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Instrumentation und Instrumentalisierung des Klanges

Instrumentation and Instrumentalization of Sound

Ardian Ahmedaja (ORCID: 0000-0002-4436-6229)
  • Grant-DOI 10.55776/P22720
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2010
  • Projektende 30.11.2013
  • Bewilligungssumme 237.058 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Kunstwissenschaften (70%); Soziologie (20%)

Keywords

    Instrumentation, Orchestration, Multipart Music, Music Making, Sound Perception, Europe

Abstract Endbericht

Die Instrumentation des Klanges ist ein fester Bestandteil der Prozesse des Musikmachens in traditionellen Kulturen. Sie ist eng verbunden nicht einfach mit den Kombinationsmöglichkeiten innerhalb eines Musikensembles, sondern viel mehr mit der Gestaltung und Wahrnehmung eines Gesamtklanges, der einer bestimmten Gemeinschaft vertraut ist. Dieser Prozess ist entscheidend besonders bei mehrstimmigen oder - wie sie oft genannt werden - polyphonen Traditionen. Es ist kein Zufall, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl ihrer Träger auffallend stark ist. Mehrstimmige Musiktraditionen sind trotz bisheriger intensiver Forschung kaum aus der Sicht der Klanginstrumentation untersucht worden. Der Gesamtklang eines Ensembles, der vom gleichzeitigen Ertönen mehrerer Instrumente und/oder menschlicher Stimmen hergestellt wird, unterscheidet sich vom Klang jedes einzelnen Ensemblemitglieds. Seine Entstehung und seine Wahrnehmung gehört daher für sich untersucht. Beide Prozesse sowie ihre andauernden Umwandlungen sind eng mit physikalischen, psychoakustischen und kulturellen Phänomenen verbunden. Die Erforschung der Strategien der Klanginstrumentation der Ausführenden, begleitet von computergestützten Analysen der Klangcharakteristika, wäre einer der Ansätze, um Antworten zum Fragenkomplex zu finden. Besonders aufschlussreich in diesem Zusammenhang sind verwandte musikalische Traditionen von Gemeinschaften, die unterschiedliche Sprachen sprechen und unterschiedlichen Ethnien angehören, eine häufige Erscheinung in grenzüberschreitenden Regionen in Europa. Untersuchungen zur Klanginstrumentation und ihrer Wahrnehmung werfen unweigerlich Fra-gen nach den Machtverhältnissen in den Prozessen des Musikmachens und der Musikauffüh-rung auf. Durch diesen Ansatz würden in erster Linie Politiken innerhalb und außerhalb der Gemeinschaft zum zentralen Forschungsgegenstand werden. In diesem Zusammenhang ist das Begreifen der Kommunikation als eine Kategorie, durch die sich Menschen über den Geltungsanspruch von Normen in den Prozessen von Legitimation und Macht verständigen, von entscheidender Bedeutung. Die Erkundung dieser Fragen würde darüber hinaus eine bessere Perspektive auf allgemein gültige und lokale Auffassungen zur Instrumentation und Instrumentalisierung des Klanges ermöglichen.

Die Instrumentation des Klanges ist ein fester Bestandteil des Musikmachens in lokalen Musikpraktiken. Ihr kommt in der Gestaltung und Wahrnehmung jener Klänge, die den Ausführenden und ihren Gemeinschaften vertraut sind, eine entscheidende Rolle zu. Dieser Prozess ist besonders kennzeichnend für Traditionen mehrstimmiger Musik. Sie sind als eine spezifische Art des Musikmachens und des emotionalen Verhaltens zu verstehen in denen durch die bewusst ausgeprägte und abgestimmte Teilnahme in der Aufführung Wissen vermittelt und Werte gestaltet werden.Mehrstimmige Musiktraditionen sind trotz bisheriger intensiver Forschung kaum aus der Sicht der Klanginstrumentation untersucht worden. Der Gesamtklang eines Ensembles, der vom gleichzeitigen Erklingen mehrerer Instrumente und/oder menschlicher Stimmen gebildet wird, unterscheidet sich vom Klang jedes einzelnen Ensemblemitglieds. Die Bildung und Wahrnehmung dieser zwei unterschiedlichen Klangarten ist daher getrennt zu untersuchen, auch im Hinblick auf die Rolle der Ausführenden und ihrer Gemeinschaften im Zuge seiner Entstehungsprozesse. Diese Perspektive führt unweigerlich zu Fragen der Politiken in den Prozessen des Musikmachens sowohl innerhalb des Ensembles als auch in lokaler, nationaler und internationaler Ebene.Dieses Forschungsvorhaben wurde zunächst durch individuelle Untersuchungen in zwei unterschiedlichen Grenzregionen Süd- und Mitteleuropas, und zwar Albanien-Republik Mazedonien-Griechenland sowie Frankreich-Italien-Schweiz, realisiert. Überdies wurde auch die Studiengruppe des Forschungszentrums Europäische Mehrstimmigkeit im Rahmen eines Symposiums zum dargestellten Themenfeld in die Untersuchungen eingebunden. Der Untersuchungen vom Lokalen zu Universellem führten im Geiste der Wiederbelebung und der Soteriologie (Lehre vom Heil / von der Erlösung) zu Mechanismen mehrstimmiger Praktiken europäischer Musik, die zur Instrumentalisierung der Gemeinschaft beitragen. Im Zentrum der Analysen standen Fragen zu Klang und Gesellschaft, Aufführung als Instrumentation sowie Tradition, Revival, Praxis. Von besonderer Bedeutung waren Erkundungen zu Fragen der Klangemblematik und der Klanglandschaften als Kennzeichen des kulturellen Ausdrucks, zu musikalischen Charakteristika, wie jene über die musikalische Stimmung als soziale Kennzeichnung, zu Phänomenen und Konzepten der Klangbildung und Klangwahrnehmung, wie beispielsweise Amalgam, schmutziges Spiel, zufällige Polyphonie sowie zu Strategien der Selbst-Präsentation der Ausführenden, auch im Sinne von territories, bezugnehmend auf die human geography. Dadurch konnte die entscheidende Rolle der Instrumentation und Instrumentalisierung des Klanges auf die Gestaltung lokaler Musikpraktiken in vielfältiger Weise dargelegt und darüber hinaus neue Einblicke zu ihrer Rolle im und Einflüsse auf den Alltag der Gemeinschaften gewonnen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - 100%

