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Positivitätsstrukturen in Quantenvielteilchensystemen

Positivity structures in quantum many-body systems

Gemma De Las Cuevas (ORCID: 0000-0002-0977-7727)
  • Grant-DOI 10.55776/P33122
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2020
  • Projektende 31.05.2025
  • Bewilligungssumme 323.820 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Mathematik (10%); Physik, Astronomie (90%)

Keywords

    Tensor Networks, Mixed States, Computational Complexity Theory, Convexity, Quantum Many-Body Physics, Mathematical Physics

Abstract Endbericht

Um sehr kleine physikalische Systeme beschreiben zu können, wie zum Beispiel Atome und Elektronen, benutzt man in der Physik die Quantentheorie. Diese Theorie funktioniert sehr gut wenn man sehr wenige Systeme hat, zum Beispiel weniger als zwanzig, aber danach wird es sehr schnell sehr kompliziert. Dann gibt es so viele Variablen, dass man nichts berechnen oder vorhersagen kann. Glücklicherweise sind Atome, Elektronen, und andere Quantensysteme normalerweise in sehr besonderen Zuständen. Das ist so, weil physikalische Wechselwirkungen lokal sind, das heißt, dass ein Atom oder ein Elektron normalerweise nur mit seinen Nachbarn interagiert. Daraus folgt, dass man diese Zustände mit wenigen Variablen beschreiben kann. Diese Idee ist sehr nützlich gewesen, um idealisierte Quantenzustände zu beschreiben (sogennante reine Zustände) zum Beispiel, Systeme am absoluten Nullpunkt, oder wenn man den Zustand des Systems genau kennt. Für nicht idealisierte Zustände (sogennante gemischte Zustände) ist es schwieriger, die Idee der Lokalität zu benutzen. Das Hauptproblem ist Folgendes. Einerseits ist der Zustand positiv, da diese Bedingung sicherstellt, dass Wahrscheinlichkeiten von Meßergebnissen positiv sind. Andererseits beinhaltet Lokalität, dass lokale Beschreibungen des Zustands wenige Variablen benötigen. Und man kann diese zwei Bedingungen (Positivität und Lokalität) nicht gleichzeitig erfüllen: zwingt man die Positivität in der lokalen Beschreibung, so muss man mit vielen Variablen rechnen. Erlaubt man der lokalen Beschreibung negativ zu sein, so verliert man die Übersicht über die Positivität des Zustands. Glücklicherweise taucht dieses Problem nicht nur in der Quantentheorie auf, sondern auch in mehreren Bereichen der Mathematik und Datenanalyse. Eigentlich taucht es immer auf, wenn die Positivität mit der Lokalität interagiert. In diesem Projekt werden wir diese Verbindungen zu anderen Bereichen ausnutzen, um lokale Beschreibungen von gemischten Zuständen weiterzuentwickeln. Insbesondere werden wir uns auf die folgenden drei Aspekten fokusieren. Erstens könnte dieses Problem im annährendem Fall einfacher sein. Das heißt, wenn wir mit einem Zustand zufrieden sind, der nah am exakten Zustand ist, dann könnte es lokale positive Beschreibungen geben, die nicht zu viele Variablen benutzen. Zweitens werden wir die rechnerische Komplexität dieses Problems untersuchen. Die rechnerische Komplexität untersucht, wie schwierig es ist, ein Problem mit einer Maschine zu lösen manche können schnell gelöst werden, weil es einen guten Algorithmus gibt, andere brauchen eine sehr lange Zeit, und andere kann man nicht lösen (sie sind unberechenbar). Mit dieser Perspektive auf das Positivtätsproblem werden wir Einsicht bekommen, was machbar oder schwierig ist. Schließlich werden wir das Positivitätsproblem in Anwesenheit von Symmetrien untersuchen. Symmetrien sind sehr wichtig in der Physik, da sie mit Erhaltungsgesetzen verbunden sind. Symmetrische Systeme sind einfacher zu beschreiben, da sie wenige Variablen haben. Aber der Versuch eine lokale Darstellung der Positivtät und der Symmetrie zu entwickeln führt zu vielen interessanten Problemen, die wir auch erforschen werden.

