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Relationale Adjektive in der Sprachgeschichte des Deutschen

Relational Adjectives in the history of German

Martina Werner (ORCID: 0000-0002-0314-7556)
  • Grant-DOI 10.55776/P32415
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2019
  • Projektende 31.01.2026
  • Bewilligungssumme 391.020 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    History of German, Morphology, Historical Linguistics, Adjectives

Abstract

Relationale Adjektive (wie richterliche Anordnung, kindliches Spielen) sind ein häufiges Phänomen und in vielen Sprachen (insbesondere romanische Sprachen, aber Ungarisch und Japanisch) und auch im Gegenwartsdeutschen. Über ihre historische Entwicklung an der Schnittstelle von Morphologie und Syntax ist jedoch praktisch nichts bekannt. Überraschenderweise ist die Motivation von relationalen Adjektiven, d.h. ihre morphosyntaktische Entwicklung einschließlich der Entstehung, nie umfassend untersucht worden, zumal sich der Forschungsschwerpunkt der historischen Morphologie lediglich auf die Qualitätsadjektive stützte, also die typischen `Eigenschaftswörter`(wie bei essbarer Pilz) und nicht auf die relationalen Adjektive, die an der Schnittstelle von Morphologie und Syntax verortet, also grammatisch motiviert sind. Das Projekt Relationale Adjektive in der Sprachgeschichte des Deutschen möchte diese Forschungslücke für das Deutsche in Bezug auf die Entstehung relationaler Adjektive, deren Ursache und Entwicklung aus Sicht der Wort- und Satzebene schließen, indem die Form und Bedeutung des jeweiligen Bezugnomens berücksichtigt wird (vgl. studentisches Lernen, kindliches Sprechen). Relationale Adjektive im Gegenwartsdeutschen übernehmen nämlich bei verbbasierten Substantiven typischerweise die Rolle des Satzsubjektes (> ein Student lernt, ein Kind spricht). Der semantische Einfluss des Bezugsnomens auf die Existenz relationaler Adjektive wurde für andere Sprachen (z.B. Italienisch, Spanisch) und auch für das Gegenwartsdeutsche bereits bestätigt, so dass aus diachroner Perspektive diese Dimension geradezu ideal für Expeditionen in die Sprachgeschichte ist. Methodologisch umfasst das Projekt theoretische und empirische Forschung durch die Kombination korpusbasierter Studien zu den jeweiligen Sprachstufen des Deutschen (elektronische Textkorpora mit Daten zum Alt-, Mittel- Frühneu-, Neuhochdeutschen sowie Gegenwartsdeutschen) und psycholinguistischer Experimente zum Gegenwartsdeutschen, um die verdeckten und sichtbaren Mechanismen der Adjektivrealisation an der Grenze zur morphologischen und phrasalen (Typ studentisches Lernen) Realisierung im Hinblick auf die sprachhistorische Entwicklung und Bezüge zu verwandten Wortbildungsmustern (wie der Komposition, Typ: Studentenlernen) besser zu verstehen und auch Bezüge zu anderen Sprachen sichtbar zu machen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien
Nationale Projektbeteiligte
  • Gianina Iordachioaia, Universität Graz , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Wolfgang U. Dressler, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Gary Libben, Brock University - Kanada

Research Output

  • 4 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2020
    Titel Introduction: Compounds between words and phrases
    DOI 10.3366/word.2020.0164
    Typ Journal Article
    Autor Iordachioaia G
    Journal Word Structure
    Seiten 127-141
  • 2020
    Titel Three diachronic sources for the development of -erei-based synthetic compounds in German
    DOI 10.3366/word.2020.0175
    Typ Journal Article
    Autor Werner M
    Journal Word Structure
    Seiten 347-370

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