Research Output

  • 16 Publikationen
Publikationen
  • 0
    Titel European Voices II. Cultural Listening and Local Discourse in Multipart Singing Traditions in Europe. CD and DVD with audio and video examples included. Schriften zur Volksmusik.
    Typ Other
    Autor Ahemdaja A
  • 0
    Titel Local and Global Understandings of Creativities: Multipart Music Making and the Construction of Ideas, Contexts and Contents.
    Typ Other
    Autor Ahmedaja A
  • 2011
    Titel Approach to a 'Lexicon on local terminology of multipart singing in Albania and among Albanians in the Balkans'.
    Typ Book Chapter
    Autor Ahmedaja A
  • 2011
    Titel Mbi praktikn e interpretimit t kngve shumzrshe me shoqrim instrumental n Shqiprin e Jugut, n regjistrime t hershme dhe zhvillime bashkkohore.
    Typ Journal Article
    Autor Ahmedaja A
    Journal Gjurmime Albanologjike. Folklor dhe Etnologji. Prishtinë: Instituti Albanologjik.
  • 2011
    Titel Es soll wie Glocken klingen. Kulturelles Hören und lokaler Diskurs in europäischen mehrstimmigen Vokaltraditionen.
    Typ Book Chapter
    Autor Ahmedaja A
  • 2013
    Titel The lahut between everyday practice and symbolism.
    Typ Journal Article
    Autor Ahmedaja A
    Journal Music in Art. International Journal for music Iconography.
  • 2013
    Titel Preface.
    Typ Book Chapter
    Autor Ahmedaja A
  • 2013
    Titel Fan S. Noli and musical practice in the Orthodox Church in Albania.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Ahmedaja A
    Konferenz Unity and Variety in rthodox Music: Theory and Practice. Proceedings of the Fourth International Conference on Orthodox Church Music. University of Eastern Finland. Joensuu, Finland. 6 - 12 June 2011
  • 2012
    Titel Songs with Lahut and Their Music.
    Typ Book Chapter
    Autor Ahmedaja A
  • 2011
    Titel Musikalien als Zeugnisse des Zeitgeistes Zu den ersten zwei albanischen Melodien-Sammlungen.
    Typ Book Chapter
    Autor Ahmedaja A
  • 2011
    Titel Introduction.
    Typ Book Chapter
    Autor Ahmedaja A
  • 2011
    Titel Ein albanisches Lied in der Sammlung Küppers-Sonnenberg Balkan I, 1935.
    Typ Journal Article
    Autor Ahmedaja A
    Journal Walzenaufnahmen aus Südosteuropa. G. Küppers-Sonnenberg 1935-1939. Historische Klangdokumente 7. Berliner Phonogramm-Archiv. Berlin: Sttatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • 2010
    Titel The role of the researchers and artists in public presentation of local music and dance in Albania.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Ahmedaja A
    Konferenz Elsie Ivancich Dunin, Mehmet Öcal Özbilgin (eds). Proceedings of the Second Symposium by the International Council for Traditional Music (ICTM) Study Group on Music and Dance in Southeastern Europe held in Izmir, Turkey, 7-11 April
  • 2010
    Titel Das Nationale Folklorefestival in Gjirokastr (Albanien) und die Frage der Klassifizierung und Präsentation der 'besten Werte'.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Ahmedaja A
    Konferenz Festivals popularer Musik. Tagungsbericht Köln 2010 der Komission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde e.V. Herausgegeben von Klaus Näumann und Gisela Probst-Effah.
  • 2010
    Titel Muzicke transformacije kao obilježja kulturnog identiteta: klapsko pjevanje u Crnoj Gori (Musical transformations as a cultural identity feature: Klapa Singing in Montenegro).
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Ahmedaja A
    Konferenz Tragom crnogorske muzicke baštine. Radovi sa naucnog skupa. Podgorica, 25. mart 2010. (On the trail of Montenegrin music heritage. Papers read at Scientific Meeting Podgorica, March 25, 2010.) Anka Buric, ed. Crnogorska Aksdemija Nauki i Umjetnosti. Naucni skupovi. Knjiga 111. Odjeljenje umjetnosti. Knjiga 38. [Montenegrin Academy of Sciences and Arts. Scientific Meetings
  • 2010
    Titel Sound Recordings as Source for the Research History. Collection Work in Albania since 1903.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Ahmedaja A
    Konferenz Historical Sources and Source Criticism. ICTM Study Group on Historical Sources: Proceedings from the 17th International Conference in Stockholm, Sweden May 21-25, 2008

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