenschaftseinrichtungen und Forschungsinstitutionen der neuen EU-Mitgliedsstaaten.

Das Forschungsprojekt führt eine historiographisch-dokumentarische Aufarbeitung von Frauenbewegungen im Zeitraum von 1848 bis 1938 durch. Das Kooperationsprojekt von Ariadne, der frauenspezifischen Informations- und Dokumentationsstelle an der Österreichischen Nationalbibliothek, und dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien setzt sich aus zwei einander komplementär ergänzenden Projektteilen zusammen. Das entwickelte Projektdesign garantiert die für die Problemstellung unverzichtbare interdisziplinäre Kooperation zwischen Geschichtswissenschaften und Dokumentationswissenschaften. Der geschichtswissenschaftliche Projektteil widmet sich der Zusammenschau und Analyse von Forschungsperspektiven auf Frauenbewegungsgeschichte der Habsburgermonarchie sowie der Zwischenkriegszeit in Österreich. Dabei wird auch das bestehende von Ariadne erstellte digitale Archiv "Frauen in Bewegung. Diskurse und Dokumente der österreichischen historischen Frauenbewegung 1848 - 1918" (http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/index.htm (8. IV 2005)) reflektiert und evaluiert. Gegenstand des informations- und dokumentationswissenschaftlichen Projektteils ist der Ausbau des digitalen Archivs zu Frauenbewegungen für den Zeitraum von 1918 bis 1938. Die spezifische Verknüpfung von dokumentarischer Aufarbeitung und historiographischer Kontextualisierung verspricht eine Präzisierung beider Ansätze und gewährleistet den informierten Austausch über Disziplinengrenzen hinweg. Dadurch kann das entstehende digitale Archiv im gemeinsamen Diskussionsprozess formal modifiziert, geschichtswissenschaftlich ergänzt und chronologisch erweitert werden. Der Aufbau des digitalen Archivs als wesentliches Ziel der interdisziplinären Zusammenarbeit wird von einer Printpublikation begleitet. Die überregionale Ausrichtung des Vorhabens, das die Gebiete der ehemaligen Habsburgermonarchie einbezieht, erfordert die Kooperation mit Wissenschaftseinrichtungen und Forschungsinstitutionen der neuen EU-Mitgliedsstaaten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 48%
  • Österreichische Nationalbibliothek - 52%
Nationale Projektbeteiligte
  • Johanna Gehmacher, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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