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Analyse der Funktionen multipler Interaktionen von STAC3

Dissecting the functions of multiple interactions of STAC3

Marta Campiglio (ORCID: 0000-0002-9629-2073)
  • Grant-DOI 10.55776/P33776
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2021
  • Projektende 28.02.2025
  • Bewilligungssumme 399.974 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (20%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (80%)

Keywords

    STAC3, Excitation-contraction coupling, Skeletal Muscle, Voltage-Gated Calcium Channels

Abstract Endbericht

Die elektromechanischeKopplung(EC-Kopplung)ist ein fundamentalerProzess der Muskelphysiologie. Hierbei wird ein elektrisches Signal, das Aktionspotential eines Motoneurons, in eine mechanische Antwort, die Kontraktion eines Muskels, umgewandelt. An diesem Mechanismus sind spannungsabhängige Kalziumkanäle wesentlich beteiligt. Dabei handelt es sich um Proteinkomplexe, die sich aus einer porenbildenden Untereinheit (CaV1.1) und weiteren akzessorischen Untereinheiten zusammensetzen. Diese Kalziumkanäle werden durch die Änderung des Membranpotentials aktiviert, woraufhin sie zur Öffnung der mechanisch gekoppelten kalziumfreisetzenden Kanäle (Ryanodinrezeptoren; RyR1) des endoplasmatischen Retikulums führen. Das dadurch resultierende zytoplasmatische Kalziumsignal reguliert die Muskelkontraktion. Kürzlich wurde ein bisher unbekannter, wesentlicher Bestandteil des EC-Kopplungsapparates identifiziert: STAC3. STAC3 gehört zu einer Familie von Adapterproteinen, die Protein-Protein- Interaktionen und die Bildung von makromolekularen Signalkomplexen erleichtern. Des weiteren wurden Mutationen im STAC3-Gen mit einer schweren Muskelerkrankung, der Myopathie der amerikanischen Ureinwohner, in Verbindung gebracht. Es wurde festgestellt, dass STAC3 zwei Funktionen bei der EC-Kopplung hat: (1) es ist wesentlich für die Stabilität und Funktion von CaV1.1 und (2) es ist entscheidend für die Kommunikation zwischen CaV1.1 und RyR1. In einem früheren FWF-Projekt (T855) konnten wir zeigen, dass zwei verschiedene Regionen von STAC3 zwei unterschiedliche Wechselwirkungen mit CaV1.1 herstellen. In diesem vorgeschlagenen Projekt werden wir ein einzigartiges Skelettmuskelzell-Kulturmodell nutzen, in dem STAC3 genetisch entfernt wurde, um die spezifischen Funktionen der beiden unterschiedlichen STAC3/CaV1.1-Wechselwirkungen bei der EC-Kopplung von Skelettmuskeln zu identifizieren. Die vorgeschlagenen Experimente, einschließlich molekulargenetische Methoden, fortgeschrittene Mikroskopie-Techniken und Elektrophysiologie, ermöglichen es uns zu bestimmen, ob jede STAC3/CaV1.1-Wechselwirkung für jede STAC3-Funktion bei der EC-Kopplung verantwortlich ist oder ob beide STAC3/CaV1.1-Wechselwirkungen synergistisch zu beiden Funktionen beitragen. Darüber hinaus können wir mit der Generierung des STAC3-Nullmodells physiologische Konsequenzen neuartiger STAC3-Mutationen testen, welche mit der Myopathie der amerikanischen Ureinwohner in Verbindung gebracht wurden. Die erwarteten Ergebnisse werden die molekularen Funktionen der von STAC3 etablierten Wechselwirkungen bei der EC-Kopplung sowie die pathophysiologischen Mechanismen der Native American Myopathie aufzeigen. Das vorgeschlagene Forschungsprojekt wird daher helfen unser Verständnis für eines der grundlegenden Prozesse der Muskelphysiologie zu erweitern und die Beteiligung von STAC3 an einer seltenen Muskelerkrankung besser zu verstehen.

