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Regulation der Langerhanszell-Differenzierung

Lineage commitment of epithelial Langerhans dendritic cells

Herbert Strobl (ORCID: 0000-0002-8070-4977)
  • Grant-DOI 10.55776/P22058
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 02.11.2009
  • Projektende 01.11.2012
  • Bewilligungssumme 368.266 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

    Dendritic Cells, Inflammation, Hematopoiesis, Growth Factors, Transcription Factors, Cell Therapy

Abstract Endbericht

Langerhans Zellen (LCs) bilden ein dichtes Netzwerk in der äussersten Hautschicht, der Oberhaut. Diese Immunzellen repräsentieren eine funktionell wichtige Subentität innerhalb der Dendritischen Zellen (DCs). Sie spielen eine bedeutende Rolle in der Induktion von Immunreaktionen. Jene Faktoren welche LC Differenzierung bzw. Regeneration steuern sind jedoch bisher weitgehend unerforscht. LCs sind Abkömmlinge von blutbildenden Stammzellen und somit Teil des hämatopoietischen Systems. Die Differenzierung von Stammzellen verläuft stadienhaft und unterliegt einem hochkomplexen Zusammenspiel von DNA-bindenden Proteinen, sogenannten Transkriptionsfaktoren. Obwohl schon gezeigt wurde dass LCs aus Monozyten des peripheren Blutes nachgebildet werden können, sind jene Transktripitonsfaktoren welche diese Differenzierung steuern bisher weitgehend unbekannt. Zusätzlich können LCs aus einem Pool von Zellen der Oberhaut direkt nachgebildet werden. Unsere Gruppe fand in früheren Studien einen löslichen Faktor (i.e. das Zytokin TGF-ß1) welcher LC Differenzierung aus hämatopoietischen Vorläuferzellen induziert. Weitere Studien anderer Gruppen zeigten dass auch in vivo im Mausmodell TGF-ß1 essentiell für die Entwicklung von LCs in der Oberhaut ist. In wichtigen Vorarbeiten zu diesem Projekt identifizierten wir Transktriptionsfaktoren, welche durch TGF-ß1 während der LC Differenzierung moduliert werden. Eine graduelle Regulation der Expression dieser Faktoren könnte maßgeblich an der Linien- Induktion von LCs beteiligt sein. Dieses Projekt zielt auf die Aufklärung jener molekularern Mechanismen ab welche LC-Differenzierung steuern. Die einzelnen Arbeitschritte und Ziele gliedern sich in: - eine eingehende Untersuchung der Expressionskinetik von bereits identifizierten Transkriptionsfaktoren während der LC-Liniendifferenzierung aus blutbildenen Vorläuferzellen. - eine systematische funktionelle Untersuchung dieser Transkriptionsfaktoren mittels retroviraler Vektoren in blutbildenen Vorläuferzellen - eine weitergehende Analyse, wie diese Faktoren zusammenspielen um LC-Differenzierung zu induzieren - in vivo Bestätigungs-Experimente

