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Organisieren von Arbeit als ethisch-ästhetische Praktik

Organizing work ethico-aesthetic practice

Richard Weiskopf (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19026
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2006
  • Projektende 31.05.2011
  • Bewilligungssumme 210.320 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Andere Technische Wissenschaften (25%); Soziologie (25%); Wirtschaftswissenschaften (30%)

Keywords

    Organisation, Arbeit, Ethik, Ästhetik, Kreativität, Subjektivität

Abstract Endbericht

Wir erleben derzeit fundamentale Umbrüche in der Organisation von Arbeit. Diese stellen den arbeitenden Menschen ebenso wie auch Organisationen vor grundlegend neue Herausforderungen. Das Projekt zielt darauf ab, auf diese Herausforderungen theoretisch-konzeptionell und empirisch adäquat zu antworten. Es geht insbesondere darum, "Organisation" in einer Weise neu zu denken, die über eine technisch-instrumentelle Sicht hinausgeht, und Fragen der Ethik und der Kreativität/Ästhetik zu einem immanenten Bestandteil organisierender Praktiken zu machen. Empirisch fokussiert das Projekt auf Praktiken des Organisierens in dem zunehmend bedeutenden aber bislang wenig untersuchten Feld der so genannten "creative industries". In diesem Feld erscheinen "culturepreneure" und die Entfaltung ihrer Kreativität als zentrale Faktoren, die den Erfolg wie auch die Form der Organisation entscheidend bestimmen. In Hinblick auf die Organisation von Arbeit wird diesem Bereich eine Vorreiterrolle zugeschrieben. Er ist in vielerlei Hinsicht paradigmatisch für neue "postdisziplinäre" Formen der Organisation von Arbeit, die sich durch ein hohes Maß an Flexibilität, Mobilität, Kreativität, Selbstverantwortung und Selbstmanagement auszeichnen. Die Analyse der (kreativen) Möglichkeiten wie auch der Limitierungen und Zwänge, die mit diesen Arbeits- und Organisationsformen verbunden sind, verspricht damit Einsichten, die weit über den Bereich der "creative industries" hinausgehen. Die Untersuchung von Praktiken des Organisierens in dieser Branche (insbesondere Musikindustrie, Theater und Architekturbereich) ermöglicht, (i) ein vertieftes Verständnis der Effekte und Wirkungen, die unterschiedliche Formen der Arbeit und ihre jeweiligen Organisationsweisen auf die Lebenswelt von arbeitenden Menschen und damit verbunden auch deren Subjektivitäten haben. Sie stellt (ii) eine empirische Basis für ein "grounded theorizing" dar, das zu einer Neukonzeptionalisierung von Management und Organisation von Arbeit als ethisch- ästhetische/kreative Praxis führen wird. Neben dieser theoretisch-konzeptionellen Innovation erlaubt die Untersuchung dieses Bereiches (iii) genuine empirische Einsichten in einen Sektor, dem in Hinblick auf die Entwicklung von Arbeits- und Organisationsformen ein großes prognostisches Potenzial zugeschrieben wird. Es ist damit ein hohes Maß an "cross-fertilization" zu erwarten.

Wir erleben derzeit fundamentale Umbrüche in der Organisation von Arbeit. Diese stellen den arbeitenden Menschen ebenso wie auch Organisationen vor grundlegend neue Herausforderungen. Das Projekt zielt darauf ab, auf diese Herausforderungen theoretisch-konzeptionell und empirisch adäquat zu antworten. Es geht insbesondere darum, "Organisation" in einer Weise neu zu denken, die über eine technisch-instrumentelle Sicht hinausgeht, und Fragen der Ethik und der Kreativität/Ästhetik zu einem immanenten Bestandteil organisierender Praktiken zu machen. Empirisch fokussiert das Projekt auf Praktiken des Organisierens in dem zunehmend bedeutenden aber bislang wenig untersuchten Feld der so genannten "creative industries". In diesem Feld erscheinen "culturepreneure" und die Entfaltung ihrer Kreativität als zentrale Faktoren, die den Erfolg wie auch die Form der Organisation entscheidend bestimmen. In Hinblick auf die Organisation von Arbeit wird diesem Bereich eine Vorreiterrolle zugeschrieben. Er ist in vielerlei Hinsicht paradigmatisch für neue "postdisziplinäre" Formen der Organisation von Arbeit, die sich durch ein hohes Maß an Flexibilität, Mobilität, Kreativität, Selbstverantwortung und Selbstmanagement auszeichnen. Die Analyse der (kreativen) Möglichkeiten wie auch der Limitierungen und Zwänge, die mit diesen Arbeits- und Organisationsformen verbunden sind, verspricht damit Einsichten, die weit über den Bereich der "creative industries" hinausgehen. Die Untersuchung von Praktiken des Organisierens in dieser Branche (insbesondere Musikindustrie, Theater und Architekturbereich) ermöglicht, (i) ein vertieftes Verständnis der Effekte und Wirkungen, die unterschiedliche Formen der Arbeit und ihre jeweiligen Organisationsweisen auf die Lebenswelt von arbeitenden Menschen und damit verbunden auch deren Subjektivitäten haben. Sie stellt (ii) eine empirische Basis für ein "grounded theorizing" dar, das zu einer Neukonzeptionalisierung von Management und Organisation von Arbeit als ethisch- ästhetische/kreative Praxis führen wird. Neben dieser theoretisch-konzeptionellen Innovation erlaubt die Untersuchung dieses Bereiches (iii) genuine empirische Einsichten in einen Sektor, dem in Hinblick auf die Entwicklung von Arbeits- und Organisationsformen ein großes prognostisches Potenzial zugeschrieben wird. Es ist damit ein hohes Maß an "cross-fertilization" zu erwarten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 189 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2020
    Titel Determination of ammonia and hydrogen sulfide emissions from a commercial dairy farm with an exercise yard and the health-related impact for residents
    DOI 10.1007/s11356-020-09858-y
    Typ Journal Article
    Autor Wu C
    Journal Environmental Science and Pollution Research
    Seiten 37684-37698
    Link Publikation
  • 2009
    Titel How Can I Become a Responsible Subject? Towards a Practice-Based Ethics of Responsiveness
    DOI 10.1007/s10551-009-0041-0
    Typ Journal Article
    Autor Loacker B
    Journal Journal of Business Ethics
    Seiten 265
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Becoming ‘culturpreneur’: How the ‘neoliberal regime of truth’ affects and redefines artistic subject positions
    DOI 10.1080/14759551.2011.644671
    Typ Journal Article
    Autor Loacker B
    Journal Culture and Organization
    Seiten 124-145
  • 2011
    Titel Management of human capital: discipline, security and controlled circulation in HRM
    DOI 10.1177/1350508411416536
    Typ Journal Article
    Autor Weiskopf R
    Journal Organization
    Seiten 685-702

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