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Reproduktion und Winterschlaf beim Siebenschläfer

Reproduction and hibernation in the edible dormouse

Thomas Ruf (ORCID: 0000-0002-9235-7079)
  • Grant-DOI 10.55776/P20534
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2008
  • Projektende 30.06.2011
  • Bewilligungssumme 270.617 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Glis glis, Reproduction, Hibernation, Pulsed Resources, Life History Tactics

Abstract Endbericht

Bestimmte Ökosysteme, wie etwa Europäische Laubwälder, sind durch "Ressourcenpulse" gekennzeichnet. Diese werden durch die Mastjahre der Bäume, die sich mit intermediären Jahren und Jahren des Fruchtausfalls abwechseln, verursacht. Siebenschläfer sind als Samenfresser sehr gut an diese fluktuierende Nahrungsverfügbarkeit angepasst. So können sie Mastjahre vorhersehen, produzieren ihre Jungen genau zum Zeitpunkt des maximalen Nahrungsangebots und zeigen einen kompletten Ausfall der Reproduktion in Jahren ohne Samenproduktion. Darüber hinaus zeigen Siebenschläfer einen ausgeprägten Konflikt zwischen Fortpflanzungsaufwand und künftigen Überlebenschancen und können mehrere Jahre "abwarten" bis die Umweltbedingungen für die Reproduktion günstig sind. Siebenschläfer stellen daher ein ideales Modell zur Untersuchung der Anpassung von Lebenszyklus-Strategien an Nahrungspulse dar. Einige Aspekte der Ökologie des Siebenschläfer sind bis jetzt noch völlig ungeklärt: Welche Umweltsignale nutzen Siebenschläfer um Mastjahre vorherzusehen und ihre sexuelle Aktivität darauf einzustellen? Wie beeinflussen Faktoren wie Kondition, Alter und vorangegangene Reproduktion die individuelle Fortpflanzungsentscheidung in Jahren mit intermediärer Samenverfügbarkeit (also die Frage: reproduzieren oder nicht reproduzieren)? Auf welche Weise beeinflusst Reproduktion die Überlebenswahrscheinlichkeit? Gibt es einen Effekt der Reproduktion auf Dauer und Muster des Winterschlafs und auf die Überlebenschancen im Winter? Wir planen, diese Fragen in einem dreijährigen Projekt zu untersuchen, das eine Fang-Wiederfangstudie im Freiland mit Messungen der Körpertemperatur während des Winterschlafs in semi-natürlichen Außengehegen kombiniert. Durch regelmäßige Nistkastenkontrollen können wir Kondition, Alter, sexuelle Aktivität in beiden Geschlechtern (Östrus bzw. Hodengröße), bei Weibchen auch den Reproduktionsaufwand (Wurfgröße) erfassen, sowie Überlebensraten in Sommer und Winter vergleichen. Weiters werden wir mit Hilfe implantierter Miniatur-Datenlogger Körpertemperaturverläufe im Winterschlaf registrieren um festzustellen, ob diese Verläufe vom vorangehenden Reproduktionsaufwand beeinflusst werden. Die Ergebnisse der Freiland Studie werden wir nutzen um sog. Sensitivitätsanalysen der vitalen Raten zu berechnen und um die Effekte von Ressourcen-Pulsen auf die langfristige Populationsdynamik zu modellieren. Weiterhin planen wir, unsere Ergebnisse mit Daten anderer Langzeitstudien an Siebenschläfern unter milderen klimatischen Bedingungen zu vergleichen und um die Effekte möglicher Änderungen in der Häufigkeit von Mastjahren (verursacht durch globale Erwärmung) auf die Wachstumsrate von Siebenschläfer Populationen zu modellieren.

Bestimmte Ökosysteme, wie etwa Europäische Laubwälder, sind durch "Ressourcenpulse" gekennzeichnet. Diese werden durch die Mastjahre der Bäume, die sich mit intermediären Jahren und Jahren des Fruchtausfalls abwechseln, verursacht. Siebenschläfer sind als Samenfresser sehr gut an diese fluktuierende Nahrungsverfügbarkeit angepasst. So können sie Mastjahre vorhersehen, produzieren ihre Jungen genau zum Zeitpunkt des maximalen Nahrungsangebots und zeigen einen kompletten Ausfall der Reproduktion in Jahren ohne Samenproduktion. Darüber hinaus zeigen Siebenschläfer einen ausgeprägten Konflikt zwischen Fortpflanzungsaufwand und künftigen Überlebenschancen und können mehrere Jahre "abwarten" bis die Umweltbedingungen für die Reproduktion günstig sind. Siebenschläfer stellen daher ein ideales Modell zur Untersuchung der Anpassung von Lebenszyklus-Strategien an Nahrungspulse dar. Einige Aspekte der Ökologie des Siebenschläfer sind bis jetzt noch völlig ungeklärt: Welche Umweltsignale nutzen Siebenschläfer um Mastjahre vorherzusehen und ihre sexuelle Aktivität darauf einzustellen? Wie beeinflussen Faktoren wie Kondition, Alter und vorangegangene Reproduktion die individuelle Fortpflanzungsentscheidung in Jahren mit intermediärer Samenverfügbarkeit (also die Frage: reproduzieren oder nicht reproduzieren)? Auf welche Weise beeinflusst Reproduktion die Überlebenswahrscheinlichkeit? Gibt es einen Effekt der Reproduktion auf Dauer und Muster des Winterschlafs und auf die Überlebenschancen im Winter? Wir planen, diese Fragen in einem dreijährigen Projekt zu untersuchen, das eine Fang-Wiederfangstudie im Freiland mit Messungen der Körpertemperatur während des Winterschlafs in semi-natürlichen Außengehegen kombiniert. Durch regelmäßige Nistkastenkontrollen können wir Kondition, Alter, sexuelle Aktivität in beiden Geschlechtern (Östrus bzw. Hodengröße), bei Weibchen auch den Reproduktionsaufwand (Wurfgröße) erfassen, sowie Überlebensraten in Sommer und Winter vergleichen. Weiters werden wir mit Hilfe implantierter Miniatur-Datenlogger Körpertemperaturverläufe im Winterschlaf registrieren um festzustellen, ob diese Verläufe vom vorangehenden Reproduktionsaufwand beeinflusst werden. Die Ergebnisse der Freiland Studie werden wir nutzen um sog. Sensitivitätsanalysen der vitalen Raten zu berechnen und um die Effekte von Ressourcen-Pulsen auf die langfristige Populationsdynamik zu modellieren. Weiterhin planen wir, unsere Ergebnisse mit Daten anderer Langzeitstudien an Siebenschläfern unter milderen klimatischen Bedingungen zu vergleichen und um die Effekte möglicher Änderungen in der Häufigkeit von Mastjahren (verursacht durch globale Erwärmung) auf die Wachstumsrate von Siebenschläfer Populationen zu modellieren.

