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Ludwig Senfl - Verzeichnis der Werke und Quellen

Ludwig Senfl - A Catalogue Raisonné of the Works and Sources

Birgit Lodes (ORCID: 0000-0001-6064-1430)
  • Grant-DOI 10.55776/P23707
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2011
  • Projektende 30.09.2015
  • Bewilligungssumme 297.803 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (30%); Kunstwissenschaften (50%); Philosophie, Ethik, Religion (10%)

Keywords

    Ludwig Senfl, Reformation, Humanism, Vocal music, Source Studies, Renaissance

Abstract Endbericht

Als Referenzwerk für Untersuchungen zum kompositorischen uvre Ludwig Senfls (c. 1490-1543) dienen bis heute vorwiegend die Bände der Gesamtausgabenansätze von Theodor Kroyer (1903) und Ludwig Senfl, Sämtliche Werke (1937-74). Die in diesen unvollendet gebliebenen Editionen erfassten Kompositionen stellen jedoch nur einen Ausschnitt aus Senfls Schaffen dar und die Quellenlage der einzelnen Stücke ist nach dem heutigen Forschungsstand vollkommen unzureichend dokumentiert. Diese ausstehenden Basisinformationen erschwerten bisher eine umfassende und tiefgreifende Beschäftigung mit dem bedeutendsten Renaissancekomponisten des deutschen Sprachraums in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Erst Birgit Lodes legte mit ihrem Artikel "Senfl" (MGG2) den Grundstein für eine systematische Auseinandersetzung mit dessen Schaffen. Ausgehend von diesem Lexikoneintrag hatte das im Jahr 2008 begonnene Forschungsprojekt "Ludwig Senfl - Verzeichnis sämtlicher Werke" / "Ludwig Senfl - A Catalogue Raisonné" (P 20820-G13) das Ziel, das Werkcorpus Ludwig Senfls neu zu definieren und es in einem Werkverzeichnis zu beschreiben. Durch eine systematische Aufarbeitung von quellenkundlichen Verzeichnissen und Originalquellen konnte die Werkliste von B. Lodes revidiert und erweitert werden, so dass nun ein detaillierter Werk- und Quellenkatalog für diesen Renaissancekomponisten vorliegt. Der in seinem Ausmaß unerwartete Nachweis von Senfls Kompositionen in mehr als 360 Quellen dokumentiert die Bedeutung, die ihm nicht nur zu Lebzeiten sondern auch während der gesamten zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts beigemessen wurde. Das vorliegende Projekt "Ludwig Senfl - A Catalogue Raisonné of the Works and Sources" schließt an die bisherige Forschungsarbeit an und erarbeitet wichtige Teilbereiche des Katalogs, die aufgrund des unvorhergesehenen Quellenzuwachses auf das Doppelte nicht ausgeführt werden konnten. Neben der weiteren Identifizierung von anonym überlieferten Stücken Senfls betrifft dies die Anfertigung kurzer Werkcharakterisierungen (in Bezug auf Autorschaft und musikalische Struktur) und ausstehender Incipits sowie die Dokumentation verwandter Kompositionen von Zeitgenossen. Darüber hinaus werden Fragen zur Rezeptionsgeschichte erörtert, die auf ein Bild der Überlieferung einzelner Kompositionen als auch von Verbreitungsschemata abzielen. Eine systematische Auswertung der Forschungsliteratur wird u.a. einen Abriss der Wiederentdeckung Senfls im 19. und 20. Jahrhundert bieten. Parallel zu dem in Vorbereitung befindlichen gedruckten Werk- und Quellenverzeichnis sind Ergebnisse des Projektes auf der Website www.senflonline.com veröffentlicht. Beide Publikationen bilden die unabdingbare Grundlage für eine Neuausgabe der Werke Ludwig Senfls und sollen ein reichhaltiges Nachschlagewerk für Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen darstellen.

