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Übersetzerische Expertise: eine Arbeitsplatzstudie

Rethinking translation expertise: a workplace study

Hanna Risku (ORCID: 0000-0003-2165-6669)
  • Grant-DOI 10.55776/P33132
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 23.09.2021
  • Projektende 22.10.2025
  • Bewilligungssumme 358.427 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Psychologie (5%); Soziologie (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (85%)

Keywords

    Competence, Translation, Workplace, Ethnography, Expertise

Abstract Endbericht

Schon seit langem wird darüber diskutiert, was gute, kompetente oder professionelle Übersetzer*innen eigentlich ausmacht. In der Übersetzungswissenschaft besteht die Debatte seit einigen Jahrzehnten. Da das Übersetzen eine sehr komplexe Tätigkeit ist, gibt es eine Vielzahl an möglichen Aspekten, die als wichtig empfunden werden können. Mit unserem Projekt Übersetzerische Expertise: Eine Arbeitsplatzstudie haben wir nicht vor, eine Antwort auf die Frage, was nun gute oder kompetente Übersetzer*innen (auch: Übersetzungs-Expert*innen) sind, zu finden. Stattdessen wollen wir die Frage anders stellen und herausfinden, welche unterschiedlichen Vorstellungen der übersetzerischen Expertise in der Arbeitspraxis herrschen, wie diese Vorstellungen entstanden sind und wie sie wirken wer etwa als Expert*in anerkannt wird und wer nicht. Bisher wurde in der empirischen Forschung vor allem experimentell vorgegangen: Man ließ Übersetzer*innen mit unterschiedlich viel Erfahrung und mit unterschiedlichem Bildungshintergrund dieselben Texte übersetzen, beobachtete, was sie dabei machen und versuchte so, mehr über die unterschiedlichen Vorgänge im Gehirn der Personen herauszufinden. Auf diese Weise konnten tatsächlich einige Unterschiede zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen Übersetzer*innen festgestellt werden. Allerdings zeigt diese Forschung nur einen Teil davon, was es bedeuten kann, Expert*in zu sein. Zum einen kann in Experimenten das alltägliche oder berufliche Übersetzen nie in seiner gesamten Komplexität simuliert werden. Zum anderen liegt auf diese Weise die Entscheidungsmacht darüber, wer ein*e Expert*in ist, alleine bei den Wissenschaftler*innen. Wir gehen davon aus, dass Expertise nicht objektiv festgelegt und gemessen werden kann, sondern dass sie vor allem im sozialen Miteinander durch Interaktionen mit anderen Menschen geschaffen wird. Das bedeutet, dass Expertise sehr stark von der jeweiligen Situation abhängt und dass es sehr unterschiedliche Vorstellungen von Expertise geben kann. Deshalb wollen wir mit unserem Forschungsprojekt das Thema von einer anderen Seite beleuchten und uns ansehen, was es in der echten Welt (in unserem Fall an gewöhnlichen Arbeitsplätzen) bedeutet, Expert*in zu sein. Wir werden Personen, die selbst übersetzen oder mit Übersetzer*innen arbeiten, vor Ort an ihren Arbeitsplätzen in Übersetzungsagenturen besuchen, sie für eine Dauer von mehreren Wochen bei ihrer Arbeit beobachten, Interviews und Fokusgruppengespräche führen, sowie schriftliche Dokumente sammeln. Dabei wollen wir herausfinden, was sie sich unter Übersetzungsexpert*innen vorstellen, welche Bilder von Expertise vorherrschen, wie sie in sozialen Interaktionen geschaffen werden, wie sie implizit in Handlungen sichtbar werden und wie explizit darüber gesprochen wird. Auf diese Weise wollen wir uns der Insider-Perspektive so weit wie möglich annähern. Davon versprechen wir uns neue Perspektiven für die Wissenschaft, die eine Basis für weitere theoretische Überlegungen schaffen können.

