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Hypoallergene Derivate für sichere Immuntherapie von Insektengiftallergie

Towards new forms of safe immunotherapy for insect allergy

Irene Mittermann (ORCID: 0000-0002-6240-6730)
  • Grant-DOI 10.55776/P26728
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2014
  • Projektende 31.03.2019
  • Bewilligungssumme 335.601 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (70%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (30%)

Keywords

    Venom Allergy, Hypoallergenic Dervatives, Recombinant Allergens, Immunotherapy, Epitope Mapping

Abstract Endbericht

Hypoallergene Derivate für eine sichere Immuntherapie von Insektengiftallergien Die schwerste und häufig lebensbedrohliche allergische Reaktion vom Soforttyp ist der anaphylaktische Schock, der häufig durch Bienen- und Wespengiftallergene ausgelöst wird. Ungefähr 1.2 3.5% der Bevölkerung leidet an systemischen Reaktionen nach Insektenstichen, und etwa 200 Todesfälle infolge systemischer Stichreaktionen werden in Europa jährlich erfasst. Die einzige kausale und vorbeugende Behandlung von Bienen- und Wespengiftallergien ist die Allergen-spezifische Immuntherapie. Dabei werden dem Patienten Bienen- oder Wespenallergene in ansteigender Dosis subkutan verabreicht. Für die Therapie werden Insektengiftextrakte verwendet, die ein Gemisch aus einer Vielzahl unterschiedlicher Moleküle und Proteine in wenig definierter Menge und Zusammensetzung darstellen. Ziel dieses Projekts ist die Herstellung hypoallergener Proteinvarianten aus Bienen- und Wespengift- allergenen, die als Impfstoff mit deutlich reduzierten Nebenwirkungen für eine spezifische sichere Immuntherapie verwendet werden können. Wichtige Voraussetzung dafür ist die Charakterisierung der IgE-bindenden Epitope von Bienen- und Wespengiftallergenen. Vor allem die Beteiligung von linearen und/oder sequentiellen Protein- oder Zucker-Epitopen an anaphylaktischen Reaktionen soll geklärt werden. Die Allergene werden in Insektenzellen als glykosylierte und nicht-glykosylierte Varianten exprimiert und anschließend mit affinitätschromatographischen Methoden gereinigt. Als Referenzproteine werden die natürlichen Allergene aus den entsprechenden Insektengiften mittels Affinitätschromatographie gereinigt. Alle Allergenvarianten werden immunologisch hinsichtlich ihrer IgE Reaktivität mit Seren von Bienen und Wespengiftallergikern und biochemisch und biophysikalisch hinsichtlich ihrer Struktur untersucht. Durch den Vergleich glykosylierter und nicht- glykosylierter Proteine kann der Einfluss des Zuckeranteils auf die Struktur und Stabilität der Allergene geklärt werden. Weiters kann die kontrovers diskutierte Beteiligung der gegen Glykane gerichteten IgE-Antikörper an allergischen Reaktionen und deren klinische Relevanz gut untersucht werden. Die allergene Aktivität wird mittels zellulärer in vitro Testverfahren, wie Basophilen- Aktivierungstest getestet. Um hypoallergene Allergenderivative zu generieren, werden die Allergene in der Struktur verändert, so dass sie ihre allergenen Eigenschaften verlieren und IgE- und T- Zellepitope reduziert sind. Das soll durch die Peptid-Carrier Technologie erreicht werden. Dafür werden Peptide, die Teile der allergie-auslösenden IgE-Epitope umfassen, mit einem immunogenen Trägerprotein, das für die notwendige T-Zellhilfe sorgt und selbst kein Allergen darstellt, verbunden und als Fusionsprotein exprimiert. Die vom Allergen stammenden Peptide werden nicht mehr von Patienten IgE Antikörpern erkannt, können aber bei einer Immuntherapie eine schützende IgG- Immunantwort induzieren und führen zu reduzierten Spättyp-Reaktionen, da die allergen-spezifischen T-Zellepitope reduziert wurden. Basierend auf dieser Technologie können für Impfstoffe die wesentlichen allergie-auslösenden Moleküle verändert und als Impfstoffe für sichere und effektive Immuntherapie formuliert werden.

