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KAUSALE FALLSTUDIENANALYSE UND ARBEITSBEZIEHUNGEN

CAUSAL CASE STUDY ANALYSIS AND INDUSTRIAL RELATIONS

Franz Traxler (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P20521
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2008
  • Projektende 28.02.2010
  • Bewilligungssumme 132.799 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Soziologie (100%)

Keywords

    CASE STUDY ANALYSIS, CAUSAL ANALYSIS, COLLECTIVE BARGAINING, COMPARATIVE INDUSTRIAL RELATIONS, EMPIRICAL RESEARCH, VARIABLE PAY

Abstract Endbericht

Im Bereich der Soziologie und Politikwissenschaft bilden Fallstudien eine der methodischen Grundlagen empirischer Forschung. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe. Zum einen umfasst der Untersuchungsgegenstand vieler Studien nur eine relativ kleine Zahl von Fällen, sodass sich quantitative Methoden, die eine große Zahl von Fällen voraussetzen, nicht oder nur unter besonderen Umständen anwenden lassen. Zum andern thematisieren viele Studien hochkomplexe Fragestellungen, die Detailanalysen erfordern, die sich nur dann bewältigen lassen, wenn sich die empirische Analyse auf die Betrachtung einer kleinen Zahl von Fällen beschränkt. Das Hauptproblem von Fallstudien besteht daher darin, dass einer großen Zahl von Variablen eine vergleichsweise geringe Zahl von Fällen gegenübersteht. Dies konfrontiert Kausalanalysen mit erheblichen Problemen, da unter diesen Bedingungen der Einfluss einzelner Faktoren und ihrer Interaktion schwer zu kontrollieren ist. Die Folge ist, dass Fallstudien sich oft mit nicht-kausalen (d.h. deskriptiv-typologisierenden) Betrachtungen bescheiden. Es gibt zwei Ansätze zur Durchführung von Fallstudien, die sich für Kausalanalysen eignen, indem sie methodisch auf die systematische Faktorenkontrolle abstellen: Matched Paired Comparison (MPC) und Qualitative Comparative Analysis bzw. deren Weiterentwicklung, Multi-Value-Qualitative Comparative Analysis (MV-QCA). Diese beiden Ansätze unterscheiden sich grundlegend in der Art und Weise, wie sie die Faktorenkontrolle bewerkstelligen. Die Faktorenkontrolle durch MPC stützt sich auf die sorgfältige Auswahl vergleichbarer Fälle derart, dass jene Faktoren, die im Rahmen der Untersuchung nicht interessieren, konstant gehalten werden. QCA beruht auf einer spezifischen multivariaten Datenanalyse. Beide Ansätze werden in der Praxis von Fallstudienuntersuchungen nur selten verwendet. Im Fall von MPC ist dies auf die enormen Schwierigkeiten zurückzuführen, die sich im Zusammenhang mit dem Auffinden vergleichbarer Fälle ergeben. QCA ist ein relativ neuer Ansatz, dessen Probleme in der Transformation qualitativer Informationen in quantitative Daten liegen. Dieses Projektes unterzieht die Erklärungskraft von MPC und MV-QCA einem systematischen Vergleich anhand ein- und desselben Forschungsthemas und Datenmaterials. Dieses Thema ist der Einfluss des Tarifverhandlungssystems auf die Flexibilisierung der Entgeltsysteme. Um eine möglichst große Varianz im Tarifverhandlungssystem sicherzustellen, ist diese Fragestellung sektor- und ländervergleichend ausgelegt: Der Untersuchungsbereich umfasst zwei Sektoren (Maschinenbau und Banken) sowie vier Länder (Norwegen, Österreich, Spanien und das Vereinigte Königreich). Der Gegenstandsbereich dieses Projekts bezieht sich somit auf eine methodische und eine inhaltliche Dimension. In methodischer Hinsicht ist es ein Vergleich der Erklärungskraft der beiden Ansätze zur Kausalanalyse von Fallstudien. In inhaltlicher Hinsicht geht es um die Analyse des Einflusses alternativer (d.h. länder- und sektorspezifischer) Tarifverhandlungssysteme auf die Flexibilisierung der Entgeltsysteme in den Unternehmen.