Was bedeutet heutzutage Expertise im Bereich des Übersetzens? Diese Frage stand im Zentrum des Forschungsprojekts Retrex. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Expertise nicht nur im Kopf eines Individuums verankert ist, sondern aus einem Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren entsteht. Sie basiert auf kontextabhängigen, interaktiven Prozessen, in denen unterschiedliche Akteur*innen, Technologien sowie konkrete Arbeitsumgebungen und -situationen eine Rolle spielen. Zudem ist sie auch eine Frage der Perspektive: Es gibt unterschiedliche Auffassungen davon, was ein*e Expert*in ist - und diese Auffassungen werden in sozialen Interaktionen ausgehandelt und zugeschrieben. Um diese unterschiedlichen Prozesse empirisch zu erfassen, untersuchte das Projekt professionelle Übersetzungsarbeit dort, wo sie tatsächlich stattfindet: an den Arbeitsplätzen der Praktiker*innen. Wir konnten vier verschiedene Übersetzungsbüros und -abteilungen von innen kennenlernen, Personen und Prozesse vor Ort begleiten und Interviews führen. Zusätzlich wurden Fokusgruppengespräche durchgeführt. Auf diese Weise konnten die Perspektiven von Fachleuten mit unterschiedlichen Rollen und Aufgaben einbezogen werden, darunter festangestellte und freiberufliche Übersetzer*innen, Projektmanager*innen und Geschäftsführer*innen von Übersetzungsagenturen. Die Analyse der erhobenen Daten zeigte eine große Vielfalt in den Perspektiven rund um übersetzerische Expertise in der Praxis: von verschiedenen Erwartungen und Bewertungen, Zuständigkeiten und Spezialisierungen über Technologisierungs- und Qualitätssicherungskonzepte bis hin zu Teamkulturen und dem Umgang mit Herausforderungen und Fehlern, um nur einige Aspekte zu nennen. Vieles davon lässt sich nur in detaillierten Analysen unter Berücksichtigung der jeweiligen konkreten Kontexte umfassend verstehen; es wurden aber auch kontextübergreifende Analysen durchgeführt, um einen Überblick über Querschnittsmaterien zu erhalten. Daraus ist unter anderem ein Modell übersetzerischer Expertise entstanden, das die Perspektiven der Praktiker*innen zusammenfasst und Expertise als Zusammenspiel mehrerer, miteinander verbundener Dimensionen beschreibt. Im Kern des Modells steht die Arbeit am Text und alles, was dazu gehört - etwa Sprachgefühl, Kontext- und Zielgruppenbewusstsein, Terminologiemanagement und Recherche. Da Übersetzen aber nicht in einem luftleeren Raum geschieht, sondern viele Personen daran beteiligt sind (z.B. Kolleg*innen, Auftraggeber*innen), ist auch die Dimension der effektiven Zusammenarbeit, Kommunikation, Koordination und Selbstorganisation wesentlich. Darüber hinaus gibt es eine reflexive Ebene: zu wissen, wie man agiert, was man kann und was nicht, offen für Neues zu sein, (selbst)kritisch zu bleiben und weiter zu lernen. Die äußerste Schicht des Modells - die in der Praxis letztlich oft ausschlaggebend ist - bildet der Umgang mit dem wirtschaftlichen Kontext: sich strategisch zu positionieren und sichtbar zu machen sowie ein attraktives Profil zu entwickeln. Zudem zeigt sich, dass unsere Studienteilnehmer*innen trotz tiefgreifender technologischer Veränderungen, etwa durch den zunehmenden Einsatz von KI, überwiegend konstruktiv und zukunftsorientiert auf ihre Arbeit blicken. Übersetzerische Expertise wird dabei als etwas verstanden, das sich aus dem Zusammenspiel von Menschen, Technologien und Organisationen weiterentwickelt. Ein solches dynamisches, kollektives Verständnis von Expertise kann gerade in Zeiten des Wandels eine wichtige Ressource sein - nicht nur für die professionelle Praxis, sondern auch in der Ausbildung und Forschung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Sanjun Sun, Beijing Foreign Studies University - China
  • Kaisa Koskinen, University of Tampere - Finnland
  • Ricardo Munoz Martin, University of Bologna - Italien
  • Elisabet Tiselius, Stockholm University - Schweden
  • Maureen Ehrensberger-Dow, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - Schweiz
  • Erik Angelone, Kent State University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Maeve Olohan, University of Manchester - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 6 Publikationen
  • 2 Disseminationen
  • 16 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2025
    Titel Introduction; In: Field Research on Translation and Interpreting
    DOI 10.1075/btl.165.int
    Typ Book Chapter
    Verlag John Benjamins Publishing Company
  • 2025
    Titel Field Research on Translation and Interpreting
    DOI 10.1075/btl.165
    Typ Book
