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Simulation regionaler Wissensproduktion in der EU und China

Simulation of regional knowledge creation in EU and China

Thomas Scherngell (ORCID: 0000-0003-4592-4103)
  • Grant-DOI 10.55776/P32227
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2019
  • Projektende 31.10.2023
  • Bewilligungssumme 206.892 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (70%); Wirtschaftswissenschaften (30%)

Keywords

    China, Economic Geography, Geography of Innovation, Agent based simulation, EU, Regional Science

Abstract Endbericht

Die Produktion von neuem Wissen ist eine der wichtigsten Determinanten für Innovation, und ist daher von zentraler Bedeutung im globalen Innovationswettbewerb. Neues Wissen ist jedoch im geographischen Raum nicht gleich verteilt, und auch nicht in gleichem Maße von ökonomischen Akteuren verwendbar. Dies verdeutlicht die wichtige Rolle von Lernprozessen und F&E Kollaborationen zwischen, in verschiedenen Regionen ansässigen, Organisationen unterschiedlichen Typs; bspw. zur Prävention von regionalen technologischen Lock-ins durch den Aufbau regions- externer Wissenskanäle. Entgegen existierender Forschungsansätze, die zumeist auf aggregierten und auf Input-Output- Beziehungen orientierten ökonometrischen Schätzungen beruhen, ist es Ziel dieses Projektes, ein empirisches Multi-Agenten Modell zur Simulation regionaler Wissensproduktion in China und der EU zu entwickeln. Im Rahmen dieses Projektes steht die Modellierung der Rolle von Netzwerken und Politikinterventionen für die regionale Wissensproduktion aus einer vergleichenden Perspektive in China und der EU im Mittelpunkt der Betrachtungen. Im Allgemeinen haben Multi-Agenten Simulationsmodelle ein großes Anwendungspotential in den Regionalwissenschaften und der Wirtschaftsgeographie, das bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist; bspw. die explizite Berücksichtigung regionaler Heterogenität (z.B. Größe, ökonomische Charakteristika) und die Möglichkeit autonomes Verhalten von Forschungsakteuren im Innovationssystem darzustellen. Mit der Anwendung des Modells auf regionale Wissensproduktion in der EU im Vergleich zu China, greift das Projekt zwei hochinteressante und unterschiedliche geographische Räume auf. Eine vergleichende Analyse der modellierten Determinanten in der EU und China birgt daher sehr interessante Einsichten in die unterschiedlichen Wissensproduktionsmechanismen. Damit ergibt sich eine hohe Bedeutung des Projekts nicht nur im wissenschaftlichen, sondern auch in einem Forschungs- und technologiepolitischen Kontext. Das Modell wird zudem mit Hilfe von neuartigen ICT Tools implementiert, die einen neuen Weg zur Implementierung von regionalen Simulationsmodellen aufzeigen sollen.

Das Projekt "Simulation der regionalen Wissensgenerierung in der EU und China" beleuchtet die räumliche Dynamik der Wissensgenerierung und Innovation in der EU und China. Da neues Wissen als Katalysator für Innovation und sozioökonomisches Wachstum gilt, werden in dem Projekt die Treiber für interregionale Unterschiede in den beiden Untersuchungsgebieten analysiert. Einerseits führte Chinas Entwicklung zu einer innovationsgetriebenen Wirtschaft zu einer vergleichsweise starken räumlichen Konzentration innovativer Aktivitäten, die erst vor kurzem die Aufmerksamkeit auf F&E-Kooperationen verlagerte, die den Zugang zu neuem - geografisch weiter entferntem - Wissen erleichtern und möglicherweise regionale sozioökonomische Ungleichheiten verringern. Andererseits sind in den Ländern der Europäischen Union (EU) interregionale F&E-Kooperationen etablierte Instrumente der räumlichen Wissensverbreitung und ein integraler Bestandteil der nationalen und regionalen Innovationssysteme. Vor diesem Hintergrund bietet dieses Projekt eine vergleichende Perspektive, die Einblicke in die Mechanismen der regionalen Wissensgenerierung und die Auswirkungen politischer Interventionen offenbart. Die Ziele des Projekts bestanden insbesondere darin, i) ein empirisches agentenbasiertes Modell (ABM) für die regionale Wissensschaffung in China und der EU zu entwickeln, das es ermöglicht, ii) den Einfluss von Determinanten auf die Quantität und Qualität der regionalen Wissensschaffung in den beiden Systemen zu bewerten, wobei insbesondere die Rolle von F&E-Kooperationen in den Vordergrund gerückt wird. Das Projekt stellt einen bedeutenden Fortschritt in der innovationsgeographischen Literatur dar, indem es ein empirisch fundiertes agentenbasiertes Modell (ABM) als neuartigen Ansatz zur Analyse der Wissensschaffung in regionalen Kontexten entwickelt. Die einzigartigen Eigenschaften des ABMs erfassen nicht-lineare und nicht-stationäre Mechanismen der Wissensgenerierung, insbesondere im Hinblick auf eine verstärkte F&E-Zusammenarbeit. Diese Forschungsarbeit zeigt die erfolgreiche empirische Übertragung des Modells von europäischen auf chinesische Regionen und unterstreicht damit seine Anpassungsfähigkeit und potenzielle Generalisierbarkeit. Für China ist die Datensammlung und Erstellung einer neuartigen Datenbank für über 280 chinesische Städte auf Präfektur-Ebene hervorzuheben. Dieser umfangreiche Datensatz ermöglicht die empirische Initialisierung, Kalibrierung und Validierung des entwickelten Simulationsmodells und bietet auch zukünftige Forschungsmöglichkeiten. Die Erforschung der Transformation Chinas in eine innovationsgetriebene Wirtschaft füllt bedeutende Forschungslücken und betont insbesondere die Mikrodynamiken der regionalen Wissensgenerierung aus einer Bottom-up-Perspektive. Die Simulationsergebnisse aus dem ABM zeigen politikrelevante Triebkräfte der regionalen Wissensdynamik auf und betonen die Auswirkungen der regionsübergreifenden Zusammenarbeit auf den Wissensgewinn in Europa und China. So wird beispielsweise gezeigt, dass eine höhere Intensität der regionsübergreifenden Zusammenarbeit sowohl in Europa als auch in China tatsächlich zu höheren Wissensgewinnen auf der Systemebene führt, dass aber das Potenzial für solche Gewinne in China höher ist als in Europa, da die regionsübergreifenden Kooperationsverbindungen weniger entwickelt sind.

