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Attische Keramik im KHM Wien

Attic pottery in the KHM Vienna

Alfred Bernhard-Walcher (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21171
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2008
  • Projektende 30.04.2012
  • Bewilligungssumme 182.259 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Archaeology, Ancient Greek Pottery, Attic vase painting, KHM Vienna, Corpus Vasorum Antiquorum, 3-D-Scan

Abstract Endbericht

Ziel des beantragten Projekts ist die wissenschaftliche Bearbeitung und Publikations-vorbereitung von attisch geometrischen, protoattischen und attisch schwarzfigurigen Vasen (insgesamt 98 Objekte) aus den Beständen des Kunsthistorischen Museums (KHM) in Wien / Österreich im Rahmen des Corpus Vasorum Antiquorum (CVA). Etwa 70% der Gefäße (18 geometrische, 2 protoattische und 78 schwarzfigurige Vasen) sind bisher unpubliziert. Vertreten sind unterschiedliche Vasenformen, bei den schwarzfigurigen Vasen bilden die 52 Amphoren die größte Gruppe. Nur ein Teil der schwarzfigurigen Gefäße ist bisher durch John D. Beazley bestimmten Malern oder Gruppen zugewiesen. Die zugeordneten Gefäße stammen zwar nicht aus den Händen führender Maler, jedoch sind die jeweils führenden Gruppen bzw. Werkstätten vom beginnenden 6. Jh. v.Chr. bis in die Spätzeit der schwarzfigurigen Vasenmalerei der ersten Hälfte des 5. Jhs. v.Chr. vertreten (u.a. eine Pferdekopfamphora, Maler von Louvre F6, Maler der Gruppe E, Nikosthenische Amphoren, Leagros-Gruppe, Gela-Maler, Diosphos-Maler). Da bisher erst knapp ein Drittel der Objekte zugewiesen wurden, liegt der Schwerpunkt des Projekts in der erstmaligen Zuweisung des Hauptteils der Vasen an bestimmte Werkstätten und Maler. Ikonographisch weisen die Darstellungen eine große Vielfalt auf, Alltags- wie auch mythologische Darstellungen fügen sich in das allgemein übliche gleichzeitige attische Darstellungsrepertoire (Szenen aus dem Leben der Frauen und Männer, letztere besonders als Krieger, Athleten, Musiker, daneben Knabenausbildung oder Totenklage; Darstellungen verschiedener Gottheiten und Heroinen in kriegerischen Auseinandersetzungen und Darstellungen spezieller Ereignisse). Der Erhaltungszustand der Objekte ist allgemein gut, besonders die schwarzfigurigen Objekte benötigen aber konservatorische und restauratorische Maßnahmen. Bei der Materialaufnahme werden alle zugänglichen Maße der Gefäße oberflächenschonend mittels 3-D-Laser-Scanner vermessen, Form, Erhaltungszustand, Herstellungsdetails, antike und spätere Gebrauchsspuren, Vorzeichnungen, ornamentale und figürliche Dekoration, Aufschriften, Graffiti usw. der Originale wissenschaftlich beschrieben bzw. die notwendigen Details zeichnerisch dokumentiert sowie Form- und Detailfotos aufgenommen. Die wissenschaftliche Bearbeitung wird nach den "Richtlinien für Bearbeiter von deutschen CVA-Bänden" durchgeführt. Dazu zählen neben der detaillierten Beschreibung die ikonographische und ikonologische Interpretation, die landschaftliche und chronologische Zuordnung und insbesondere die Zuordnung zu bestimmten Werkstätten und Malerhänden. Ein Verweis auf die entsprechende Literatur der Vergleichsbeispiele, eine Zusammenstellung der Bibliographie sowie Fakten zur Herkunft und Erwerbung der Vasen vervollständigen die wissenschaftlichen Angaben. Als Endergebnis wird ein druckfertiges Manuskript zur Verfügung stehen, das im Rahmen des internationalen Vasencorpus CVA publiziert wird.

Ziel des Projektes ist die wissenschaftliche Bearbeitung der attisch protogeometrischen, attisch geometrischen, protoattischen und einem Teil der attisch schwarzfigurigen Keramik der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums (KHM) Wien, Österreich im Rahmen des Corpus Vasorum Antiquorum (CVA) entsprechend den aktuellen Standards und modernen Methoden. Zwei protogeometrische Lekythen des 10. Jh.s v. Chr. bilden die frühesten Beispiele. Bei den Gefäßen der geometrischen Periode ist ein breites Formenrepertoire vorhanden und ein repräsentatives Zeitspektrum vom 9. bis zum Ende des 8. Jh.s v. Chr. abgedeckt. Die größte Gruppe innerhalb des Projektes bilden die attisch schwarzfigurigen Gefäße. Insgesamt sind die jeweils führenden Gruppen bzw. Werkstätten vom beginnenden 6. Jh. v. Chr. bis in die Spätzeit der schwarzfigurigen Vasenmalerei der ersten Hälfte des 5. Jh.s v. Chr. vertreten (darunter eine Pferdekopf-Amphora, der Maler von Louvre F6, Gruppe E, Nikosthenische Amphoren, Leagros Gruppe, Gela und Diosphos Maler). Ikonographisch weisen die Darstellungen eine große Vielfalt auf, die Alltags- wie auch mythologischen Darstellungen fügen sich in das allgemein übliche gleichzeitige attische Repertoire ein. Ein besonderes Augenmerk wurde auf das Erkennen und Dokumentieren von Vorzeichnungen und Vorritzungen gelegt. Die Dokumentation dieser Details ist schwierig, da die meisten Vorzeichnungen unter der späteren schwarzen Oberfläche liegen. Darüber hinaus können sie meist nur unter extremem Streiflicht oder dem 3-D- Rastermikroskop erkannt werden. Um ihre Lage auf dem jeweiligen Gefäß fixieren zu können, wurden für die grafische Umsetzung Abrollungen hergestellt, die auf den vorhandenen 3D-Scans basieren. Aus der interdisziplinären Zusammenarbeit am Material ergab sich für die Restaurierung ein weiterer Schwerpunkt, welcher die Restauriergeschichte und ihre naturwissenschaftliche Aufarbeitung betrifft. Vor allem im 18. und 19. Jh. lag das vorrangige Ziel von Restaurierungen attischer Gefäße darin, ein ästhetisch ansprechendes und vor allem komplettes Sammlungsobjekt zu erschaffen. Diese Restaurierungen/Wiederherstellungen sind oft so perfekt ausgeführt, dass bis heute ohne Zuhilfenahme naturwissenschaftlicher Methoden keine eindeutige Aussage zur Unterscheidung von Original und Ergänzung bzw. Übermalung getroffen werden kann. Im Rahmen des Projektes wurde nach Möglichkeit die Bandbreite der zerstörungsfreien naturwissenschaftlichen Diagnostik ausgeschöpft (wie z. B. Radiographie, Röntgenfluoreszenzanalyse, Computertomographie, Ultraviolett- und Infrarotaufnahmen, Stereo- und 3D-Mikroskopaufnahmen). Die historischen Restaurierungen halten sich meist sehr nah an den Verlauf der vorhandenen antiken Reste und die naturwissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass eine Abnahme der Übermalungen wissenschaftlich nicht in jedem Fall gerechtfertigt ist.

Forschungsstätte(n)
  • KHM-Museumsverband - 100%

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