    editors Rogl R, Schlager D, Risku H
    Verlag John Benjamins Publishing Company
  • 2024
    Titel What does it take to be a good in-house translator? Constructs of expertise in the workplace
    DOI 10.26034/cm.jostrans.2024.5976
    Typ Journal Article
    Autor Risku H
    Journal The Journal of Specialised Translation
  • 2023
    Titel Contextualising translation expertise Lived practice and social construction
    DOI 10.1075/tcb.00087.sch
    Typ Journal Article
    Autor Risku H
    Journal Translation, Cognition & Behavior
  • 0
    Titel Who is a translation "expert"? The social construction of expertise in the workplace
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Schlager D
    Konferenz Who's Afraid of Translator Studies? The Human Translator in Focus
  • 2021
    Titel Epistemologies of Translation Expertise; In: Contesting Epistemologies in Cognitive Translation and Interpreting Studies
    DOI 10.4324/9781003125792-3
    Typ Book Chapter
    Verlag Routledge
Disseminationen
  • 2026
    Titel Videos, Podcasts and Blogposts
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
  • 2024 Link
    Titel Article in magazine of professional association
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2026
    Titel Invited talk at Hong Kong Baptist University: "Beyond individual mastery: Translation expertise as collective, distributed enaction"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2025
    Titel Invited speaker at a Roundtable Discussion at the 11th European Society for Translation Studies Congress (University of Leeds): "The sustainability of investments in translation (studies)"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2025
    Titel Invited talk at the International Translation Day Conference in Turku, Finland: "Jaettu äly on moninkertainen ilo: käännösalan ammattilaisten asiantuntijuus (On the Expertise of Translation Professionals)"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2025
    Titel Keynote at the 11th European Society for Translation Studies Congress (University of Leeds): "Distributed, collective enaction: Reframing the study of translation and translation expertise"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2024
    Titel Invited speaker at semester opening event "Translator Studies: Unterschiedliche Perspektiven, ein gemeinsamer Weg"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2024
    Titel Invited talk at the University of Las Palmas de Gran Canaria (Spain): "Lived translation expertise: Insights from a workplace study"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2024
    Titel Invited speaker for the 2024 Joseph Eynaud Memorial Lecture at the University of Malta: "Translation expertise: A sociocognitive perspective"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2024
    Titel Invited talk at the Workshop of the Bertinoro Translation Society (Italy): "Distributed Translation Expertise"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Appointment as Chair Professor for the 11th DOTTSS Summer School, Tampere University (Finland)
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Attracted visiting scholar from China for 1 year
    Typ Attracted visiting staff or user to your research group
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Appointment as Chair Professor for the 34th CETRA Research Summer School, KU Leuven (Belgium)
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Invited speaker at the Translation in Transition 6 Conference at the Charles University in Prague (Czechia): "The sociocognitive approach to translational action", talk with subsequent roundtable discussion
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Invited speaker at the First Bertinoro Translation Society Workshop: "Translating as a situated or distributed cognitive process: Exploring the conceptual boundaries and implications for CTIS"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Invited talk at the University of Innsbruck: "Übersetzerische Expertise aus der Sicht von Arbeitgeber*innen: Einstellungsprozesse und -kriterien"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2022
    Titel Attracted visiting scholar from Spain for 2 years
    Typ Attracted visiting staff or user to your research group
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2021
    Titel Invited talk at the Translation Colloquium, Kent State University (USA): "Rethinking translation expertise: a workplace perspective"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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