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Islamische Kunstobjekte in Wiener Sammlungen

Islamic art objects in Vienna collections

Bert G. Fragner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19565
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2007
  • Projektende 31.05.2011
  • Bewilligungssumme 187.646 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (15%); Kunstwissenschaften (45%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Art objects, Unexplored artefacts, Islamic art, Vienna, Austria, Fundamental research, Databank

Abstract Endbericht

Die große Zahl von Kunstgegenständen aus dem islamischen Kulturbereich (ca. 4500-5000 Objekte), die zum Bestand der verschiedensten Wiener Museen gehören, hat bisher selbst bei Fachwissenschaftlern wenig Aufmerksamkeit gefunden. Durch die Verteilung auf viele Sammlungen, in denen diese Objekte lediglich Anspruch auf eine Nebenrolle erheben können, ist sowohl die wissenschaftliche Beschäftigung mit ihnen als auch ihre Wirkung auf eine breitere Öffentlichkeit behindert worden. Das Projekt setzt sich deshalb zum Ziel, bisher von der Grundlagenforschung nicht berücksichtigte Objektgruppen wissenschaftlich aufzuarbeiten, um schließlich die islamischen Kunstgegenstände in Wien möglichst vollständig in einer allgemein zugänglichen Datenbank erfassen zu können. Die Forschungsarbeiten zu verschiedenen Objektgruppen, zu denen bisher keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen, sind somit der Kernbestandteil des Projekts. Transdisziplinäre Forschung erfordert in einigen Fällen auch die Heranziehung externer Forschungskapazitäten. Die Forschungsergebnisse werden im Problemzusammenhang publiziert. Darüber hinaus fließen sie zusammen mit bereits vorhandenen Informationen in eine Datenbank ein. Den Besonderheiten der Kunstproduktion aus dem islamischen Kulturraum Rechnung tragend, wird bei der Datenbank der Schwerpunkt zum einem auf der genauen Bestimmung von Gegenstandstyp, Verwendung und den Angaben über Material und dekorative Verarbeitung liegen, zum anderen auf einer den neuesten Forschungsstand berücksichtigenden chronologischen, geographischen und dynastischen Zuordnung. Damit sollen unterschiedlichste Fragestellungen bedient werden, ohne die Nutzung der Datenbank zu komplizieren. Die Informationen richten sich in erster Linie an Fachwissenschaftler sowie an all jene, die über Ausstellungen, Publikationen und andere Medien an der Verbreitung von Kenntnissen über die islamische Kunst und Kultur beteiligt sind. Dabei stellt die Datenbank Informationen in dem Umfang zur Verfügung, der dem Nutzer die Entscheidung ermöglicht, ob das Objekt für seine Zwecke relevant ist. Für detaillierte Angaben, publikationsfähige Fotos etc. wird er auf den Kontakt zur jeweiligen Sammlung verwiesen, so dass die Interessen der Eigentümer der Kunstobjekte gewahrt bleiben. In dem auf drei Jahre angelegten Pilotprojekt sollen innerhalb des ersten Jahres 10 kleinere, in ihrem Bestand sehr unterschiedliche Sammlungen erfasst werden, um die Struktur der Datenerfassung und die Passfähigkeit der Thesauri zu überprüfen und zu verbessern. Nach der Eingabe einer großen Anzahl von Objekten während des zweiten Jahres, vor allem aus den umfangreichen Sammlungen des Museums für angewandte Kunst, soll die Datenbank bereits ins Netz gestellt und damit für eine erste vorläufige Nutzung geöffnet werden. Im dritten Jahr soll mit der Auswahl von Kunstobjekten aus ethnologisch ausgerichteten Sammlungen ein nächster Schritt zur inhaltlichen Erweiterung der Datenbank erfolgen, mit dem das Pilotprojekt abgeschlossen wird.

Die große Zahl von Kunstgegenständen aus dem islamischen Kulturbereich (ca. 4500-5000 Objekte), die zum Bestand der verschiedensten Wiener Museen gehören, hat bisher selbst bei Fachwissenschaftlern wenig Aufmerksamkeit gefunden. Durch die Verteilung auf viele Sammlungen, in denen diese Objekte lediglich Anspruch auf eine Nebenrolle erheben können, ist sowohl die wissenschaftliche Beschäftigung mit ihnen als auch ihre Wirkung auf eine breitere Öffentlichkeit behindert worden. Das Projekt setzt sich deshalb zum Ziel, bisher von der Grundlagenforschung nicht berücksichtigte Objektgruppen wissenschaftlich aufzuarbeiten, um schließlich die islamischen Kunstgegenstände in Wien möglichst vollständig in einer allgemein zugänglichen Datenbank erfassen zu können. Die Forschungsarbeiten zu verschiedenen Objektgruppen, zu denen bisher keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen, sind somit der Kernbestandteil des Projekts. Transdisziplinäre Forschung erfordert in einigen Fällen auch die Heranziehung externer Forschungskapazitäten. Die Forschungsergebnisse werden im Problemzusammenhang publiziert. Darüber hinaus fließen sie zusammen mit bereits vorhandenen Informationen in eine Datenbank ein. Den Besonderheiten der Kunstproduktion aus dem islamischen Kulturraum Rechnung tragend, wird bei der Datenbank der Schwerpunkt zum einem auf der genauen Bestimmung von Gegenstandstyp, Verwendung und den Angaben über Material und dekorative Verarbeitung liegen, zum anderen auf einer den neuesten Forschungsstand berücksichtigenden chronologischen, geographischen und dynastischen Zuordnung. Damit sollen unterschiedlichste Fragestellungen bedient werden, ohne die Nutzung der Datenbank zu komplizieren. Die Informationen richten sich in erster Linie an Fachwissenschaftler sowie an all jene, die über Ausstellungen, Publikationen und andere Medien an der Verbreitung von Kenntnissen über die islamische Kunst und Kultur beteiligt sind. Dabei stellt die Datenbank Informationen in dem Umfang zur Verfügung, der dem Nutzer die Entscheidung ermöglicht, ob das Objekt für seine Zwecke relevant ist. Für detaillierte Angaben, publikationsfähige Fotos etc. wird er auf den Kontakt zur jeweiligen Sammlung verwiesen, so dass die Interessen der Eigentümer der Kunstobjekte gewahrt bleiben. In dem auf drei Jahre angelegten Pilotprojekt sollen innerhalb des ersten Jahres 10 kleinere, in ihrem Bestand sehr unterschiedliche Sammlungen erfasst werden, um die Struktur der Datenerfassung und die Passfähigkeit der Thesauri zu überprüfen und zu verbessern. Nach der Eingabe einer großen Anzahl von Objekten während des zweiten Jahres, vor allem aus den umfangreichen Sammlungen des Museums für angewandte Kunst, soll die Datenbank bereits ins Netz gestellt und damit für eine erste vorläufige Nutzung geöffnet werden. Im dritten Jahr soll mit der Auswahl von Kunstobjekten aus ethnologisch ausgerichteten Sammlungen ein nächster Schritt zur inhaltlichen Erweiterung der Datenbank erfolgen, mit dem das Pilotprojekt abgeschlossen wird.

Forschungsstätte(n)
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