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Vom Militärlager zur Zivilsiedlung. Die genese der westlichen Peripherie von Brigantium

From military camp to civilian settlement - The western periphery of Brigantium

Gerald Grabherr (ORCID: 0000-0003-4146-6424)
  • Grant-DOI 10.55776/P23777
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2011
  • Projektende 30.11.2016
  • Bewilligungssumme 385.844 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (10%); Biologie (15%); Geowissenschaften (5%); Geschichte, Archäologie (70%)

Keywords

    Brigantium, Military camp, Vicus, Roman settlement

Abstract Endbericht

In den Jahren 2009/2010 erfolgten zwei Ausgrabungskampagnen auf dem sogenannten Böckleareal in Bregenz, am westlichen Rand der römischen Siedlung auf dem Ölrain-Plateau. Dabei handelt es sich um die ersten nach moderner Methodik durchgeführten, d.h. stratigraphisch orientierten Ausgrabungen in Bregenz, wodurch für Fragen der Siedlungsentwicklung optimale Voraussetzungen vorliegen. Die archäologischen Arbeiten auf dem insgesamt 5.821 m 2 großen Gelände brachten sowohl südlich als auch nördlich der römischen Hauptstraße mehrere stratigraphisch aufeinander folgende Besiedlungsphasen ans Tageslicht, wobei v.a. die Entdeckung von zwei Spitzgräben eines frühkaiserzeitlichen Militärlagers hervorzuheben ist. Die Bearbeitung der Grabungsbefunde und des Fundmaterials dieses Areals wird für die Siedlungsentwicklung und -geschichte von Brigantium in der frühen und beginnenden mittleren Kaiserzeit grundlegende neue Erkenntnisse bringen. Hiermit bietet sich erstmals die Möglichkeit, umfangreiches römisches Fundmaterial aus Bregenz stratigraphisch auszuwerten, d.h. den verschiedenen Bauphasen das zugehörige Fundmaterial zuzuweisen und sie damit absolutchronologisch zu datieren. Wissenschaftlich besonders relevante Ziele des Projekts sind etwa die Klärung der Bauzeit der drei auf dem Gelände befindlichen Steingebäude, die zeitliche Einordnung des unter ihnen liegenden Zerstörungshorizonts, die Auswertung der aufgefundenen Reste des frühkaiserzeitlichen Militärlagers sowie die Erstellung eines keramischen "Grundgerüsts" für Brigantium anhand der Vergesellschaftung der Grobkeramik mit näher datierbarem Fundmaterial. Neben der archäologischen Aufarbeitung der Baustrukturen und der Kleinfunde, welche in erster Linie die Rekonstruktion und Chronologie der Baugeschichte des Areals zum Ziel hat, sollen auch archäozoologische, paläobotanische, archäometallurgische und keramische Untersuchungen durchgeführt werden, um wichtige ergänzende Informationen zur Lebens- und Arbeitswelt der Einwohner Brigantiums zu erhalten. Die aus der Durchführung des Projekts zu erwartenden Ergebnisse zur Siedlungsentwicklung und -chronologie von Brigantium sind nicht nur für die lokale Archäologielandschaft Vorarlbergs von zentralem Interesse, sondern werden auch für Forschungen zur Römerzeit in den benachbarten schweizerischen und süddeutschen Gebieten wichtige Referenzbezüge darstellen, da Brigantium als eine der wichtigsten Siedlungen Raetiens - v.a. in der Frühzeit der Provinz - anzusprechen ist. Zudem wird dadurch dem Vorarlberger Landesmuseum ermöglicht, bei der Vermittlung der römischen Geschichte Vorarlbergs (durch die neu zu konzipierende Dauerausstellung und durch laufend angebotene Führungen durch das römische Bregenz) auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu setzen.