Die Quantentheorie sagt die Ergebnisse von Observablen auf Quantenzuständen voraus. Observablen kann man sich als Fragen vorstellen, etwa: "Befindet sich das Quantensystem an dieser Stelle?" Quantenzustände sind etwas, das uns diese Antworten geben kann - allerdings nur probabilistisch. Es ist unklar, ob Quantenzustände die Realität, unseren Wissensstand oder beides repräsentieren. Observablen haben jedoch eine komplizierte mathematische Beziehung zu Quantenzuständen, im Wesentlichen deshalb, weil man Observablen addieren oder subtrahieren kann, Quantenzustände jedoch nur addieren. Wenn ein System aus vielen Teilen besteht, lässt sich die Beziehung des Ganzen kaum durch Beziehungen der Teile ausdrücken. Darüber hinaus hängt die Beziehung von der inneren Dimension des Quantensystems ab, die mit der Anzahl der unabhängigen Antworten verknüpft ist, die das System geben kann. Ist die innere Dimension eins, erhalten wir die klassische Physik; ist sie größer als eins, handelt es sich um Quantenphysik. Ein Ausflug in die Quantenphysik ist wie das Öffnen einer Tür zu einem neuen Universum, das nicht-kommutativ ist, da Observablen und Zustände durch mathematische Objekte dargestellt werden, die nicht kommutieren - A mal B ist nicht dasselbe wie B mal A. Dieses Projekt beleuchtet diese Beziehung aus verschiedenen Perspektiven. Erstens: Stellen wir uns vor, der Quantenzustand hat eine Symmetrie - zum Beispiel ist er auf einem Kreis angeordnet, sodass das Verschieben jedes Systems nach rechts denselben Zustand ergibt. Auch wenn es schwer ist, diese Symmetrie in den einzelnen Systemen zu beobachten, zeigt sich, dass es wesentlich einfacher ist, dies näherungsweise zu tun. Zweitens: Jeder Quantenzustand kann in Form von einfachen "idealen" Quantenzuständen dargestellt werden. Das ist sehr nützlich. Wir betrachten Quantenzustände, die auf einem Gitter angeordnet sind, sodass sie ein "quantum magic square" definieren. Wir stellen fest, dass sie im Gegensatz zu klassischen magischen Quadraten nicht in Form von einfachen oder idealen magischen Quantenquadraten gegeben werden können. Drittens: Eine weitere rätselhafte Tatsache der Quantentheorie ist ihr Rückgriff auf komplexe Zahlen. Wir betrachten die Quantentheorie über noch extravagantere Zahlen, die Hyperkomplexen, und stellen fest, dass wir damit ein lange bestehendes Problem in der Quanteninformationstheorie lösen können. Was dies für die gewöhnliche Quantentheorie bedeutet, ist unklar. Viertens: Wir übernehmen Techniken aus der Informatik, um die Schwierigkeit bestimmter Probleme zu untersuchen. Wir finden heraus, dass es oft schwierig (NP-schwer) ist, Fragen für eine bestimmte Anzahl von Systemen zu stellen, während es für beliebig viele Systeme unlösbar (unentscheidbar) ist. Schließlich betrachten wir die Beziehung für alle inneren Dimensionen gleichzeitig sowie andere Begriffe von Positivität, d. h. von der Addition von Zuständen. Wir verallgemeinern viele Ergebnisse auf andere Begriffe von Positivität. Dies zeigt, inwiefern die mathematische Struktur von Quantenzuständen etwas Besonderes ist. Insgesamt beleuchtet dieses Projekt den mathematischen Reichtum der Quantenwelt im Vergleich zur klassischen Welt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Tim Netzer, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in

Research Output

  • 6 Zitationen
  • 10 Publikationen
  • 5 Disseminationen
  • 4 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2025
    Titel Positive moments forever: Undecidable and decidable cases
    DOI 10.1016/j.laa.2025.05.015
    Typ Journal Article
    Autor De Les Coves G
    Journal Linear Algebra and its Applications
    Seiten 255-275
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Homotopy Methods for Convex Optimization
    DOI 10.1137/24m1693416
    Typ Journal Article
    Autor Klingler A
    Journal SIAM Journal on Optimization
    Seiten 1498-1523
  • 2025
    Titel Hidden Markov Models and the Bayes Filter in Categorical Probability
    DOI 10.1109/tit.2025.3584695
    Typ Journal Article
    Autor Fritz T
    Journal IEEE Transactions on Information Theory
    Seiten 7052-7075
  • 2022
    Titel Halos and undecidability of tensor stable positive maps
    DOI 10.1088/1751-8121/ac726e
    Typ Journal Article
    Autor Van Der Eyden M
    Journal Journal of Physics A: Mathematical and Theoretical
    Seiten 264006
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Polynomial decompositions with invariance and positivity inspired by tensors
    DOI 10.1016/j.laa.2024.05.025
    Typ Journal Article
    Autor De Las Cuevas G
    Journal Linear Algebra and its Applications
    Seiten 537-588
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Tensor approximations with invariance, positivity and approximations
    Typ PhD Thesis
    Autor Andreas Klingler
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Where convex cones meet tensor products: a dimension free perspective
    Typ PhD Thesis
    Autor Mirte Van Der Eyden
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Quantum theory: From the whole to the parts, magic squares & shadows of infinity
    Typ Postdoctoral Thesis
    Autor Gemma De Les Coves
  • 2021
    Titel Cats climb entails mammals move: preserving hyponymy in compositional distributional semantics
    Typ Journal Article
    Autor De Las Cuevas G
    Journal Journal of Cognitive Science
    Seiten 311
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Quantum Information Theory and Free Semialgebraic Geometry: One Wonderland Through Two Looking Glasses
    Typ Journal Article
    Autor De Las Cuevas G
    Journal Internationale Mathematische Nachrichten Nr. 246 (2021)
    Link Publikation
Disseminationen
  • 2022
    Titel Lange Nacht der Forschung
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
  • 2024 Link
    Titel Press release from the University of Innsbruck
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Article for The Science Breaker
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2022
    Titel Tag der Physik at the University of Innsbruck
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
  • 2022 Link
    Titel Article for El Pais
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Lectures on Quantum Information in Cambridge
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Invited talk at the First Lie-Stormer Colloquium in Norway
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2021
    Titel Membert of the Young Academy of hte Austrian Acadey of Sciences
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2021
    Titel Visiting Fellow at the Perimeter Institute for Theoretical Physics (canada)
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2022
    Titel DOC Fellowship
    Typ Fellowship
    Förderbeginn 2022

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