Ludwig Senfl war einer der bedeutendsten Komponisten des deutschsprachigen Raums in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Geboren um 1490 in der Schweiz, durchlief er eine bemerkenswerte Karriere zunächst als Chorknabe, dann als Kopist und Sänger am Hof Kaiser Maximilians I., wo er schließlich als Hofkomponist wirkte. 1523 fand er eine Lebensstellung als Hofkomponist des bayerischen Herzogs Wilhelm IV. in München. Dessen Hofkapelle baute er hinsichtlich Repertoire und Besetzung nach dem Vorbild der maximilianischen Institution gezielt zu einem professionellen Ensemble aus. Als von seinen Zeitgenossen geschätzte Persönlichkeit stand Senfl u.a. auch in Kontakt mit Vertretern der Reformation wie Martin Luther und Herzog Albrecht von Preußen. Von dem umfangreichen uvre Senfls, das alle vokalen Gattungen der Zeit umfasst, wurde im 20. Jahrhundert vor allem die überwältigende Anzahl von ca. 350 mehrstimmigen Liedern gewürdigt. Senfls Motetten (120), seine zahlreichen für den Münchner Hof komponierten Proprien (ca. 120 Zyklen), die acht erhaltenen Messen, sein Magnificatzyklus oder die 42 Oden wurden dagegen vernachlässigt.Das Forschungsprojekt hat diesen Werk- und Quellenbestand erstmals in seiner Gänze erfasst. Hierfür wurden zunächst alle Hinweise aus der Sekundärliteratur ausgewertet und überprüft. Eigene Forschungen brachten vielfache Identifizierungen bislang anonym überlieferter Werke und die Korrektur von ungesicherten Annahmen oder Datierungen zu Tage. Zudem konnte die Überlieferungslage jeder Komposition detailliert dargelegt werden. Nahezu alle überliefernden Quellen wurden im Original eingesehen; weiters wurde ein digitales Forschungsarchiv der Senfl-Quellen aufgebaut. Der Katalog umfasst zwei Bände (ca. 1200 S.): Der erste Band ist auf die Kompositionen fokussiert, der zweite listet sämtliche Quellen mit Beschreibungen und enthält zudem Register und vollständige bibliographische Angaben. Das Werkverzeichnis selbst ist nach Gattungen gegliedert. Jeder Eintrag bietet reichhaltige Informationen zur jeweiligen Komposition: u.a. Notenincipits, eine analytische Kurzbeschreibung, Anmerkungen zur Authentizität, detaillierte Informationen zu Konkordanzen, Hinweise auf Faksimiles, Editionen und Literatur. Der Detailreichtum des Katalogs ist eine Neuheit auf dem Gebiet der Renaissancemusikforschung und wird für Wissenschaft und Praxis von großem Nutzen sein. Er bietet außerdem Anknüpfungspunkte für verschiedene Nachbardisziplinen wie Germanistik, Liturgiewissenschaft und Kirchengeschichte. Auf diese Weise veranschaulicht der Katalog die Bedeutung, das Netzwerk und die Rezeption Senfls im 16. und sogar noch im 17. Jahrhundert. Das im Druck befindliche Werk- und Quellenverzeichnis wird durch die frei verfügbare Projekthomepage www.senflonline.com ergänzt, auf der Auszüge aus den Ergebnissen der Projektarbeit recherchierbar sind. Die online Datenbank wird weiterhin aktualisiert und bietet mit Verlinkungen zu Digitalen Bibliotheken und Datenbanken auch Einblicke in die Überlieferung der Kompositionen Senfls.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 1 Zitationen
  • 9 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Capellani, Cantores und Singerknaben - Zur geistlichen Hofmusik der Habsburger im 15 Jahrhundert.
    Typ Book Chapter
    Autor Gasch S
  • 2011
    Titel Heinrich Isaac and Polyphony for the Proper of the Mass in the Late Middle Ages and the Renaissance
    DOI 10.1484/m.em-eb.6.09070802050003050402040902
    Typ Book
    editors Burn D, Gasch S
    Verlag Brepols Publishers NV
  • 2012
    Titel Tracing Ludwig Senfl in Sixteenth-Century Sources: A Catalogue Raisonne in a Digital Environment.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Tröster S
    Konferenz RISM Konferenz 2012: Musikdokumentation in Bibliothek, Wissenschaft und Praxis.
  • 2001
    Titel Senfl [Sennfl, Senffel, Senfftl, Sennfl, Sennfli, Senfelius, Senphlius], Ludwig
    DOI 10.1093/gmo/9781561592630.article.25409
    Typ Book Chapter
    Autor Gasch S
    Verlag Oxford University Press (OUP)
  • 0
    Titel Homepage Ludwig Senfl: Werke, Musikalische Quellen, Dokumente including a detailed biography of Senfl.
    Typ Other
    Autor Gasch S
  • 0
    Titel Senfl-Studien 1, (Wiener Forum für ältere Musikgeschichte).
    Typ Other
    Autor Gasch S
  • 0
    Titel Senfl-Studien 2 (Wiener Forum für ältere Musikgeschichte).
    Typ Other
    Autor Gasch S
  • 2010
    Titel Senfl Ludwig.
    Typ Book Chapter
  • 0
    Titel Mehrstimmige Proprien der Münchner Hofkapelle in der ersten Hälfte des 16 Jahrhunderts: Liturgischer Kontext und Entwicklungsschichten eines Repertoires (Wiener Forum für ältere Musikgeschichte).
    Typ Other
    Autor Gasch S

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