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On-Chip Biosensor unter Nutzung der Bewegung magnetischer Partikel

On-Chip Biosensing utilizing the Motion of Magnetic Particles

Ioanna Giouroudi (ORCID: 0000-0002-8655-0323)
  • Grant-DOI 10.55776/P24372
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2012
  • Projektende 31.12.2015
  • Bewilligungssumme 204.630 €

Wissenschaftsdisziplinen

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (30%); Medizintechnik (30%); Nanotechnologie (10%); Physik, Astronomie (30%)

Keywords

    Analyte Detection, Microfluidics, Velocity Change, Magnetic Particles, Volumetric Change, Biosensors

Abstract Endbericht

Magnetische Mikro-oder Nanopartikel (MAPs) sind mit einem Ligand (z.B. Antikörper) beschichtet. Der Ligand hat spezifische Affinität zu dem Bioanalyt (Biomoleküle, Zellen oder Viren) welcher detektiert werden muss. Die MAPs werden mit der untersuchten Flüssigkeit (z.B. Blut) gemischt. Sollte der Bioanalyt vorhanden sein, wird er sich an die Oberfläche der MAPs binden. Danach, wird die entstandene Flüssigkeit in einen mikrofluidischen Kanal gelenkt. Wenn der Bioanalyt an die Oberfläche der MAPs gebunden ist, entstehen neue Körper (LMAPs) und das Gesamtvolumen der MAPs erhöht; das entstandene Volumen der LMAPs ist größer als das Volumen der MAPs. Die MAPs werden von einem externen Magnetfeld in dem Flüssigkeit enthaltenden mikrofluidischen Kanal vom Einlass zum Auslass beschleunigt. Die Geschwindigkeit der MAPs oder die Zeit die sie benötigen um eine gewisse Distanz zurückzulegen ist abhängig von (i) der magnetischen Kraft welche durch das Magnetfeld an die MAPs angewandt wird (ii) der Zugkraft welche durch die Bewegung der MAPs in Flüssigkeit entsteht und (iii) der Gravitationskraft falls sie vorhanden ist. Die magnetische Kraft für die unbeschichtete MAPs und die LMAPs mit gebundenem Bioanalyt ist dieselbe, weil beide denselben magnetischen Moment haben. Anderseits, ist die Zugkraft abhängig von dem Quadrat des Radius der MAPs. Daher, ist die Zugkraft unterschiedlich für die unbeschichteten MAPs und die LMAPs mit gebundenem Bioanalyt. Deswegen, werden die unbeschichteten MAPs eine höhere Geschwindkeit erreichen oder werden eine gewisse Distanz schneller zurücklegen als die LMAPs mit gebundenem Bioanalyt. Die Zeit die sie benötigen um die Distanz vom Einlass zum Auslass zurückzulegen wird duch magnetische Feldmikrosensoren detektiert. Die magnetischen Feldmikrosensoren sind am Einlass und am Auslass des mikrofluidischen Kanals platziert. Sobald diese Zeitdifferenz gemessen wird, kann die Geschwindigkeit der MAPs und LMAPs berechnet werden. Letztendlich, nutzt die vorgeschlagene Methode die Volumenänderung magnetischer Partikel (MAPs), die sich ergibt wenn ein Bioanalyt an die Oberfläche der Partikel (LMAPs) gebunden ist, und dadurch die drastische Verringerung der Geschwindigkeit der Partikel wenn sie von einem externen Magnetfeld beschleunigt werden. Die entstandenen LMAPs verbrauchen mehr Zeit um dieselbe Strecke als die unbeschichtete MAPs zurückzulegen. Diese Änderung in der Geschwindigkeit zwischen MAPs und LMAPs wird berechnet. Sobald eine Geschwindigkeitsänderung stattfindet, ist diese der Nachweis der Anwesenheit von Bioanalyt in der untersuchten Flüssigkeit.

Magnetische Mikro-oder Nanopartikel (MPs) sind mit einem Ligand (z.B. Antikörper) beschichtet. Der Ligand hat spezifische Affinität zu dem Bioanalyt (Biomoleküle, Zellen oder Viren) welcher detektiert werden muss. Die MPs werden mit der untersuchten Flüssigkeit (z.B. Wasser) gemischt. Sollte der Bioanalyt vorhanden sein, wird er sich an die Oberfläche der MPs binden. Danach, wird die entstandene Flüssigkeit in einen mikrofluidischen Kanal gelenkt. Wenn der Bioanalyt an die Oberfläche der MPs gebunden ist, entstehen neue Körper (LMPs) und das Gesamtvolumen der MPs erhöht; das entstandene Volumen der LMPs ist größer als das Volumen der MPs. Die MPs werden von einem externen Magnetfeld in dem Flüssigkeit enthaltenden mikrofluidischen Kanal vom Einlass zum Auslass beschleunigt. Die Geschwindigkeit der MPs oder die Zeit die sie benötigen um eine gewisse Distanz zurückzulegen ist abhängig von (i) der magnetischen Kraft welche durch das Magnetfeld an die MPs angewandt wird (ii) der Zugkraft welche durch die Bewegung der MPs in Flüssigkeit entsteht und (iii) der Gravitationskraft falls sie vorhanden ist. Die magnetische Kraft für die unbeschichtete MPs und die LMPs mit gebundenem Bioanalyt ist dieselbe, weil beide denselben magnetischen Moment haben. Anderseits, ist die Zugkraft abhängig von dem Quadrat des Radius der MPs. Daher, ist die Zugkraft unterschiedlich für die unbeschichteten MPs und die LMPs mit gebundenem Bioanalyt. Deswegen, werden die unbeschichteten MPs eine höhere Geschwindkeit erreichen oder werden eine gewisse Distanz schneller zurücklegen als die LMPs mit gebundenem Bioanalyt. Die Zeit die sie benötigen um die Distanz vom Einlass zum Auslass zurückzulegen wird duch magnetische Feldmikrosensoren detektiert. Die magnetischen Feldmikrosensoren sind am Einlass und am Auslass des mikrofluidischen Kanals platziert. Sobald diese Zeitdifferenz gemessen wird, kann die Geschwindigkeit der MPs und LMPs berechnet werden. Letztendlich, nutzt die vorgeschlagene Methode die Volumenänderung magnetischer Partikel (MPs), die sich ergibt wenn ein Bioanalyt an die Oberfläche der Partikel (LMPs) gebunden ist, und dadurch die drastische Verringerung der Geschwindigkeit der Partikel wenn sie von einem externen Magnetfeld beschleunigt werden. Die entstandenen LMPs verbrauchen mehr Zeit um dieselbe Strecke als die unbeschichtete MPs zurückzulegen. Diese Änderung in der Geschwindigkeit zwischen MPs und LMPs wird berechnet. Sobald eine Geschwindigkeitsänderung stattfindet, ist diese der Nachweis der Anwesenheit von Bioanalyt in der untersuchten Flüssigkeit.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Jürgen Kosel, King Abdullah University of Science and Technology - Saudi-Arabien
  • Silvia Pastorekova, Slovak Academy of Sciences - Slowakei