Im Rahmen des FWF-Projekts Vom Militärlager zur Zivilsiedlung Die Genese der westlichen Peripherie von Brigantium wurden Ausgrabungen der römerzeitlichen Siedlung auf dem Ölrain-Plateau in Bregenz ausgewertet. Wichtigstes Ergebnis des Projekts ist der Nachweis von drei aufeinander folgenden Militäranlagen der 1. Hälfte des 1. Jh. n. Chr. Am besten erhalten waren die Strukturen, die zum jüngsten Militärlager gehören. Von dessen südwestlichem Randbereich konnten zwei Verteidigungsgräben, Pfostenlöcher eines hölzernen Tores, Fundamentgräben der Holz-Erde-Mauer und Innenbebauungsreste identifiziert werden. Ergänzend zu den militärischen Baubefunden wurden als Zeugnisse der Präsenz römischer Soldaten 82 Fundstücke militärischen Charakters geborgen. Wie aus dem Projekttitel ableitbar, wurde zudem den archäologischen Überresten der Abläufe, welche im Zuge des Übergangs der militärischen Nutzung des Areals zur folgenden zivilen Besiedlung von Statten gingen, große Aufmerksamkeit geschenkt. Ausgangspunkt hierfür war eine in die Hauptdurchzugsstraße der ersten zivilen Siedlungsphase integrierte Holzsubstruktion aus den Jahren 44/45 n. Chr. Sowohl das Holzmaterial selbst (vierkantige Balken und Bretter/Bohlen) als auch die überwiegend frühen Dendrodaten sprechen für eine sekundäre Verwendung von Bauholz, welches vom systematischen Abbruch des Militärlagers stammt. Als weitere Zeugnisse dieses Vorgangs können teils massive Planier- und Brandschichten angeführt werden, die unter den Bauresten der ersten zivilen Holzbauphase angetroffen wurden. Die Fragestellung des Übergangs vom Militärlager zur Zivilsiedlung in der archäologischen Hinterlassenschaft veranlasste die Projektbeteiligten zur Organisation eines internationalen Symposiums, dessen Beiträge bereits publiziert vorliegen. Nach dem Abzug der römischen Truppen aus Brigantium wurden auf dem Grabungsareal zivile Holz- und Steingebäude errichtet. Letztere existierten nur nordwestlich der römerzeitlichen Hauptstraße und wurden von den hölzernen Vorgängerbauten durch einen massiven Schutthorizont aus Holzkohle und verbranntem Hüttenlehm getrennt. Anhand der Funde aus dieser Schicht von spezieller Bedeutung sind dabei das Formenspektrum und die Töpferstempel der Terra Sigillata kann das Ende der hölzernen Bebauung auf den betreffenden Parzellen in die Jahre um 70 n. Chr. datiert werden. Mit Berücksichtigung der Erwähnung einer Brandschuttschicht derselben Zeit in den Berichten zu anderen Ausgrabungen in Bregenz sowie des Postulats von Zerstörungen im Rahmen der Bürgerkriege 68/69 n. Chr. in anderen Siedlungen Raetiens bzw. angrenzender Regionen, kann diese Erkenntnis zu weiteren Studien zu diesem Themenfeld beitragen. Das Ende der römischen Besiedlung auf dem Grabungsareal ist aufgrund von rezenten Störungen der jüngsten Schichten schwer greifbar. Das jüngste Fundmaterial aus stratifizierten Kontexten kann in das frühe bis mittlere 2. Jh. n. Chr. eingeordnet werden. Die wenigen formal späteren Funde stammen aus oberflächlichen, umgelagerten Straten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 14 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Überlegungen zur Nachnutzung ehemaliger militärischer Areale in Brigantium/Bregenz.
    Typ Book Chapter
    Autor Oberhofer K
  • 2016
    Titel Stratifizierte Terra Sigillata Imitationen und engobierte Keramik einheimischer Form aus Brigantium/Bregenz.
    Typ Journal Article
    Autor Oberhofer K
    Journal Rei Cretariae Romanae Fautorum Acta (Congressus Coloniae Ulpiae Traianae).
  • 2016
    Titel Early South Gaulish Samian Ware from the southwestern settlement area of Brigantium/Bregenz (Austria).
    Typ Journal Article
    Autor Kopf J
    Journal Rei Cretariae Romanae Fautorum Acta (Congressus Coloniae Ulpiae Traianae).
  • 2016
    Titel Demontiert, planiert und markiert: Archäologische Zeugnisse vom Ende des tiberischen Militärlagers in Bregenz.
    Typ Book Chapter
    Autor Grabherr/Kainrath/Kopf/Oberhofer (Hrsg)
  • 2016
    Titel New military equipment from the area of the Early Imperial forts at Brigantium (Bregenz, Austria).
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Kopf J
    Konferenz Pauli Jensen, Grane (Eds), Imitation and Inspiration: Proceedings of the 18th International Roman Military Equipment Conference held in Copenhagen, Denmark, 9th-14th June 2013 (Journal of Roman Military Equipment Studies).
  • 2015
    Titel Moving out from Brigantium (Bregenz/A): A wood construction as indicator of the military forts demolition.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Oberhofer K
    Konferenz Proceedings of the 23rd International Congress of Roman Frontier Studies.
  • 2015
    Titel Von Spitzgräben und Gürtelblechen: Neue Grabungsergebnisse zur frühkaiserzeitlichen Militärpräsenz in Brigantium (Bregenz, Österreich).
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Kopf J
    Konferenz Vagalinski, Sharankov (Hrsg), Limes XXII: Proceedings of the 22nd International Congress of Roman Frontier Studies. Ruse, Bulgaria, September 2012.
  • 2013
    Titel Archäologische Evidenzen der Grabung 2012 im Kastellareal von Brigantium (GN 1037/11, KG Rieden, LH Bregenz). Montfort.
    Typ Journal Article
    Autor Kopf J
    Journal Zeitschrift für Geschichte Vorarlbergs.
  • 2014
    Titel Im Westen viel Neues: Aktuelle Grabungen und Forschungen zum römerzeitlichen Bregenz.
    Typ Book Chapter
    Autor Kopf J
  • 2014
    Titel Brigantium - Neue Erkenntnisse zu einer bemerkenswerten Holzkonstruktion.
    Typ Journal Article
    Autor Oberhofer K
    Journal Forum Archaeologiae - Zeitschrift für klassische Archäologie.
  • 2015
    Titel The function of Brigantium (Bregenz, Austria) in the Augustan and Tiberian High-Rhine frontier line.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Kopf J
    Konferenz Proceedings of the 23rd International Congress of Roman Frontier Studies.
  • 2014
    Titel Militärische Befunde und Funde der frühen Kaiserzeit aus Bregenz.
    Typ Journal Article
    Autor Kopf J
    Journal Forum Archaeologiae - Zeitschrift für klassische Archäologie.
  • 2013
    Titel Brigantium/Bregenz, Kastellareal: Neues zur Lage und Größe des Militärpostens.
    Typ Journal Article
    Autor Kopf J
    Journal Jahrbuch des Vorarlberger Landesmuseumsvereins.
  • 2013
    Titel Alte und neue Forschungsergebnisse zur Hauptstraße der römerzeitlichen Siedlung Brigantium/Bregenz.
    Typ Book Chapter
    Autor Gaisbauer

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