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Begegnungsförderndes und Gewalt minderndes Potenzial der TZI

Reducing Violence and Promoting Social Contact by TCI?

Matthias Scharer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19057
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2006
  • Projektende 31.12.2007
  • Bewilligungssumme 59.073 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Erziehungswissenschaften (70%); Philosophie, Ethik, Religion (10%); Politikwissenschaften (20%)

Keywords

    Themenzentrierte Interaktion, Gesellschaftspolitische Rtelevanz, Konfliktforschung, Gruppenprozesse, Konfliktfeld Tiroler Raum, Kommunikative Theologie

Abstract Endbericht

Konflikte zwischen Gruppen von Individuen, die einander aufgrund tief verwurzelter Ressentiments - seien sie politischer, kultureller, religiöser oder ethnischer Art - ablehnend oder sogar feindlich gegenüberstehen, zeigen in ihrem Verlauf häufig eine typische äußere Struktur: Zunehmend eskalierende aggressiv-gewalttätige Auseinandersetzungen werden schließlich in der Art eines Waffenstillstandes (im wörtlichen wie im übertragenen Sinn) befriedet. In stillschweigender Übereinkunft darf dann nicht mehr daran gerührt werden, denn es soll das sprichwörtliche "Gras über die Sache wachsen" - auf den offenen Konflikt, in dem bereits Menschen psychisch oder körperlich Schaden genommen haben, folgt das Schweigen über das Geschehene, das Verdrängen und Vergessen-Wollen. Es kommt dabei allerdings in keiner Phase des Konfliktgeschehens zu einer echten Begegnung zwischen den involvierten Kontrahent/inn/en. Die Frage ist, ob und wenn ja, wie die Beteiligten eines befriedeten, jedoch weiterhin latent bestehenden Konfliktes in ein konstruktives Gespräch gebracht werden können und sollen bzw. inwiefern ein solcher Versuch dem Konflikt bzw. den Konfliktpartner/inne/n dienlich ist oder nur alte Wunden wieder aufreißt und welche Möglichkeiten erschlossen werden können, Schuld zu verarbeiten. Das Modell der Themenzentrierten Interaktion (TZI) bietet - mindestens in der Theorie - dafür ernstzunehmende Ansatzpunkte. Die Intention der Begründerin dieses Konzeptes, Ruth C. Cohn, besteht - grob gesagt - darin, Wissen um gelingende menschliche Beziehung und Begegnung für die Gesellschaft fruchtbar zu machen. In der Auseinandersetzung mit dem Konflikt- und Gewaltpotential des Menschen und auf dem Hintergrund des Anliegens einer Humanisierung der Gesellschaft misst Ruth C. Cohn der Persönlichkeitsentwicklung der Individuen - ihrer kommunikativen Kompetenz in der lebendigen Auseinandersetzung mit existentiellen Themen im Allgemeinen sowie insbesondere hinsichtlich der Spannung zwischen Autonomie und Interdependenz - entscheidende Bedeutung bei. Das Projekt situiert sich im Kontext des Innsbrucker Forschungs-Clusters Heiliges Land? Konfliktfeld Tiroler Raum 1 . In dieser Perspektive soll das gesellschaftstherapeutische Potential der TZI in der Theorie erforscht, die gegenwärtige Praxis der TZI-Arbeit kritisch analysiert und die Ergebnisse theologisch reflektiert werden. 1 Vgl. http://www2.uibk.ac.at/forschung/weltordnung/cluster1/vernetzungsrahmen.heiliges.land.pdf

Konflikte zwischen Gruppen von Individuen, die einander aufgrund tief verwurzelter Ressentiments - seien sie politischer, kultureller, religiöser oder ethnischer Art - ablehnend oder sogar feindlich gegenüberstehen, zeigen in ihrem Verlauf häufig eine typische äußere Struktur: Zunehmend eskalierende aggressiv-gewalttätige Auseinandersetzungen werden schließlich in der Art eines Waffenstillstandes (im wörtlichen wie im übertragenen Sinn) befriedet. In stillschweigender Übereinkunft darf dann nicht mehr daran gerührt werden, denn es soll das sprichwörtliche "Gras über die Sache wachsen" - auf den offenen Konflikt, in dem bereits Menschen psychisch oder körperlich Schaden genommen haben, folgt das Schweigen über das Geschehene, das Verdrängen und Vergessen-Wollen. Es kommt dabei allerdings in keiner Phase des Konfliktgeschehens zu einer echten Begegnung zwischen den involvierten Kontrahent/inn/en. Die Frage ist, ob und wenn ja, wie die Beteiligten eines befriedeten, jedoch weiterhin latent bestehenden Konfliktes in ein konstruktives Gespräch gebracht werden können und sollen bzw. inwiefern ein solcher Versuch dem Konflikt bzw. den Konfliktpartner/inne/n dienlich ist oder nur alte Wunden wieder aufreißt und welche Möglichkeiten erschlossen werden können, Schuld zu verarbeiten. Das Modell der Themenzentrierten Interaktion (TZI) bietet - mindestens in der Theorie - dafür ernstzunehmende Ansatzpunkte. Die Intention der Begründerin dieses Konzeptes, Ruth C. Cohn, besteht - grob gesagt - darin, Wissen um gelingende menschliche Beziehung und Begegnung für die Gesellschaft fruchtbar zu machen. In der Auseinandersetzung mit dem Konflikt- und Gewaltpotential des Menschen und auf dem Hintergrund des Anliegens einer Humanisierung der Gesellschaft misst Ruth C. Cohn der Persönlichkeitsentwicklung der Individuen - ihrer kommunikativen Kompetenz in der lebendigen Auseinandersetzung mit existentiellen Themen im Allgemeinen sowie insbesondere hinsichtlich der Spannung zwischen Autonomie und Interdependenz - entscheidende Bedeutung bei. Das Projekt situiert sich im Kontext des Innsbrucker Forschungs-Clusters Heiliges Land? Konfliktfeld Tiroler Raum 1 . In dieser Perspektive soll das gesellschaftstherapeutische Potential der TZI in der Theorie erforscht, die gegenwärtige Praxis der TZI-Arbeit kritisch analysiert und die Ergebnisse theologisch reflektiert werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

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