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Österreichische Literatur 1938-1945

Austrian Literature 1938-1945

Karin Gradwohl-Schlacher (ORCID: 0000-0001-6156-6970)
  • Grant-DOI 10.55776/P21453
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 13.07.2009
  • Projektende 12.09.2012
  • Bewilligungssumme 199.773 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (30%); Sprach- und Literaturwissenschaften (70%)

Keywords

    Austrian Literature, Authors and Institutions, National Socialism

Abstract Endbericht

Das Ziel des eingereichten Projektes Österreichische Literatur 1938-1945 ist die Manu-skripterstellung für sieben Bände eines lexikalischen Nachschlagewerks, das im Sinne literaturwissenschaftlicher Grundlagenforschung versucht, erstmals eine systematische, flächendeckende Dokumentation des literarischen Lebens Österreichs während der Ära des Nationalsozialismus zu bieten. Es soll - vom methodischen Ansatz her - ohne einschränkenden, wertenden Rückgriff auf Kanonbildungen den Zugang zu jenem literarischen Geschehen öffnen, das dem offiziellen System des Dritten Reiches angehörte, das von den Lenkungsinstanzen des Kulturbetriebes gefördert, zumindest aber geduldet wurde, und es soll der Analyse und Interpretation Materialien zu Entstehungs- und Wirkungsbedingungen zur Verfügung stellen. Daher geht die Untersuchung von einem funktionalen Literaturverständnis aus und umfasst die wesentlichen institutionalisierten Faktoren des literarischen Kommunikationssystems: AutorInnen und deren Werke (einschließlich Hörfunk und Film) sowie Germanisten, kulturpolitische Lenkungsinstanzen (Förderung/Zensur, Literaturpreise), literarische Vereinigungen, Verlage und Theater, Anthologien und Periodika. Für das Erproben eines derartigen methodischen Ansatzes bietet die Diktatur des Dritten Reiches durch die Totalerfassung der sich an die Öffentlichkeit richtenden schöpferischen und medialen Tätigkeit im Jahre 1938 selten gute quellenmäßige Voraussetzungen. Unsere systematischen Recherchen über die Phase von 1938-45 streben eine möglichst umfassende Beschreibung der Institutionen des literarischen Systems und der Integration der AutorInnen an. Zu diesem Zweck wurden außer Druckschriften im Bereich der Personenakten vornehmlich die Bestände des Bundesarchivs Berlin (ehemaliges BDC) und die sogenannten "Gauakten" durchforstet (der Großteil der Personendaten bezieht sich auf eigene Angaben der AutorInnen). Wichtigste ar-chivalische Basis für die Beschreibung der Institutionen sind Akten aus dem Bundesarchiv Koblenz (jetzt im BA Berlin) und dem Wiener Stadt- und Landesarchiv. In die Erhebung von Material werden zudem sowohl die Vor- als auch die Nachge-schichte partiell systematisch einbezogen, um Kontinuitäten und Brüche aufzuzeigen. Besonders signifikant sind Literaturpreise und Ehrungen, welche die Integration eines Schriftstellers in die unterschiedlichen Systeme von der Monarchie bis zu Zweiten Republik illustrieren. Daher haben wir sie - soweit uns bekannt - in ihrer Gesamtheit verzeichnet. Der erstmalige Versuch, möglichst alle literarischen Vereine in Österreich und Anthologien des deutschen Sprachraums (soweit Texte von ÖsterreicherInnen aufgenommen wurden) zu erheben, deckt die Zeit von 1933-1945 ab. Die Nachgeschichte wird nicht nur durch Literaturpreise und Ehrungen dokumentiert, sondern auch durch den Einbezug der schon genannten "Gauakten" im Österreichi-schen Staatsarchiv (Archiv der Republik). Dem methodischen Anliegen entsprechend, ein literarisches Teil-System des deutschen Sprachraums in seinen institutionalisierten Faktoren lexikalisch aufzuschließen, wird ein neuer Typus von Handbuch versucht, eine spezifische Kombination von Personenlexikon und Sachwörterbuch, die zu einer Ganzheit vernetzt werden sollten. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Art der Darbietung ergab sich aus dem Faktum der nationalsozialistischen Teilung Österreichs in sieben "reichsunmittelbare" Gaue. Das Handbuch ist daher wie folgt gegliedert: Teil 1: Personenlexikon in insgesamt neun Bänden (Bd 1: Steiermark bereits erschienen, Bd 2: Kärnten in Arbeit) nach den damaligen Gauen gegliedert. Dem AutorInnenalphabet werden eine literarhistorische Einleitung und ein Organigramm der literaturpolitischen Einrichtungen des jeweiligen Gaues mit einem Überblick über die im Gau befindlichen Institutionen vorangestellt. Den Abschluss bildet ein Abkürzungs- und Quellenverzeichnis. Die Personenbände stehen in enger Vernetzung mit dem in Arbeit befindlichen Teil 2: Institutionen in Österreich, welcher literarische Vereine, Germanis-tik/Volkskunde, Literaturpreise, Förderung und Zensur (1933-45), Verlage, Theater, Anthologien des deutschen Sprachraums (1933-45), Periodische Druckschriften, Abkürzungs- und Quellenverzeichnis für alle Bände enthält.