Langerhans Zellen (LCs) sind Dendritische Zellen (DCs) der Oberhaut und Schleimhäute. LCs bilden dichte zelluläre Netzwerke in diesen Geweben und besitzen einen einzigartigen immunologischen Phänotyp anhand dessen sie eindeutig von anderen DCs sowie von Epithelzellen unterschieden werden können. Obwohl sich epidermale LC Netzwerke bereits in niederen Lebewesen finden, diese somit evolutionär hoch konserviert sind, weiß man noch immer recht wenig über deren Funktion. Innerhalb des menschlichen Immunsystems sind LCs jene Zellen welche gegenüber der Umwelt am unmittelbarsten exponiert sind (sogenannte Wächterzellen). Einerseits scheinen sie eine bedeutende Rolle in der Erkennung und Immunabwehr von Viren zu besitzen (z.B. HIV). Andererseits wird eine wichtige Funktion von LCs in der immunologischen Toleranz gegen Umweltantigene und epitheliale Antigene angenommen. Im Mausmodell wurde weiters das Fehlen von LCs mit überschießenden Immunreaktionen (e.g. verstärkte Kontaktallergie und mikrobielle Infektionen) in kausalen Zusammenhang gebracht. Aufgrund ähnlicher Entwicklung/Differenzierung werden LCs zur Familie der Monozyten/Makrophagen gezählt. Jene extrazellulären/epidermalen Signale welche die Entwicklung von LCs aus Vorläuferzellen oder Monozyten steuern wurden bereits charakterisiert. Darauf aufbauend konnten Zellkulturverfahren für die in vitro Generierung von LCs etabliert werden. Diese Methoden könnten in neuartigen experimentellen Zelltherapie-Ansätze Verwendung finden (e.g. Immuntherapie gegen Krebs oder Toleranzinduktion). Trotz der großen Bedeutung von LCs fehlt jedoch ein grundlegendes molekulares Verständnis dafür wie sich diese Zellen entwickeln. In unserem Projekt setzten wir uns zum Ziel jene regulatorischen Moleküle zu identifizieren, welche LC Entwicklung und Funktion steuern. Unsere Analysen stützen die Annahme dass Linien-determinierte epidermale LC Vorläuferzellen bereits vor der Geburt vorkommen und dass diese von Monozyten/Makrophagen unterschieden werden können. Im Rahmen dieser Analysen konnten wir auch Genschalter identifizieren, welche die Entwicklung von LCs aus Blut-Monozyten steuern. Zusätzlich beschäftigten wir uns mit Proteinen welche an der Zelloberfläche von LCs vorkommen. Wir beschrieben ein solches Zellmembran-Protein als neuen Marker für die Identifizierung von LCs (TROP2). Ein weiteres Protein, AXL, dient als Rezeptor für die Phagozytose von abgestorbenen Zellen und bewerkstelligt dass LCs dabei nicht aktiviert werden (blande Phagozytose). Ein Defekt in diesem Mechanismus könnte zu Autoimmunerkrankungen und Allergien führen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Ivo Leuschner, Christian Albrechts Universität Kiel - Deutschland
  • Miriam Merad, Icahn School of Medicine at Mount Sinai - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 473 Zitationen
  • 7 Publikationen
Publikationen
  • 2010
    Titel miR-146a Is Differentially Expressed by Myeloid Dendritic Cell Subsets and Desensitizes Cells to TLR2-Dependent Activation
    DOI 10.4049/jimmunol.0903021
    Typ Journal Article
    Autor Jurkin J
    Journal The Journal of Immunology
    Seiten 4955-4965
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Identification of Axl as a downstream effector of TGF-ß1 during Langerhans cell differentiation and epidermal homeostasis
    DOI 10.1084/jem.20120493
    Typ Journal Article
    Autor Bauer T
    Journal Journal of Experimental Medicine
    Seiten 2033-2047
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Langerhans cell maturation is accompanied by induction of N-cadherin and the transcriptional regulators of epithelial–mesenchymal transition ZEB1/2
    DOI 10.1002/eji.201343681
    Typ Journal Article
    Autor Konradi S
    Journal European Journal of Immunology
    Seiten 553-560
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Monocytic cell differentiation from band-stage neutrophils under inflammatory conditions via MKK6 activation
    DOI 10.1182/blood-2014-07-588178
    Typ Journal Article
    Autor Köffel R
    Journal Blood
    Seiten 2713-2724
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Identification of TROP2 (TACSTD2), an EpCAM-Like Molecule, as a Specific Marker for TGF-ß1-Dependent Human Epidermal Langerhans Cells
    DOI 10.1038/jid.2011.164
    Typ Journal Article
    Autor Eisenwort G
    Journal Journal of Investigative Dermatology
    Seiten 2049-2057
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Identification of bone morphogenetic protein 7 (BMP7) as an instructive factor for human epidermal Langerhans cell differentiation
    DOI 10.1084/jem.20130275
    Typ Journal Article
    Autor Yasmin N
    Journal Journal of Experimental Medicine
    Seiten 2597-2610
    Link Publikation
  • 2013
    Titel ß-Catenin Promotes the Differentiation of Epidermal Langerhans Dendritic Cells
    DOI 10.1038/jid.2012.481
    Typ Journal Article
    Autor Yasmin N
    Journal Journal of Investigative Dermatology
    Seiten 1250-1259
    Link Publikation

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