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Bäuerliche Forschung und Innovation

Organic Farmers´ Experiments - Learning Local Knowledge

Christian Reinhard Vogl (ORCID: 0000-0002-7899-2682)
  • Grant-DOI 10.55776/P19133
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.01.2007
  • Projektende 14.08.2009
  • Bewilligungssumme 228.585 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Agrarwissenschaften (30%); Politikwissenschaften (20%); Soziologie (30%); Wirtschaftswissenschaften (20%)

Keywords

    Organic Farming, Communication Systems, Farmers' Experiments, Learning Processes, Local Knowledge, Knowledge Transmission

Abstract Endbericht

"Etwas auszuprobieren" und Versuche durchzuführen ist ein wesentliches Element landwirtschaftlicher Tätigkeiten. Die geschichtliche Entwicklung der Landwirtschaft zeigt eindrucksvoll welche Leistungen durch bäuerliche Forschung in der Interaktion mit sich ändernden agrarökologischen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen erreicht werden können. Nach unserer Beobachtung sind im besonderen Biobauern (Definition gem. EU- Verordnung 2092/91 und IFOAM) intensiv mit Versuchen und Entwicklungen beschäftigt. Biologische Landwirtschaft wurde seit den 20er Jahren des 19. Jh. überwiegend von Bauern selbst entwickelt und diese Entwicklung war wesentlich durch eigenständige bäuerliche Versuche, aber auch gezielt geplante Experimente geprägt die zum Ziel hatten, die Prinzipien der Biologischen Landwirtschaft unter den gegebenen naturräumlichen, sozialen, kulturellen und ökonomischen Rahmenbedingungen umzusetzen. Maßnahmen der biologischen Landwirtschaft werden mittlerweile weltweit angewendet und dies führt auch heute dazu, dass Biobauern vor der Vielfalt an unterschiedlichen weltweit anzutreffenden Rahmenbedingungen zu Weiterentwicklungen und Versuchen gezwungen sind. Da bäuerliche Versuche und bäuerliche Entwicklungen eine zentrale Quelle für die Weiterentwicklung des gesamten Agrarsektors sind, ist es von Bedeutung die Elemente und Prozesse bäuerlicher Versuche und Entwicklungen zu verstehen. Ziel dieses Projektes (Laufzeit 30 Monate, 3 PhD Studenten) ist ein verbessertes Verständnis von Forschung, Versuchen und Entwicklungen von Biobauern, deren Beitrag zu Wissenszuwachs und Innovationen. Es ist geplant Gründe, Motive, Themen, Methoden und die Ergebnisse für/der Versuche zu dokumentieren und Einflussfaktoren auf das Variabilität des Systems "Bäuerliche Versuche" zu identifizieren. Weiters soll die Beziehung zwischen den Versuchen der Biobauern und anderen Akteuren in Bezug auf Quellen und Senken von Wissen, sowie die durch Versuche induzierte Veränderung von Wissen und Verhalten charakterisiert werden. Um eine ausreichend große Variabilität an naturräumlichen, sozioökonomischen und kulturellen Rahmenbedingungen, die auf Versuche einwirken könnten, abzubilden, sollen die Erhebungen bei Biobauern in Österreich, Israel und Cuba durchgeführt werden.

"Etwas auszuprobieren" und Versuche durchzuführen ist ein wesentliches Element landwirtschaftlicher Tätigkeiten. Die geschichtliche Entwicklung der Landwirtschaft zeigt eindrucksvoll welche Leistungen durch bäuerliche Forschung in der Interaktion mit sich ändernden agrarökologischen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen erreicht werden können. Nach unserer Beobachtung sind im besonderen Biobauern (Definition gem. EU- Verordnung 2092/91 und IFOAM) intensiv mit Versuchen und Entwicklungen beschäftigt. Biologische Landwirtschaft wurde seit den 20er Jahren des 19. Jh. überwiegend von Bauern selbst entwickelt und diese Entwicklung war wesentlich durch eigenständige bäuerliche Versuche, aber auch gezielt geplante Experimente geprägt die zum Ziel hatten, die Prinzipien der Biologischen Landwirtschaft unter den gegebenen naturräumlichen, sozialen, kulturellen und ökonomischen Rahmenbedingungen umzusetzen. Maßnahmen der biologischen Landwirtschaft werden mittlerweile weltweit angewendet und dies führt auch heute dazu, dass Biobauern vor der Vielfalt an unterschiedlichen weltweit anzutreffenden Rahmenbedingungen zu Weiterentwicklungen und Versuchen gezwungen sind. Da bäuerliche Versuche und bäuerliche Entwicklungen eine zentrale Quelle für die Weiterentwicklung des gesamten Agrarsektors sind, ist es von Bedeutung die Elemente und Prozesse bäuerlicher Versuche und Entwicklungen zu verstehen. Ziel dieses Projektes (Laufzeit 30 Monate, 3 PhD Studenten) ist ein verbessertes Verständnis von Forschung, Versuchen und Entwicklungen von Biobauern, deren Beitrag zu Wissenszuwachs und Innovationen. Es ist geplant Gründe, Motive, Themen, Methoden und die Ergebnisse für/der Versuche zu dokumentieren und Einflussfaktoren auf das Variabilität des Systems "Bäuerliche Versuche" zu identifizieren. Weiters soll die Beziehung zwischen den Versuchen der Biobauern und anderen Akteuren in Bezug auf Quellen und Senken von Wissen, sowie die durch Versuche induzierte Veränderung von Wissen und Verhalten charakterisiert werden. Um eine ausreichend große Variabilität an naturräumlichen, sozioökonomischen und kulturellen Rahmenbedingungen, die auf Versuche einwirken könnten, abzubilden, sollen die Erhebungen bei Biobauern in Österreich, Israel und Cuba durchgeführt werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%

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