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Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867-1871

The Protocols of the Cisleithanian Cabinet 1867-1871

Thomas Kletecka (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P20428
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2008
  • Projektende 31.12.2010
  • Bewilligungssumme 332.230 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Geschichte, Österreich, Cisleithanien, Liberale Ära, Ministerratsprotokolle, Quellenedition

Abstract Endbericht

Die Edition der österreichisch-cisleithanischen Ministerratsprotokolle umfasst das halbe Jahrhundert vom österreichisch-ungarischen Ausgleich im Jahr 1867 bis zum Ende der Monarchie im November 1918. Sie schließt die Lücke zwischen den bereits edierten Protokollen bis 1867 und ab 1918. Aus der Zeit 1867-1918 werden auch schon die Protokolle des gemeinsamen und des ungarischen Ministerrates ediert. Leider gehören die österreichisch- cisleithanischen Ministerratsprotokolle zu den 1927 beim Brand des Justizpalastes stark in Mitleidenschaft gezogenen so genannten Brandakten. Es sind aber keineswegs alle Protokolle vernichtet worden. Die erhaltenen Protokolle sollen wie die bisherigen textkritisch und mit wissenschaftlichem Kommentar versehen herausgegeben werden. Gleichzeitig wird systematisch nach erhaltenen Abschriften in anderen Archivbeständen gesucht. Zur Ergänzung wird ein Verzeichnis der Sitzungen und Themen aus der Kabinettskanzlei publiziert. Auch in Cisleithanien war der Ministerrat das Zentralorgan, in dem sich die Regierungstätigkeit konzentrierte. Das Spektrum der Thematik, das sich in ihnen widerspiegelt, präsentiert dem Leser alle Facetten staatlichen Lebens. Die Protokolle machen sowohl die Fragen der Struktur und der Organisation des Staates als auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, kulturelle und soziale Probleme deutlich. Ein wichtiges Thema ist die Wechselwirkung zwischen Problemen der Länder und Problemen Österreich-Cisleithaniens insgesamt, einschließlich der Nationalitätenfrage. Das Verhältnis der Regierung zum Reichsrat spielt eine große Rolle. Das vorliegende Projekt beinhaltet die ersten beiden Bände aus der Zeit 1867 bis 1871. Die zentralen Themen der Zeit waren der Ausgleich mit Ungarn, die Ausarbeitung der Dezemberverfassung, die liberalen Reformgesetze, vor allem zur Regelung des Verhältnisses zwischen Kirchen und Staat, und die Versuche, mit den Polen und mit den Tschechen zu einem befriedigenden Verhältnis zu kommen. Darüber hinaus standen viele andere Themen aus Wirtschaft, Recht, Sozialpolitik und Verwaltung auf der Tagesordnung. Die Protokolle stellen den an der Geschichte Österreichs interessierten Forschern und der Lehre an den Universitäten wichtige Akten in wissenschaftlich aufbereiteter Form zur Verfügung. Sie dokumentieren entscheidende Jahre der Geschichte Österreichs und seiner Nachbarländer. Das Projekt leistet somit einen Beitrag zur internationalen und interdisziplinären Kooperation durch die Bereitstellung gesicherter wissenschaftlicher Grundlagen. Durch die Bearbeitung der Brandakten wird auch ein wichtiger Beitrag zur Bewahrung des kulturellen Erbes geleistet, da jede Benützung der Originale weitere Schäden verursacht.

Ein verantwortlicher Ministerrat als höchstes Regierungsorgan wurde in der Habsburgermonarchie 1848 eingerichtet und blieb, mit wechselndem Schicksal, bis zum Ende der Monarchie (und darüber hinaus) bestehen. Seine Sitzungsprotokolle bilden eine herausragende historische Quelle für alle Bereiche des staatlichen Lebens von Fragen der Struktur und der Organisation des Reiches über wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen bis zu kulturellen und sozialen Probleme. Bereits weit fortgeschritten ist die textkritische, kommentierte wissenschaftliche Edition der Protokolle von 1848-1867 (1. Serie, bis zum Ausgleich mit Ungarn) und die Edition der Protokolle des gemeinsamen Ministerrates der Doppelmonarchie von 1867-1918 (2. Serie). Mit dem vorliegenden Projekt wurde die Arbeit an der Edition der cisleithanischen Ministerratsprotokolle 1867-1918 begonnen. Diese Protokolle wurden vom Justizpalastbrand 1927 stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Verzeichnis aller stattgefundenen Sitzungen und ihrer Tagesordnung konnte aus anderen Archivquellen erstellt werden. Die erhalten gebliebenen Protokolle und Protokollabschriften wurden transkribiert und kollationiert und bilden die Textgrundlage für die wissenschaftliche Bearbeitung nach den Regeln der oben genannten Serien. Mit der Erstellung des wissenschaftlichen Kommentars wurde begonnen. Im Zug der weiteren Bearbeitung könnten noch einzelne Protokolle oder Protokollteile gefunden werden. Das Manuskript wird nach dem bevorstehenden Abschluss der 1. publiziert werden. Auch diese Edition stellt den an der Geschichte der Habsburgermonarchie interessierten Forschern und der Lehre an den Universitäten wichtige Akten in wissenschaftlich aufbereiteter Form zur Verfügung. Sie erschließt eine wichtige Quelle für die Geschichte Österreichs und seiner Nachbarländer.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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