Forschungsstätte(n)
  • Austrian Institute of Technology - AIT - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Liu Xielin, University of Chinese Academy of Sciences - China
  • Hu Yuanjia, University of Macau - China

Research Output

  • 77 Zitationen
  • 12 Publikationen
  • 1 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2019
    Titel Modelling collaborative knowledge creation processes. An empirical application to the semiconductor industry; In: Social Simulation for a Digital Society - Applications and Innovations in Computational Social Science Springer International Publishing.
    Typ Book Chapter
    Autor Neuländtner
  • 2019
    Titel Geographical or Relational: What drives technology-specific R&D collaboration networks?
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Neuländtner
    Konferenz ISSI 2019 with a Special STI Indicators Conference Track (2 September to 5 September 2019, Rome)
  • 2021
    Titel R&D networks and their effects on heterogeneous modes of knowledge creation: Evidence from a spatial econometric perspective
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Neuländtner
    Konferenz EU-SPRI 2021: Science and innovation - an uneasy relationship? Rethinking the roles and relations of STI policies (9 June 2021 to 11 June 2021, Oslo)
  • 2020
    Titel Impacts of EU funded R&D networks on the generation of key enabling technologies: Empirical evidence from a regional perspective
    DOI 10.1111/pirs.12473
    Typ Journal Article
    Autor Wanzenböck I
    Journal Papers in Regional Science
    Seiten 3-25
    Link Publikation
  • 2024
    Titel An agent-based model for regional knowledge creation and diffusion in China
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Neuländtner
    Konferenz 7th Geography of Innovation Conference (10 January to 12 January, Manchester)
  • 2025
    Titel Dynamics of regional knowledge creation and inter-city R&D collaboration in China: evidence from an empirical agent-based simulation model
    DOI 10.1007/s00168-025-01402-5
    Typ Journal Article
    Autor Neuländtner M
    Journal The Annals of Regional Science
    Seiten 77
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Public R&D funding and new regional specialisations: The contingent role of technological relatedness
    DOI 10.1080/13662716.2022.2043147
    Typ Journal Article
    Autor Uhlbach W
    Journal Industry and Innovation
    Seiten 511-532
    Link Publikation
  • 2020
    Titel An Empirical Agent-Based Model for Regional Knowledge Creation in Europe
    DOI 10.3390/ijgi9080477
    Typ Journal Article
    Autor Neuländtner M
    Journal ISPRS International Journal of Geo-Information
    Seiten 477
    Link Publikation
  • 2022
    Titel R&D networks and their effects on knowledge exploration versus knowledge exploitation: Evidence from a spatial econometric perspective
    DOI 10.1080/13662716.2022.2063110
    Typ Journal Article
    Autor Neuländtner M
    Journal Industry and Innovation
    Seiten 847-878
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Drivers for inter-city innovation networks across Chinese cities: Modelling physical versus intangible effects
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Gao
    Konferenz 26th International Conference on Science, Technology and Innovation Indicators (STI 2022, Leiden)
  • 2020
    Titel The dynamics of global R&D collaboration networks in ICT: Does China catch up with the US?
    DOI 10.1371/journal.pone.0237864
    Typ Journal Article
    Autor Scherngell T
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Geographical or relational: What drives technology-specific R&D collaboration networks?
    DOI 10.1007/s00168-020-01002-5
    Typ Journal Article
    Autor Neuländtner M
    Journal The Annals of Regional Science
    Seiten 743-773
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel Award for PhD theses in the field of International Economics (granted to Martina Neuländtner; awarded by FIW - Research Centre International Economics)
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)

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