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2000 Jahre Eisenproduktion in Hüttenberg - Archäometrie

2000 years of iron production in Hüttenberg - archeometry

Robert Scholger (ORCID: 0000-0002-5412-3167)
  • Grant-DOI 10.55776/P20688
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2008
  • Projektende 31.08.2011
  • Bewilligungssumme 88.398 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (50%); Geowissenschaften (50%)

Keywords

    Archaeometry, Geophysical Prospection, Archaeomagnetic Dating, Roman industrial site

Abstract Endbericht

Die geplanten archäometrischen Untersuchungen in der antiken Bergbauregion "Ferrum Noricum" in Österreich umfassen eine komplexe geophysikalische Erkundung der Schmelzplätze im Bereich Hüttenberg, von der Auffindung bis zur Altersdatierung. Diese Studie wird in Zusammenarbeit mit archäologischen Untersuchungen und Dendrochronologie vorgeschlagen, wobei der Beitrag der Archäometrie zum gemeinsamen Forschungsvorhaben die Bestimmung der Größe und Struktur des antiken Industriestandortes betrifft. Mittels geophysikalischer Prospektionsverfahren sollen aus der Literatur bekannte Schmelzplätze, sowie bisher unbekannte Fundstellen gefunden und detailliert vermessen werden. Die wesentlichen Ziele sind: Die Abgrenzung des antiken Industriestandortes mittels Übersichtskartierung und anschließende detaillierte Prospektion von Fundstätten Auffindung von historisch überlieferten Schmelzplätzen durch systematische archäometrische und archäologische Geländeuntersuchungen Bestimmung petrophysikalischer Parameter von Gesteinsproben und archäologischen Proben als Grundlage für die geophysikalischen Modellierungen und Interpretationen Die archäomagnetische Altersdatierung von Schmelzplätzen und Feuerstellen Die geophysikalische Prospektion von archäologischen Fundstellen im alpinen Gelände erfordert einen komplexen methodischen Ansatz. Für die Übersichtskartierung soll eine Kombination aus Magnetfeldmessungen und einem speziellen elektromagnetischen Verfahren (VLF) eingesetzt werden. Aufgrund der spezifischen Magnetisierungskontraste und unterschiedlichen elektrischen Leitfähigkeiten der Vererzungszonen, Schlackenhalden und Verhüttungsstandorte sollen die potentiellen archäologischen Fundstellen im Untersuchungsgebiet abgegrenzt werden. Im Anschluss erfolgt die detaillierte Archäoprospektion einzelner Objekte. Zur Unterstützung der geophysikalischen Modellierung und Interpretation werden die erforderlichen petrophysikalischen Parameter an orientierten Gesteinsproben sowie Proben aus den archäologischen Grabungen bestimmt. Die archäomagnetische Datierung beruht auf dem Paläomagnetismus und nutzt die Variationen des Erdmagnetfeldes im Zeitbereich von Jahrhunderten bis Jahrtausenden zur Altersbestimmung archäologischer Objekte. Die dafür benötigte Referenzkurve für die Variation des Magnetfeldes in Österreich wurde kürzlich erstellt.

Die geplanten archäometrischen Untersuchungen in der antiken Bergbauregion "Ferrum Noricum" in Österreich umfassen eine komplexe geophysikalische Erkundung der Schmelzplätze im Bereich Hüttenberg, von der Auffindung bis zur Altersdatierung. Diese Studie wird in Zusammenarbeit mit archäologischen Untersuchungen und Dendrochronologie vorgeschlagen, wobei der Beitrag der Archäometrie zum gemeinsamen Forschungsvorhaben die Bestimmung der Größe und Struktur des antiken Industriestandortes betrifft. Mittels geophysikalischer Prospektionsverfahren sollen aus der Literatur bekannte Schmelzplätze, sowie bisher unbekannte Fundstellen gefunden und detailliert vermessen werden. Die wesentlichen Ziele sind: Die Abgrenzung des antiken Industriestandortes mittels Übersichtskartierung und anschließende detaillierte Prospektion von Fundstätten Auffindung von historisch überlieferten Schmelzplätzen durch systematische archäometrische und archäologische Geländeuntersuchungen Bestimmung petrophysikalischer Parameter von Gesteinsproben und archäologischen Proben als Grundlage für die geophysikalischen Modellierungen und Interpretationen Die archäomagnetische Altersdatierung von Schmelzplätzen und Feuerstellen Die geophysikalische Prospektion von archäologischen Fundstellen im alpinen Gelände erfordert einen komplexen methodischen Ansatz. Für die Übersichtskartierung soll eine Kombination aus Magnetfeldmessungen und einem speziellen elektromagnetischen Verfahren (VLF) eingesetzt werden. Aufgrund der spezifischen Magnetisierungskontraste und unterschiedlichen elektrischen Leitfähigkeiten der Vererzungszonen, Schlackenhalden und Verhüttungsstandorte sollen die potentiellen archäologischen Fundstellen im Untersuchungsgebiet abgegrenzt werden. Im Anschluss erfolgt die detaillierte Archäoprospektion einzelner Objekte. Zur Unterstützung der geophysikalischen Modellierung und Interpretation werden die erforderlichen petrophysikalischen Parameter an orientierten Gesteinsproben sowie Proben aus den archäologischen Grabungen bestimmt. Die archäomagnetische Datierung beruht auf dem Paläomagnetismus und nutzt die Variationen des Erdmagnetfeldes im Zeitbereich von Jahrhunderten bis Jahrtausenden zur Altersbestimmung archäologischer Objekte. Die dafür benötigte Referenzkurve für die Variation des Magnetfeldes in Österreich wurde kürzlich erstellt.

Forschungsstätte(n)
  • Montanuniversität Leoben - 100%

Research Output

  • 23 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2013
    Titel Finding the invisible smelt: using experimental archaeology to critically evaluate fieldwork methods applied to bloomery iron production remains
    DOI 10.1007/s12520-013-0141-8
    Typ Journal Article
    Autor Birch T
    Journal Archaeological and Anthropological Sciences
    Seiten 73-87
  • 2011
    Titel Geomagnetic and Geoelectric Prospection on a Roman Iron Production Facility in Hüttenberg, Austria (Ferrum Noricum)
    DOI 10.1002/arp.412
    Typ Journal Article
    Autor Walach G
    Journal Archaeological Prospection
    Seiten 149-158
    Link Publikation

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