Charakterisierung der anaphylaktischen Epitope von Bienen- und Wespengiftallergenen und die Herstellung hypoallergener Derivate für eine sichere Immuntherapie Die schwerste und auch lebensbedrohliche allergische Reaktion vom Soforttyp ist der anaphylaktische Schock, der im Erwachsenenalter am häufigsten und bei Kindern nach den Nahrungsmitteln am zweithäufigsten, durch Bienen- und Wespengiftallergene ausgelöst wird. Die einzige kausale und vorbeugende Behandlung von Bienen- und Wespengiftallergien ist die spezifische Immuntherapie. Dabei werden dem Patienten Bienen- oder Wespengift in ansteigender Dosis subkutan verabreicht. Es werden dabei Extrakte verwendet, die ein Gemisch aus einer Vielzahl unterschiedlicher Moleküle und Proteine in wenig definierter Menge und Zusammensetzung darstellen. Um einen genau definierten Impfstoff mit deutlich reduzierten Nebenwirkungen für eine sichere Immuntherapie herzustellen, ist es Voraussetzung die allergie-auslösenden Komponenten zu identifizieren und zu charakterisieren. Mit Hilfe molekularbiologischer Methoden können Bienen- und Wespengiftallergene in gereinigter Form hergestellt werden. Die, für die Bienengiftallergie relevanten Allergene sind glykosylierte Proteine und weisen Zuckerketten auf, die als Kohlehydrat-Determinanten bekannt sind und auch in der Pflanzenwelt vorkommen. Sie führen in serologischen IgE Tests zu unerwünschten Kreuzreaktionen. Im Rahmen des FWF-Projektes wurden nicht-glykosylierten Allergenvarianten aus dem Bienengift Api m 1 und Api m 10, sowie die Wespengiftallergene Ves v 1 und Ves v 5 rekombinant hergestellt und charakterisiert. Sie ermöglichen die Bestimmung der allergen-spezifischen IgE-Antikörper im Serum und erlauben die Identifikation des auslösenden Insekts in Bienen-und/oder Wespengiftallergikern. Die Menge der allergen-spezifischen IgE-Antikörper im Blut korreliert jedoch nicht mit dem klinischen Bild der Stickreaktion. Auch in serologischen Tests gemessene niedrige IgE-Spiegel gegen die Markerallergene Api m 1 (Biene) und Ves v 5 (Wespe) können schwere Stichreaktionen auslösen. Der Vergleich von natürlichem glykosyliertem Api m 1 mit nicht-glykosyliertem Api m 1 zeigte, dass der Zuckeranteil keinen Einfluss auf die Struktur, Stabilität und enzymatische Aktivität des Proteins ausübt. Nicht-glykosyliertes Api m 1 zeigt allergene Aktivität in in vitro Testverfahren und enthält anaphylaktische Epitope, die unabhängig von der Zuckerkomponente sind. Die von Api m 1 und Ves v 5- hergestellten linearen Peptide zeigten keine IgE-Reaktivität und dienen als Basis für die Herstellung von hypoallergenen Allergenderivativen. Im Zuge des Projekts gelang es auch einen Kohlenhydratmarker herzustellen, der das Problem der falsch positiven serologischen IgE-Tests aufgrund von Kreuzreaktivität zwischen identischen Zuckerkomponenten in verschiedenen Allergenquellen lösen kann. Dabei wurde die Sequenz eines nicht-allergenen Trägerproteins gentechnisch so verändert, dass sie zwei Glykosylierungsstellen enthält. Das in Insektenzellen hergestellte und gereinigte glykosylierte Protein bindet IgE ausschließlich an den Zucker-Epitopen. Mittels Inhibitionsexperimenten konnten kreuzreagierende Zucker-Epitope nicht nur in Insektengiften und Pflanzen sondern auch in Milben festgestellt werden. Die Zugabe des glykoslierten Proteins zum Serum ermöglicht im Inhibitionstest die Unterscheidung von peptid-spezifischen und kohlenhydrate-spezifischem IgE und verhindert dadurch ungewollte Kreuzreaktivität in serologischen Allergietests.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Bettina Wedi, Medizinische Hochschule Hannover - Deutschland
  • Natalija Novak, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn - Deutschland
  • Mitja Kosnik, Klinika Golnik - Slowenien
  • Peter Korosec, Klinika Golnik - Slowenien

