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Wissenschaftsgeschichte und/oder Wissenschaftstheorie?

History and/or Philosophy of Science?

Friedrich Stadler (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21750
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2009
  • Projektende 30.09.2011
  • Bewilligungssumme 327.049 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (40%); Philosophie, Ethik, Religion (60%)

Keywords

    Modern Philosophy of Science, Modern History of Science, Context of Justification, Context of Discovery, Logical Empiricism / Analytic Philosophy, Historical and Pragmatic Turn

Abstract Endbericht

Das Ziel des Projektes ist es, die teilweise radikalen Umbrüche und Neuorientierungen in der Wissenschaftsphilosophie im deutschen Sprachraum zwischen 1965 und 1995 zu rekonstruieren. Thematisiert werden die Wende ab den fünfziger Jahren zur Historisierung der Wissenschaftstheorie, die mit Recht als "Megatrend der Philosophie" (Hoyningen-Huene, 2002) in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bezeichnet wurde sowie die philosophischen Reaktionen auf diese Wende. Das Projekt stellt diese philosophische Konfrontation in ihren historischen Kontext, unter Einbeziehung bisher nicht (Stegmüller) oder nur sporadisch (Popper, Feyerabend) erforschter Nachlassdokumente (Manuskripte, Briefwechsel) und anderer Archivalien. Die Konfrontation zwischen der klassischen, normativen, an den wissenschaftlichen Theorien orientierten Wissenschaftstheorie und der entstehenden deskriptiven, historischen, an der wissenschaftlichen Praxis orientierten Alternative dazu ist der hauptsächliche Gegenstand der Untersuchung. Die im Vordergrund stehenden Philosophen sind einerseits jene, die diese Herausforderung geschaffen haben (Paul Feyerabend, Norwood Russell Hanson, Thomas Kuhn, Stephen Toulmin - in alphabetischer Reihenfolge) andererseits jene, die auf sie reagiert haben: die kritischen Rationalisten (Popper, Lakatos, Albert). Als potentielle Vermittlung zwischen diesen beiden Extremen gilt spezielles Interesse dem (schon seit Ende der zwanziger Jahre von Carnap entwickelten) Programm der rationalen Rekonstruktion und der begrifflichen Explikation. Dieses Programm erfuhr eine grundlegende Reformulierung, in der Konfrontation mit der historischen Herausforderung im Werk von Imre Lakatos sowie insbesondere bei den sogenannten Theorienstrukturalisten (Sneed, Stegmüller, etc.) und den Vertretern des des "semantic view" (Suppes, van Frassen). Das Projekt nimmt als symptomatischen Ausgangspunkt für diese historische Wende das Londoner "Colloquium in the Philosophy of Science" (1965) mit Popper, Kuhn und Lakatos, in dem die klassische an Karl Popper festzumachende normative Konzeption der Wissenschaftstheorie in exemplarischer Weise mit der Herausforderung einer primär deskriptiv-historischen Herangehensweise an die Wissenschaften konfrontiert wurde. Der hier untersuchte Zeitrahmen endet um 1995, als einige der für diese Debatte zentralen Wissenschaftstheoretiker verstarben (Popper, Feyerabend, Lorenzen, Stegmüller und Kuhn).

Das Ziel des Projektes ist es, die teilweise radikalen Umbrüche und Neuorientierungen in der Wissenschaftsphilosophie im deutschen Sprachraum zwischen 1965 und 1995 zu rekonstruieren. Thematisiert werden die Wende ab den fünfziger Jahren zur Historisierung der Wissenschaftstheorie, die mit Recht als "Megatrend der Philosophie" (Hoyningen-Huene, 2002) in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bezeichnet wurde sowie die philosophischen Reaktionen auf diese Wende. Das Projekt stellt diese philosophische Konfrontation in ihren historischen Kontext, unter Einbeziehung bisher nicht (Stegmüller) oder nur sporadisch (Popper, Feyerabend) erforschter Nachlassdokumente (Manuskripte, Briefwechsel) und anderer Archivalien. Die Konfrontation zwischen der klassischen, normativen, an den wissenschaftlichen Theorien orientierten Wissenschaftstheorie und der entstehenden deskriptiven, historischen, an der wissenschaftlichen Praxis orientierten Alternative dazu ist der hauptsächliche Gegenstand der Untersuchung. Die im Vordergrund stehenden Philosophen sind einerseits jene, die diese Herausforderung geschaffen haben (Paul Feyerabend, Norwood Russell Hanson, Thomas Kuhn, Stephen Toulmin - in alphabetischer Reihenfolge) andererseits jene, die auf sie reagiert haben: die kritischen Rationalisten (Popper, Lakatos, Albert). Als potentielle Vermittlung zwischen diesen beiden Extremen gilt spezielles Interesse dem (schon seit Ende der zwanziger Jahre von Carnap entwickelten) Programm der rationalen Rekonstruktion und der begrifflichen Explikation. Dieses Programm erfuhr eine grundlegende Reformulierung, in der Konfrontation mit der historischen Herausforderung im Werk von Imre Lakatos sowie insbesondere bei den sogenannten Theorienstrukturalisten (Sneed, Stegmüller, etc.) und den Vertretern des des "semantic view" (Suppes, van Frassen). Das Projekt nimmt als symptomatischen Ausgangspunkt für diese historische Wende das Londoner "Colloquium in the Philosophy of Science" (1965) mit Popper, Kuhn und Lakatos, in dem die klassische an Karl Popper festzumachende normative Konzeption der Wissenschaftstheorie in exemplarischer Weise mit der Herausforderung einer primär deskriptiv-historischen Herangehensweise an die Wissenschaften konfrontiert wurde. Der hier untersuchte Zeitrahmen endet um 1995, als einige der für diese Debatte zentralen Wissenschaftstheoretiker verstarben (Popper, Feyerabend, Lorenzen, Stegmüller und Kuhn).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 20%
  • Universität Wien - 80%
Nationale Projektbeteiligte
  • Allan Janik, Universität Innsbruck , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 3 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Theory structuralism in a rigid framework
    DOI 10.1007/s11229-011-0009-3
    Typ Journal Article
    Autor Damböck C
    Journal Synthese
    Seiten 693-713
  • 2009
    Titel The Present Situation in the Philosophy of Science: Opening Conference of the ESF-Research Networking Programme “The Philosophy of Science in a European Perspective” (University of Vienna, December 18–20, 2008)
    DOI 10.1007/s10838-009-9088-y
    Typ Journal Article
    Autor Stadler F
    Journal Journal for General Philosophy of Science
    Seiten 129-136
  • 2014
    Titel Kuhn’s notion of scientific progress: “Reduction” between incommensurable theories in a rigid structuralist framework
    DOI 10.1007/s11229-013-0392-z
    Typ Journal Article
    Autor Damböck C
    Journal Synthese
    Seiten 2195-2213
    Link Publikation

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