Research Output

  • 161 Zitationen
  • 16 Publikationen
Publikationen
  • 2013
    Titel Microfluidic Biosensing Systems Using Magnetic Nanoparticles
    DOI 10.3390/ijms140918535
    Typ Journal Article
    Autor Giouroudi I
    Journal International Journal of Molecular Sciences
    Seiten 18535-18556
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Paclitaxel loaded cationic solid lipid nanoparticle formulation, preparation and evaluation
    DOI 10.4172/2157-7439.s1.018
    Typ Journal Article
    Autor Ozturk A
    Journal Journal of Nanomedicine & Nanotechnology
  • 2015
    Titel Magnetic Microfluidic Platform for Biomedical Applications Using Magnetic Nanoparticles
    DOI 10.4028/www.scientific.net/kem.644.207
    Typ Journal Article
    Autor Stipsitz M
    Journal Key Engineering Materials
    Seiten 207-210
  • 2015
    Titel GMR microfluidic biosensor for low concentration detection of Nanomag-D beads
    DOI 10.1117/12.2179342
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Devkota J
  • 2016
    Titel Microfluidic platform for pathogen load monitoring
    DOI 10.1016/j.mee.2016.03.004
    Typ Journal Article
    Autor Jamalieh M
    Journal Microelectronic Engineering
    Seiten 91-94
  • 2016
    Titel A microfluidic, dual-purpose sensor for in vitro detection of Enterobacteriaceae and biotinylated antibodies
    DOI 10.1039/c6lc00008h
    Typ Journal Article
    Autor Kokkinis G
    Journal Lab on a Chip
    Seiten 1261-1271
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Detection and Quantification of Alginate Magnetic Nanoparticles on a Surface Modified Magnetoresistive Biosensor.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Giouroudi I Et Al
    Konferenz Proceedings of µTAS Conference 2015, October 25-29, Gyeongju, Korea
  • 2015
    Titel A novel approach for detection and quantification of magnetic nanomarkers using a spin valve GMR-integrated microfluidic sensor
    DOI 10.1039/c5ra09365a
    Typ Journal Article
    Autor Devkota J
    Journal RSC Advances
    Seiten 51169-51175
  • 2015
    Titel Magnetic-based biomolecule detection using giant magnetoresistance sensors
    DOI 10.1063/1.4917244
    Typ Journal Article
    Autor Kokkinis G
    Journal Journal of Applied Physics
  • 2015
    Titel Magnetic microfluidic system for isolation of single cells
    DOI 10.1117/12.2181194
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Mitterboeck R
    Seiten 951809-951809-9
  • 2014
    Titel Microfluidic Biosensing Method Using the Motion of Magnetic Microparticles
    DOI 10.4028/www.scientific.net/kem.605.348
    Typ Journal Article
    Autor Kokkinis G
    Journal Key Engineering Materials
    Seiten 348-351
  • 2014
    Titel Microfluidics for the Rapid Detection of Pathogens Using Giant Magnetoresistance Sensors
    DOI 10.1109/tmag.2014.2323991
    Typ Journal Article
    Autor Kokkinis G
    Journal IEEE Transactions on Magnetics
    Seiten 1-4
  • 2014
    Titel On-Chip Separation and Detection of Magnetically Labeled Pathogens.
    Typ Journal Article
    Autor Giouroudi I
  • 2013
    Titel In vitro biosensing based on magnetically induced motion of magnetic nanoparticles.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Dangl A
    Konferenz Proc. Nanotech Conference & Expo 2013, Washington, USA, May 2013
  • 2013
    Titel On-chip biosensing utilizing the motion of suspended magnetic microparticles.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Giouroudi I Et Al
    Konferenz Book of Abstracts 3rd International Conference on Biosensing Technology, Sitges, Spain, May 2013
  • 2013
    Titel On-chip microfluidic biosensor using superparamagnetic microparticles
    DOI 10.1063/1.4826546
    Typ Journal Article
    Autor Kokkinis G
    Journal Biomicrofluidics
    Seiten 054117
    Link Publikation

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