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Poppers praktische Philosophie im Licht des Kommunitarismus

Popper´s pratical philosophy and communitarism

Kurt Salamun (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18884
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2006
  • Projektende 30.04.2008
  • Bewilligungssumme 110.656 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Popper, Kommunitarismus, Sozialphilosophie, Liberalismus, Kritischer Rationalismus, Praktische Philosophie

Abstract Endbericht

Im Mittelpunkt des Projektes steht die praktische Philosophie von Karl R. Popper und des vom ihm begründeten Kritischen Rationalismus. Diese Philosophie gewinnt heute eine neue Aktualität in Bezug auf die kritische Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Auftreten fundamentalistischer Denkströmungen. Aus der Herausforderung durch solche Strömungen ergibt sich die Notwendigkeit, humanistische und liberale Positionen wieder stärker zu akzentuieren und weiter zu entwickeln. Dies ist nur möglich, wenn die wichtigsten Einwände in Rechnung gestellt werden, die in den vergangenen Jahren gegen liberale philosophische Positionen und bestimmte Tendenzen in liberal verfassten Gesellschaften erhoben worden sind. Solche Einwände haben besonders Vertreter der Denkströmung des Kommunitarismus, wie A. McIntyre, M. Sandel, Ch. Taylor, M. Walzer, D. Bell, A. Etzioni u. a., vorgebracht. Sie verweisen sowohl auf eine Fülle von negativen Konsequenzen und Nebenfolgen eines liberalen Menschen- und Gesellschaftsbildes als auch auf bestimmte ihrer Meinung nach daraus resultierende, gefährliche gesellschaftliche Entwicklungen. Obwohl diese Kritik eine ernst zu nehmende Herausforderung für liberale Positionen darstellt, steht einer sachlich-nüchternen Auseinandersetzung mit dem Kommunitarismus oft der Umstand entgegen, dass sich nicht wenige der kommunitaristischen Argumente in extrem zugespitzter Form auch in fundamentalistischen Ideologien wieder finden. Solche Ideologien verteidigen autoritäre (oft patriarchalische) Gemeinschaftsformen. Aus diesen Sachverhalt ergibt sich die Aktualität des kritischen Vergleichs, der im Projekt zwischen Aspekten der praktischen Philosophie Poppers und des Kritischen Rationalismus und den Hauptargumenten aus der Kommunitarismus-Liberalismus-Debatte durchgeführt wird. Es sollen damit sowohl neue Antwortmöglichkeiten auf die kommunitaristische Kritik am Liberalismus gefunden als auch eine Weiterentwicklung des Kritischen Rationalismus erreicht werden. Das Projekt umfasst sechs Teilschritte: (1.) Darstellung von Hauptgedanken der Kommunitarismus-Liberalismus-Debatte (2.) Kritische Würdigung der kommunitaristischen Positionen (3.) Überblick über die Diskussion des Kommunitarismus im deutschen Sprachraum (4.) Reflexion über den Stellenwert der praktischen Philosophie von Popper und des kritischen Rationalismus im weltanschaulichen Kontext (5.) Akzentuierung bestimmter Themen der kommunitaristischen Liberalismuskritik in Bezug auf die praktische Philosophie von Popper und Erörterung der Frage, inwieweit sich daraus Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der kritisch- rationalistischen Position ergeben (6.) Vorbereitung der Publikation der Ergebnisse des Projektes

Im Mittelpunkt des Projektes steht die praktische Philosophie von Karl R. Popper und des vom ihm begründeten Kritischen Rationalismus. Diese Philosophie gewinnt heute eine neue Aktualität in Bezug auf die kritische Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Auftreten fundamentalistischer Denkströmungen. Aus der Herausforderung durch solche Strömungen ergibt sich die Notwendigkeit, humanistische und liberale Positionen wieder stärker zu akzentuieren und weiter zu entwickeln. Dies ist nur möglich, wenn die wichtigsten Einwände in Rechnung gestellt werden, die in den vergangenen Jahren gegen liberale philosophische Positionen und bestimmte Tendenzen in liberal verfassten Gesellschaften erhoben worden sind. Solche Einwände haben besonders Vertreter der Denkströmung des Kommunitarismus, wie A. McIntyre, M. Sandel, Ch. Taylor, M. Walzer, D. Bell, A. Etzioni u. a., vorgebracht. Sie verweisen sowohl auf eine Fülle von negativen Konsequenzen und Nebenfolgen eines liberalen Menschen- und Gesellschaftsbildes als auch auf bestimmte ihrer Meinung nach daraus resultierende, gefährliche gesellschaftliche Entwicklungen. Obwohl diese Kritik eine ernst zu nehmende Herausforderung für liberale Positionen darstellt, steht einer sachlich-nüchternen Auseinandersetzung mit dem Kommunitarismus oft der Umstand entgegen, dass sich nicht wenige der kommunitaristischen Argumente in extrem zugespitzter Form auch in fundamentalistischen Ideologien wieder finden. Solche Ideologien verteidigen autoritäre (oft patriarchalische) Gemeinschaftsformen. Aus diesen Sachverhalt ergibt sich die Aktualität des kritischen Vergleichs, der im Projekt zwischen Aspekten der praktischen Philosophie Poppers und des Kritischen Rationalismus und den Hauptargumenten aus der Kommunitarismus-Liberalismus-Debatte durchgeführt wird. Es sollen damit sowohl neue Antwortmöglichkeiten auf die kommunitaristische Kritik am Liberalismus gefunden als auch eine Weiterentwicklung des Kritischen Rationalismus erreicht werden. Das Projekt umfasst sechs Teilschritte: 1. Darstellung von Hauptgedanken der Kommunitarismus-Liberalismus-Debatte 2. Kritische Würdigung der kommunitaristischen Positionen 3. Überblick über die Diskussion des Kommunitarismus im deutschen Sprachraum 4. Reflexion über den Stellenwert der praktischen Philosophie von Popper und des kritischen Rationalismus im weltanschaulichen Kontext 5. Akzentuierung bestimmter Themen der kommunitaristischen Liberalismuskritik in Bezug auf die praktische Philosophie von Popper und Erörterung der Frage, inwieweit sich daraus Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der kritisch- rationalistischen Position ergeben 6. Vorbereitung der Publikation der Ergebnisse des Projektes

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

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