Im Bereich der Soziologie und Politikwissenschaft bilden Fallstudien eine der methodischen Grundlagen empirischer Forschung. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe. Zum einen umfasst der Untersuchungsgegenstand vieler Studien nur eine relativ kleine Zahl von Fällen, sodass sich quantitative Methoden, die eine große Zahl von Fällen voraussetzen, nicht oder nur unter besonderen Umständen anwenden lassen. Zum andern thematisieren viele Studien hochkomplexe Fragestellungen, die Detailanalysen erfordern, die sich nur dann bewältigen lassen, wenn sich die empirische Analyse auf die Betrachtung einer kleinen Zahl von Fällen beschränkt. Das Hauptproblem von Fallstudien besteht daher darin, dass einer großen Zahl von Variablen eine vergleichsweise geringe Zahl von Fällen gegenübersteht. Dies konfrontiert Kausalanalysen mit erheblichen Problemen, da unter diesen Bedingungen der Einfluss einzelner Faktoren und ihrer Interaktion schwer zu kontrollieren ist. Die Folge ist, dass Fallstudien sich oft mit nicht-kausalen (d.h. deskriptiv-typologisierenden) Betrachtungen bescheiden. Es gibt zwei Ansätze zur Durchführung von Fallstudien, die sich für Kausalanalysen eignen, indem sie methodisch auf die systematische Faktorenkontrolle abstellen: Matched Paired Comparison (MPC) und Qualitative Comparative Analysis bzw. deren Weiterentwicklung, Multi-Value-Qualitative Comparative Analysis (MV-QCA). Diese beiden Ansätze unterscheiden sich grundlegend in der Art und Weise, wie sie die Faktorenkontrolle bewerkstelligen. Die Faktorenkontrolle durch MPC stützt sich auf die sorgfältige Auswahl vergleichbarer Fälle derart, dass jene Faktoren, die im Rahmen der Untersuchung nicht interessieren, konstant gehalten werden. QCA beruht auf einer spezifischen multivariaten Datenanalyse. Beide Ansätze werden in der Praxis von Fallstudienuntersuchungen nur selten verwendet. Im Fall von MPC ist dies auf die enormen Schwierigkeiten zurückzuführen, die sich im Zusammenhang mit dem Auffinden vergleichbarer Fälle ergeben. QCA ist ein relativ neuer Ansatz, dessen Probleme in der Transformation qualitativer Informationen in quantitative Daten liegen. Dieses Projektes unterzieht die Erklärungskraft von MPC und MV-QCA einem systematischen Vergleich anhand ein- und desselben Forschungsthemas und Datenmaterials. Dieses Thema ist der Einfluss des Tarifverhandlungssystems auf die Flexibilisierung der Entgeltsysteme. Um eine möglichst große Varianz im Tarifverhandlungssystem sicherzustellen, ist diese Fragestellung sektor- und ländervergleichend ausgelegt: Der Untersuchungsbereich umfasst zwei Sektoren (Maschinenbau und Banken) sowie vier Länder (Norwegen, Österreich, Spanien und das Vereinigte Königreich). Der Gegenstandsbereich dieses Projekts bezieht sich somit auf eine methodische und eine inhaltliche Dimension. In methodischer Hinsicht ist es ein Vergleich der Erklärungskraft der beiden Ansätze zur Kausalanalyse von Fallstudien. In inhaltlicher Hinsicht geht es um die Analyse des Einflusses alternativer (d.h. länder- und sektorspezifischer) Tarifverhandlungssysteme auf die Flexibilisierung der Entgeltsysteme in den Unternehmen.

Forschungsstätte(n)
  • Forschungsgesellschaft für Industriesoziologie - 100%

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