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Flechtenbiodiversität in Refugien der Dinariden

Lichen diversity in Dinaric refugia

Helmut Mayrhofer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P20842
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2008
  • Projektende 30.06.2011
  • Bewilligungssumme 200.382 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Biodiversity, Lichens, Glacial Refugia, Lichenicolous Fungi, Dinarides, Virgin Forests

Abstract Endbericht

Biodiversität kann auf verschiedenen Ebenen erfasst werden: als eine Anzahl von Lebensräumen in einem Gebiet, als eine Anzahl von Arten in einem Lebensraum, oder als genotypische Variabilität innerhalb einer Art. Wir ergänzen das Spektrum in der Form, dass auch Arten zur Biodiversität beitragen, wenn sie Wirt von vielen anderen Organismen sind. Eine integrative Methode wird in diesem Projekt angewandt, um die Diversität von Flechten und ihre Assoziationen mit Pilzen in Glazialrefugien des südlichen Dinarischen Gebirges zu untersuchen. Dieses Gebiet ist sehr attraktiv für Biodiversitätsstudien, weil es einige der letzten großen Urwälder in Europa beherbergt verbunden mit einer mannigfaltigen Topographie und einer hohen Dichte von unterschiedlichen Lebensräumen. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Zahl der bekannten Flechten sehr deutlich unter der tatsächlichen Diversität liegt. Das Projekt umfasst drei Teile: I) Ein umfassendes Inventar der Flechtendiversität, dokumentiert mittels einer Datenbank basierend auf Belegen. II) Eine populationsgenetische Untersuchung von drei ausgewählten Flechtenarten in Verbindung mit vergleichend biogeographischen Studien. III) Eine Untersuchung der flechtenbewohnenden Pilze und anderer mit Flechten assoziierten Organismen von ausgewählten Flechtenarten mit traditionellen und molekularen Methoden. Wir fanden, dass das Gebiet reich an Flechten ist, die in anderen Teilen Europas selten sind. Unter diesen können einige blättrige Arten in großen und genetisch unterschiedlichen Populationen auftreten, was sich sowohl in alten als auch in sich wieder angesiedelten Genotypen widerspiegeln kann. Wir erwarten auch, dass diese blättrigen Flechtenlager von einer hohen Diversität an assoziierten Pilzen besiedelt werden können, wenn sie ein hohes individuelles Alter in ungestörten Wäldern erreichen. Diese wenig untersuchte ökologische Nische kann durchaus bislang unbeschriebene Arten beherbergen. Wir wollen zeigen, dass die südlichen Dinariden eine Schatzkiste der Pilzdiversität sind wegen der vielfältigen Landschaftsstruktur verbunden mit den über lange Zeiträume ungestörten Lebensräumen.

Biodiversität kann auf verschiedenen Ebenen erfasst werden: als eine Anzahl von Lebensräumen in einem Gebiet, als eine Anzahl von Arten in einem Lebensraum, oder als genotypische Variabilität innerhalb einer Art. Wir ergänzen das Spektrum in der Form, dass auch Arten zur Biodiversität beitragen, wenn sie Wirt von vielen anderen Organismen sind. Eine integrative Methode wird in diesem Projekt angewandt, um die Diversität von Flechten und ihre Assoziationen mit Pilzen in Glazialrefugien des südlichen Dinarischen Gebirges zu untersuchen. Dieses Gebiet ist sehr attraktiv für Biodiversitätsstudien, weil es einige der letzten großen Urwälder in Europa beherbergt verbunden mit einer mannigfaltigen Topographie und einer hohen Dichte von unterschiedlichen Lebensräumen. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Zahl der bekannten Flechten sehr deutlich unter der tatsächlichen Diversität liegt. Das Projekt umfasst drei Teile: I) Ein umfassendes Inventar der Flechtendiversität, dokumentiert mittels einer Datenbank basierend auf Belegen. II) Eine populationsgenetische Untersuchung von drei ausgewählten Flechtenarten in Verbindung mit vergleichend biogeographischen Studien. III) Eine Untersuchung der flechtenbewohnenden Pilze und anderer mit Flechten assoziierten Organismen von ausgewählten Flechtenarten mit traditionellen und molekularen Methoden. Wir fanden, dass das Gebiet reich an Flechten ist, die in anderen Teilen Europas selten sind. Unter diesen können einige blättrige Arten in großen und genetisch unterschiedlichen Populationen auftreten, was sich sowohl in alten als auch in sich wieder angesiedelten Genotypen widerspiegeln kann. Wir erwarten auch, dass diese blättrigen Flechtenlager von einer hohen Diversität an assoziierten Pilzen besiedelt werden können, wenn sie ein hohes individuelles Alter in ungestörten Wäldern erreichen. Diese wenig untersuchte ökologische Nische kann durchaus bislang unbeschriebene Arten beherbergen. Wir wollen zeigen, dass die südlichen Dinariden eine Schatzkiste der Pilzdiversität sind wegen der vielfältigen Landschaftsstruktur verbunden mit den über lange Zeiträume ungestörten Lebensräumen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Danijela Stesevic, University of Podgorica - Montenegro
  • Christoph Scheidegger, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft - Schweiz
  • Franc Batic, University of Ljubljana - Slowenien
  • Bostjan Surina, University of Primorska - Slowenien

Research Output

  • 114 Zitationen
  • 7 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Hitchhiking with forests: population genetics of the epiphytic lichen Lobaria pulmonaria in primeval and managed forests in southeastern Europe
    DOI 10.1002/ece3.341
    Typ Journal Article
    Autor Scheidegger C
    Journal Ecology and Evolution
    Seiten 2223-2240
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Epiphytic Lichen Mycota of the Virgin Forest Reserve Rajhenavski Rog (Slovenia)
    DOI 10.13158/heia.24.2.2011.315
    Typ Journal Article
    Autor Bilovitz P
    Journal Herzogia
    Seiten 315-324
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Lichenized and Lichenicolous Fungi from the Albanian Alps (Kosovo, Montenegro)
    DOI 10.13158/heia.28.2.2015.520
    Typ Journal Article
    Autor Strasser E
    Journal Herzogia
    Seiten 520-544
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Caloplaca anularis and Caloplaca scrobiculata are Distinct
    DOI 10.13158/heia.26.1.2013.21
    Typ Journal Article
    Autor & J
    Journal Herzogia
    Seiten 21-29
  • 2013
    Titel Lichenized fungi of a chestnut grove in Livari (Rumija, Montenegro)
    DOI 10.2478/botcro-2013-0006
    Typ Journal Article
    Autor Mayrhofer H
    Journal Acta botanica Croatica
    Seiten 337-346
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Epiphytic Lichens and Lichenicolous Fungi from the Northern Part of Montenegro
    DOI 10.13158/heia.23.2.2010.249
    Typ Journal Article
    Autor Bilovitz P
    Journal Herzogia
    Seiten 249-256
    Link Publikation
  • 2010
    Titel A contribution to the taxonomy of the genus Rinodina (Physciaceae, lichenized Ascomycotina) using combined ITS and mtSSU rDNA data
    DOI 10.1017/s0024282910000186
    Typ Journal Article
    Autor Nadyeina O
    Journal The Lichenologist
    Seiten 521-531
    Link Publikation

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