Ziel des Projektes Österreichische Literatur 1938-1945 ist die Publikation eines mehrbändigen lexikalischen Nachschlagewerks, das im Sinne literaturwissenschaftlicher Grundlagenforschung versucht, erstmals eine systematische, flächendeckende Dokumentation des literarischen Lebens Österreichs während der Ära des Nationalsozialismus (1938-1945) zu bieten. Es soll vom methodischen Ansatz her ohne einschränkenden, wertenden Rückgriff auf Kanonbildungen den Zugang zu jenem literarischen Geschehen öffnen, das dem offiziellen System des Dritten Reiches angehörte, das von den Lenkungsinstanzen des Kulturbetriebes gefördert, zumindest aber geduldet wurde, und es soll der Analyse und Interpretation Materialien zu Entstehungs- und Wirkungsbedingungen zur Verfügung stellen. Daher geht die Untersuchung von einem funktionalen Literaturverständnis aus und umfasst die wesentlichen institutionalisierten Faktoren des literarischen Kommunikationssystems: AutorInnen und deren Werke (einschließlich Hörfunk und Film) sowie Germanisten, kulturpolitische Lenkungsinstanzen (Förderung/Zensur, Literaturpreise), literarische Vereinigungen, Verlage und Theater, Anthologien und Periodika. Für das Erproben eines derartigen methodischen Ansatzes bietet die Diktatur des Dritten Reiches durch die Totalerfassung der sich an die Öffentlichkeit richtenden schöpferischen und medialen Tätigkeit im Jahre 1938 selten gute quellenmäßige Voraussetzungen. Unsere systematischen Recherchen über die Phase von 1938-45 streben eine möglichst umfassende Beschreibung der Institutionen des literarischen Systems und der Integration der AutorInnen an. Zu diesem Zweck wurden außer Druckschriften im Bereich der Personenakten vornehmlich die Bestände des Bundesarchivs Berlin/Abt. Deutsches Reich (ehemaliges BDC) und die sogenannten Gauakten durchforstet (der Großteil der Personendaten bezieht sich auf eigene Angaben der Autoren). Wichtigste archivalische Basis für die Beschreibung der Institutionen sind Akten aus dem Bundesarchiv Koblenz (jetzt im BA Berlin) und dem Wiener Stadt- und Landesarchiv.In die Erhebung von Material werden zudem sowohl die Vor- als auch die Nachgeschichte partiell systematisch einbezogen, um Kontinuitäten und Brüche aufzuzeigen. Besonders signifikant sind Literaturpreise und Ehrungen, welche die Integration eines Schriftstellers in die unterschiedlichen Systeme von der Monarchie bis zu Zweiten Republik illustrieren. Daher haben wir sie soweit mir bekannt in ihrer Gesamtheit verzeichnet. Der erstmalige Versuch, möglichst alle literarischen Vereine in Österreich und Anthologien des deutschen Sprachraums (soweit Texte von ÖsterreicherInnen aufgenommen wurden) zu erheben, deckt die Zeit von 1933-1945 ab. Die Nachgeschichte wird nicht nur durch Literaturpreise und Ehrungen dokumentiert, sondern auch durch den Einbezug der schon genannten Gauakten im Österreichischen Staatsarchiv (Archiv der Republik). Dem methodischen Anliegen entsprechend, ein literarisches Teil-System des deutschen Sprachraums in seinen institutionalisierten Faktoren lexikalisch aufzuschließen, wird ein neuer Typus von Handbuch versucht, eine spezifische Kombination von Personenlexikon und Sachwörterbuch, die zu einer Ganzheit vernetzt werden sollten. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Art der Darbietung ergab sich aus dem Faktum der nationalsozialistischen Teilung Österreichs in sieben reichsunmittelbare Gaue. Das Handbuch ist daher wie folgt gegliedert:Teil 1: Personenlexikon in mehreren Bänden nach den damaligen Gauen gegliedert. Vorgelegt wird der 1. Band über die Steiermark. Dem AutorInnen-Alphabet werden eine literarhistorische Einleitung und ein Organigramm der literaturpolitischen Einrichtungen des Gaues mit einem Überblick über die im Gau befindlichen Institutionen vorangestellt. Den Abschluss bildet ein Abkürzungs- und Quellenverzeichnis. Der Autorenband steht in enger Vernetzung mit dem in Arbeit befindlichenTeil 2: Institutionen in Österreich, welcher literarische Vereine, Germanistik/Volkskunde, Literaturpreise, Förderung und Zensur (1933-1945), Verlage, Theater, Anthologien des deutschen Sprachraums (1933-1945), Periodische Druckschriften, Abkürzungs- und Quellenverzeichnis für alle Bände enthält.Band 1: Steiermark (2008)Band 2: Kärnten (2011, http://www.boehlau-verlag.com/978-3-205-78653-5.html)Band 3: Oberösterreich (2013)Band 4, 1/2: Wien sowie der Band Institutionen in Österreich (2014)Die Bände 5, 6 und 7 (Salzburg, Tirol-Vorarlberg, Niederösterreich) werden die Reihe Literatur in Österreich 1938-1945 komplettieren und abschließen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel NS-Kulturpolitik in der Steiermark am Beispiel der Literatur; In: NS-Herrschaft in der Steiermark - Positionen und Diskurse
    DOI 10.7767/boehlau.9783205791829.195
    Typ Book Chapter
    Verlag Böhlau Verlag
  • 2011
    Titel Literatur in Österreich 1938-1945. Handbuch eines literarischen Systems.
    Typ Other
    Autor Baur U
  • 2009
    Titel Ein schwieriges Erbe. Steirische SchriftstellerInnen und der Nationalsozialismus.
    Typ Book Chapter
    Autor Gradwohl-Schlacher K

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