Research Output

  • 354 Zitationen
  • 16 Publikationen
  • 2 Policies
  • 12 Disseminationen
  • 3 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2024
    Titel Molecular allergen profiling in horses by microarray reveals Fag e 2 from buckwheat as a frequent sensitizer.
    DOI 10.7892/boris.114894
    Typ Journal Article
    Autor Einhorn
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Sensitization to grass pollen allergen molecules in a birth cohort—natural Phl p 4 as an early indicator of grass pollen allergy
    DOI 10.1016/j.jaci.2020.01.006
    Typ Journal Article
    Autor Westman M
    Journal Journal of Allergy and Clinical Immunology
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Fluorescent labeling of major honeybee allergens Api m 1 and Api m 2 with quantum dots and the development of a multiplex basophil activation test
    DOI 10.1111/all.14185
    Typ Journal Article
    Autor Koren A
    Journal Allergy
    Seiten 1753-1756
  • 2018
    Titel Molecular allergen profiling in horses by microarray reveals Fag e 2 from buckwheat as a frequent sensitizer
    DOI 10.5167/uzh-163068
    Typ Other
    Autor Einhorn
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Prevention of allergy by virus-like nanoparticles (VNP) delivering shielded versions of major allergens in a humanized murine allergy model
    DOI 10.1111/all.13573
    Typ Journal Article
    Autor Kratzer B
    Journal Allergy
    Seiten 246-260
    Link Publikation
  • 2018
    Titel The culprit insect but not severity of allergic reactions to bee and wasp venom can be determined by molecular diagnosis
    DOI 10.1371/journal.pone.0199250
    Typ Journal Article
    Autor Gattinger P
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Molecular allergen profiling in horses by microarray reveals Fag e 2 from buckwheat as a frequent sensitizer
    DOI 10.1111/all.13417
    Typ Journal Article
    Autor Einhorn L
    Journal Allergy
    Seiten 1436-1446
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Recombinant glycoproteins resembling carbohydrate-specific IgE epitopes from plants, venoms and mites
    DOI 10.1016/j.ebiom.2018.12.002
    Typ Journal Article
    Autor Gattinger P
    Journal EBioMedicine
    Seiten 33-43
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Molecular IgE sensitization profiles of urban and rural children in South Africa
    DOI 10.1111/pai.13377
    Typ Journal Article
    Autor Mittermann I
    Journal Pediatric Allergy and Immunology
    Seiten 234-241
  • 2017
    Titel House dust mites as potential carriers for IgE sensitization to bacterial antigens
    DOI 10.1111/all.13260
    Typ Journal Article
    Autor Dzoro S
    Journal Allergy
    Seiten 115-124
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Intranasal administration of allergen increases specific IgE whereas intranasal omalizumab does not increase serum IgE levels—A pilot study
    DOI 10.1111/all.13343
    Typ Journal Article
    Autor Eckl-Dorna J
    Journal Allergy
    Seiten 1003-1012
    Link Publikation
  • 2016
    Titel IgE Sensitization Profiles Differ between Adult Patients with Severe and Moderate Atopic Dermatitis
    DOI 10.1371/journal.pone.0156077
    Typ Journal Article
    Autor Mittermann I
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Molecular characterization of a fungal cyclophilin allergen Rhi o 2 and elucidation of antigenic determinants responsible for IgE–cross-reactivity
    DOI 10.1074/jbc.ra119.011659
    Typ Journal Article
    Autor Sircar G
    Journal Journal of Biological Chemistry
    Seiten 2736-2748
    Link Publikation
  • 2016
    Titel IgE sensitization profiles differ between adult patients with severe and moderate atopic dermatitis
    DOI 10.5167/uzh-128101
    Typ Other
    Autor Mittermann
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Glycosylation enhances allergenic activity of major bee venom allergen Api m 1 by adding IgE epitopes
    DOI 10.1016/j.jaci.2020.10.002
    Typ Journal Article
    Autor Gattinger P
    Journal Journal of Allergy and Clinical Immunology
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Microarray-Based Detection of Allergen-Reactive IgE in Patients with Mastocytosis
    DOI 10.1016/j.jaip.2020.04.030
    Typ Journal Article
    Autor Smiljkovic D
    Journal The Journal of Allergy and Clinical Immunology: In Practice
    Link Publikation
Policies
  • 2018 Link
    Titel 4th training for trainers on molecular allergology
    Typ Influenced training of practitioners or researchers
    Link Link
  • 2016 Link
    Titel 3rd training for trainers of international network of universities for molecular allergology and immunology
    Typ Influenced training of practitioners or researchers
    Link Link
Disseminationen
  • 2018 Link
    Titel 3rd African International Conference on Immunity
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2017 Link
    Titel Retreat of the Center for Pathophysiology, Infectiology and Immunology, Medical University of Vienna
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Video
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel Be open - Science & Society Festival
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Project Article
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel 1st Moscow Molecular Allergology Meeting
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2013 Link
    Titel 1st training for trainers of international network
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2016 Link
    Titel FASEB Congress IgE and Allergy, 50 Years and Onward, West Palm Beach, Florida
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2016
    Titel 3rd Meeting of Middle-European Societies for Immunology and Allergology, Budapest, Hungary
    Typ A talk or presentation
  • 2017 Link
    Titel Presse-Artikel
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2017 Link
    Titel Austrian Society for Allergology and Immunology (ÖGAI)
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Bienengespräche
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2018
    Titel Poster Prize at the 1st Moscow Molecular Allergology Meeting
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2018
    Titel Poster Prize at the 3rd African International Conference on Immunity November 7, 2018, Victoria Falls, Zimbabwe
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2016
    Titel 3rd training for trainers of international network of universities for molecular allergology and immunology
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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