Die Erregungs-Kontraktions-Kopplung (Excitation-Contraction Coupling, EC-Kopplung) in der Skelettmuskulatur ist ein streng regulierter Prozess, der die Membrandepolarisation in die Freisetzung von Kalzium aus dem sarkoplasmatischen Retikulum (SR) umwandelt und letztlich zur Muskelkontraktion führt. Im Zentrum dieses Mechanismus steht der L-Typ-Kalziumkanal CaV1.1, der in der Membran der transversalen (T-)Tubuli lokalisiert ist. Er fungiert als Spannungssensor und interagiert direkt mit dem Ryanodinrezeptor Typ 1 (RyR1) in der SR-Membran. Das Adapterprotein STAC3 (SH3- und cysteinreiches Domänenprotein 3) hat sich als ein entscheidender Regulator dieses Prozesses herausgestellt. Genetische Studien haben gezeigt, dass Funktionsverlustmutationen im Stac3-Gen zu einer kongenitalen Myopathie führen - bekannt als STAC3-Störung - die durch ausgeprägte Muskelschwäche und eine gestörte EC-Kopplung gekennzeichnet ist. Obwohl STAC3 für die funktionelle Expression von CaV1.1 und dessen konformationelle Kopplung mit RyR1 als essentiell gilt, sind die molekularen Mechanismen, die diesen Funktionen zugrunde liegen, bislang nur unvollständig verstanden. Bemerkenswerterweise interagiert STAC3 mit zwei wichtigen zytoplasmatischen Regionen von CaV1.1: der intrazellulären II-III-Schleife und dem proximalen C-Terminus. Frühere Arbeiten betonten die Bedeutung der II-III-Schleife für die EC-Kopplung; jedoch sind die jeweiligen Beiträge der einzelnen Interaktionsdomänen bisher nicht eindeutig geklärt. Darüber hinaus blieb die Rolle von STAC3 bei der Modulation der biophysikalischen Eigenschaften der CaV1.1-Ströme - insbesondere ihrer ungewöhnlich langsamen Kanalöffnungskinetik - weitgehend unerforscht. Neue Erkenntnisse zu verwandten Proteinen der STAC-Familie (z.B. STAC1 und STAC2) legen nahe, dass diese Proteine die Inaktivierungskinetik von L-Typ-Kalziumkanälen wie CaV1.2 und CaV1.3 durch Unterdrückung der kalziumabhängigen Inaktivierung (CDI) modulieren können. Inwieweit STAC3 ähnliche regulatorische Funktionen bei CaV1.1 in der Skelettmuskulatur übernimmt - insbesondere in Bezug auf spannungsabhängige Inaktivierung (VDI) und Kanalöffnungskinetik - wurde bislang nicht direkt untersucht. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens untersuchten wir die doppelte Funktion von STAC3: (1) die Regulation der Oberflächenexpression von CaV1.1 und der EC-Kopplung über domänenspezifische Interaktionen sowie (2) die Modulation der Kinetik und Inaktivierungseigenschaften der CaV1.1-Ströme. Mittels Struktur-Funktions-Analysen, elektrophysiologischer Untersuchungen und patientenbasierten Mutationen zeigten wir, dass die Bindung von STAC3 an den C-Terminus von CaV1.1 für die Expression des Kanals und eine minimale EC-Kopplung unerlässlich ist, während die Interaktion mit der II-III-Schleife die Effizienz der Kopplung verbessert. Darüber hinaus konnten wir zeigen, dass STAC3 das biophysikalische Profil von CaV1.1 formt, indem es die spannungsabhängige Inaktivierung unterdrückt und die Kanalöffnung verlangsamt - Eigenschaften, die bei der dreifach mutierten STAC3-Variante (ETLAAA) aufgehoben sind. Diese Ergebnisse etablieren STAC3 als multifunktionellen Regulator der Kalziumsignalisierung in der Skelettmuskulatur und liefern mechanistische Einblicke mit Relevanz sowohl für die normale Physiologie als auch für STAC3-assoziierte Myopathien.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 38 Zitationen
  • 10 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 1 Datasets & Models
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 3 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2025
    Titel STAC3 binding to CaV1.1 II-III loop is nonessential but critically supports skeletal muscle excitation-contraction coupling.
    DOI 10.1172/jci.insight.191053
    Typ Journal Article
    Autor Tuinte We
    Journal JCI insight
  • 2024
    Titel CaV1.1 voltage-sensing domain III exclusively controls skeletal muscle excitation-contraction coupling.
    DOI 10.1038/s41467-024-51809-5
    Typ Journal Article
    Autor Heiss Mc
    Journal Nature communications
    Seiten 7440
  • 2023
    Titel CaV1.1 Calcium Channel Signaling Complexes in Excitation-Contraction Coupling: Insights from Channelopathies.
    DOI 10.1007/164_2022_627
    Typ Journal Article
    Autor Campiglio M
    Journal Handbook of experimental pharmacology
    Seiten 3-39
  • 2023
    Titel Molecular mechanisms of multiple STAC interactions In voltage-gated calcium channel modulation and function
    Typ Postdoctoral Thesis
    Autor Marta Campiglio
  • 2023
    Titel The functions of multiple interactions established by STAC3 in skeletal muscle excitation-contraction coupling
    Typ PhD Thesis
    Autor Wiestke E. Tuinte
  • 2022
    Titel Calcium current modulation by the ?1 subunit depends on alternative splicing of CaV1.1
    DOI 10.1085/jgp.202113028
    Typ Journal Article
    Autor Ghaleb Y
    Journal Journal of General Physiology
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Calcium current modulation by the ?1 subunit depends on alternative splicing of CaV1.1
    DOI 10.1101/2021.11.10.468074
    Typ Preprint
    Autor Ghaleb Y
    Seiten 2021.11.10.468074
    Link Publikation
  • 2022
    Titel STAC3 determines the slow activation kinetics of CaV1.1 currents and inhibits its voltage-dependent inactivation
    DOI 10.1002/jcp.30870
    Typ Journal Article
    Autor Tuinte W
    Journal Journal of Cellular Physiology
    Seiten 4197-4214
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Structures of the junctophilin/voltage-gated calcium channel interface reveal hot spot for cardiomyopathy mutations
    DOI 10.1073/pnas.2120416119
    Typ Journal Article
    Autor Yang Z
    Journal Proceedings of the National Academy of Sciences
    Link Publikation
  • 0
    DOI 10.2210/pdb7rxq/pdb
    Typ Other
Methoden & Materialien
  • 2020
    Titel STAC3 KO cell line
    DOI 10.1002/jcp.30870
    Typ Cell line
    Öffentlich zugänglich
Datasets & Models
  • 2022
    Titel analysis of colocalization (co-clustering) in the junctions in muscle cells
    DOI 10.1002/jcp.30870, 10.1038/s41467-024-51809-5
    Typ Data analysis technique
    Öffentlich zugänglich
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Invited speaker at the Nordic Ion channel meeting in Linkoping
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel elected as Chair of the Gordon Conference on EC coupling
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2023
    Titel CavX - Calcium channels in excitable cells
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)
  • 2025
    Titel STAC3 disorder: gene therapy and malignant hyperthermia
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2025
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)
  • 2024
    Titel Mechanisms of enhancing skeletal muscle EC coupling by ERC1
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2024
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)

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