Forschungsstätte(n)
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Joanna Fietz, Universität Hohenheim - Deutschland

Research Output

  • 948 Zitationen
  • 17 Publikationen
Publikationen
  • 2022
    Titel Why hibernate? Predator avoidance in the edible dormouse
    DOI 10.1007/s13364-022-00652-4
    Typ Journal Article
    Autor Ruf T
    Journal Mammal Research
    Seiten 1-11
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Effects of aging on timing of hibernation and reproduction
    DOI 10.1038/s41598-018-32311-7
    Typ Journal Article
    Autor Bieber C
    Journal Scientific Reports
    Seiten 13881
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Use of social thermoregulation fluctuates with mast seeding and reproduction in a pulsed resource consumer
    DOI 10.1007/s00442-020-04627-7
    Typ Journal Article
    Autor Ruf T
    Journal Oecologia
    Seiten 919-928
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Survival, Aging, and Life-History Tactics in Mammalian Hibernators
    DOI 10.1007/978-3-642-28678-0_11
    Typ Book Chapter
    Autor Ruf T
    Verlag Springer Nature
    Seiten 123-132
  • 2008
    Titel Summer dormancy in edible dormice (Glis glis) without energetic constraints
    DOI 10.1007/s00114-008-0471-z
    Typ Journal Article
    Autor Bieber C
    Journal Naturwissenschaften
    Seiten 165-171
  • 2013
    Titel Body mass dependent use of hibernation: why not prolong the active season, if they can?
    DOI 10.1111/1365-2435.12173
    Typ Journal Article
    Autor Bieber C
    Journal Functional Ecology
    Seiten 167-177
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Senescence Is More Important in the Natural Lives of Long- Than Short-Lived Mammals
    DOI 10.1371/journal.pone.0012019
    Typ Journal Article
    Autor Turbill C
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Seasonal changes in liver size in edible dormice (Glis glis): non-invasive measurements using ultrasonography
    DOI 10.1007/s10344-010-0476-8
    Typ Journal Article
    Autor Bieber C
    Journal European Journal of Wildlife Research
    Seiten 657-662
  • 2009
    Titel Habitat differences affect life history tactics of a pulsed resource consumer, the edible dormouse (Glis glis)
    DOI 10.1007/s10144-009-0140-x
    Typ Journal Article
    Autor Bieber C
    Journal Population Ecology
    Seiten 481-492
  • 2009
    Titel An easy way to reduce PIT-tag loss in rodents
    DOI 10.1007/s11284-009-0629-y
    Typ Journal Article
    Autor Lebl K
    Journal Ecological Research
    Seiten 251-253
  • 2009
    Titel Energy or information? The role of seed availability for reproductive decisions in edible dormice
    DOI 10.1007/s00360-009-0425-6
    Typ Journal Article
    Autor Lebl K
    Journal Journal of Comparative Physiology B
    Seiten 447-456
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Seasonal variation in telomere length of a hibernating rodent
    DOI 10.1098/rsbl.2012.1095
    Typ Journal Article
    Autor Turbill C
    Journal Biology Letters
    Seiten 20121095
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Does Age Matter? Effects of Age on Hibernation Patterns in Edible Dormice (Glis glis)
    DOI 10.1007/978-3-642-28678-0_12
    Typ Book Chapter
    Autor Bieber C
    Verlag Springer Nature
    Seiten 133-142
  • 2011
    Titel High survival during hibernation affects onset and timing of reproduction
    DOI 10.1007/s00442-011-2194-7
    Typ Journal Article
    Autor Bieber C
    Journal Oecologia
    Seiten 155-166
  • 2011
    Titel Local environmental factors affect reproductive investment in female edible dormice
    DOI 10.1644/10-mamm-a-225.1
    Typ Journal Article
    Autor Lebl K
    Journal Journal of Mammalogy
    Seiten 926-933
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Survival rates in a small hibernator, the edible dormouse: a comparison across Europe
    DOI 10.1111/j.1600-0587.2010.06691.x
    Typ Journal Article
    Autor Lebl K
    Journal Ecography
    Seiten 683-692
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Hibernation is associated with increased survival and the evolution of slow life histories among mammals
    DOI 10.1098/rspb.2011.0190
    Typ Journal Article
    Autor Turbill C
    Journal Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences
    Seiten 3355-3363
    Link Publikation

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