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Untersuchung der globalen Verteilung des Radionuklides 99Tc

Study of the global distribution of the radionuclide 99Tc

Karin Hain (ORCID: 0000-0001-5083-1986)
  • Grant-DOI 10.55776/P31614
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.10.2018
  • Projektende 14.04.2023
  • Bewilligungssumme 355.125 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (35%); Geowissenschaften (5%); Physik, Astronomie (60%)

Keywords

    Environmental Tracer, Accelerator Mass Spectrometry, Ion Laser Interaction, Global Fallout, 99Technetium, Pacific Ocean

Abstract

Das Radionuklid Technetium-99 (99Tc) besitzt eine lange Halbwertszeit von 210.000 Jahren und wurde durch Kernwaffentests und insbesondere durch die europäischen Wiederaufbereitungsanlagen in die Umwelt emittiert, weshalb zu erwarten ist, dass es in Spurenkonzentrationen überall auf der Nordhalb- kugel vorhanden ist. Außer als Nebenprodukt der Kernkraft Industrie, fällt 99Tc zunehmend auch als Abfall aus der Anwendung als medizinischer Tracer an. Die stabilste chemische Verbindung von Tc ist äußerst wasserlöslich und verhält sich daher sehr mobil in der Umwelt, weshalb 99Tc als besonders bedenklich für die Endlagerung von nuklearem Abfall eingestuft wird. Die hohe Wasserlöslichkeit macht 99Tc allerdings auch zu einem hervorragend geeigneten Tracer, um Meeresströmungen zu verfol- gen, die ihrerseits einen großen Einfluss auf unser Klima haben. Die chemische Form von Tc hängt je- doch stark von den chemischen Bedingungen der jeweiligen Umgebung, z.B. dem pH-Wert, und vermut- lich auch von der Emissionsquelle ab. Die Verteilung von 99Tc im Nordatlantik, wo es in gelöster Form von den Wiederaufbereitungsanlagen eingeleitet wurde, ist gut untersucht, wohingegen kaum Daten zu der globalen Verteilung von 99Tc in anderen Gebieten, die mit globalem Fallout belastet sind, existie- ren. Daher ist wenig über das allgemeine Ausbreitungsverhalten bei anderen Umweltbedingungen be- kannt. Der Grund dafür ist, dass der Spurennachweis von 99Tc über seine Aktivität wegen der langen Halbwertszeit große Probenvolumina erfordert (mehrere Hundert bis 1000 L Meerwasser) und die Messempfindlichkeit massenspektrometrischer Verfahren in der Regel durch Untergrund mit der glei- chen Masse begrenzt ist. Zudem besitzt 99Tc kein stabiles Isotop, welches in der Massenspektrometrie zur Normierung der Messergebnisse benötigt wird, um auf die ursprüngliche Konzentration in der Pro- be rückschließen zu können. In dem beantragten Projekt soll die ultra-sensitive Nachweismethode Be- schleuniger Massenspektrometrie verwendet werden, um erstmalig einen umfangreichen Datensatz an Umweltkonzentrationen von 99Tc zu erhalten; inklusive Tiefenprofile aus dem Pazifischen Ozean um das Migrationsverhalten von 99Tc aus Kernwaffen Fallout zu studieren. Um das derzeitige 99Tc Level in Österreich zu ermitteln, werden Fluss- und Erdproben aus dem Wiener Stadtgebiet analysiert. Zur Normierung der Messergebnisse wird den Proben eine bekannte Menge eines zweiten Tc Isotopes zu- gefügt und erstmalig mit AMS bestimmt. Um das Problem der Unterdrückung von Untergrund gleicher Masse zu lösen, werden zwei unterschiedliche Ansätze verfolgt: die Verwendung eines Gas-gefüllten Magneten an der Technischen Universität München, der bereits die notwendige Untergrundunterdrü- ckung erreicht und ein neuartiger Aufbau für Ion-Laser-InterAction-Mass Spectrometry (ILIAMS) der Universität Wien. Letztere ist eine innovative Technik, die die Verwendung niederenergetischer Be- schleuniger Systeme ermöglicht. Diese sind häufiger verfügbar, so dass damit der Probendurchsatz zur 99Tc Analyse erhöht und die Datenlage über die 99Tc Verteilung in der Umwelt verbessert werden könn- te. Beides wird dringend benötigt um mögliche Änderungen des 99Tc Levels in der Umwelt zu überwa- chen. Im Rahmen des Projektes, wird ILIAMS für den Nachweis von 99Tc weiterentwickelt und Möglich- keiten zur Untergrundunterdrückung werden getestet.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 1%
  • Universität Wien - 99%
Nationale Projektbeteiligte
  • Jan Matthew Welch, Technische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Gunther Korschinek, Technische Universität München - Deutschland

Research Output

  • 36 Zitationen
  • 7 Publikationen
  • 4 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2022
    Titel Developing Accelerator Mass Spectrometry Capabilities for Anthropogenic Radionuclide Analysis to Extend the Set of Oceanographic Tracers
    DOI 10.3389/fmars.2022.837515
    Typ Journal Article
    Autor Hain K
    Journal Frontiers in Marine Science
    Seiten 837515
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Novel 90 Sr analysis of environmental samples by Ion-Laser InterAction Mass Spectrometry
    DOI 10.1039/d2ay00604a
    Typ Journal Article
    Autor Honda M
    Journal Analytical Methods
    Seiten 2732-2738
  • 2022
    Titel Isobar suppression studies for 99Tc detection using Ion-Laser InterAction Mass Spectrometry (ILIAMS)
    DOI 10.1016/j.nimb.2022.09.016
    Typ Journal Article
    Autor Hain K
    Journal Nuclear Instruments and Methods in Physics Research Section B: Beam Interactions with Materials and
    Seiten 109-114
  • 2022
    Titel Correction: Novel 90 Sr analysis of environmental samples by Ion-Laser InterAction Mass Spectrometry
    DOI 10.1039/d2ay90110b
    Typ Journal Article
    Autor Honda M
    Journal Analytical Methods
    Seiten 3355-3355
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Developing Accelerator Mass Spectrometry Capabilities for Anthropogenic Radionuclide Analysis to Extend the Set of Oceanographic Tracers
    DOI 10.5445/ir/1000146299
    Typ Other
    Autor Hain K
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Normalization Methods for analysis of environmental 99Tc
    Typ Other
    Autor Stephanie Adler
  • 2021
    Titel 5 YEARS OF ION-LASER INTERACTION MASS SPECTROMETRY—STATUS AND PROSPECTS OF ISOBAR SUPPRESSION IN AMS BY LASERS
    DOI 10.1017/rdc.2021.73
    Typ Journal Article
    Autor Martschini M
    Journal Radiocarbon
    Seiten 555-568
    Link Publikation
Disseminationen
  • 2019 Link
    Titel Article in Austrian newspaper "diePresse": Selten, radioaktiv und unbekannt
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Website with project description
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2022
    Titel Poster S.Adler at Celebrating Women* in Physics *and Gender Minorities
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2019 Link
    Titel Interview for Rudolphina
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Prize for best presentation at AMS16 conference
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Poster Prize "Celebrating Women in Physics" 2022
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
Weitere Förderungen
  • 2019
    Titel RADIATE Transnational Access
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2019
    Geldgeber European Union

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