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Die Klauen und ihre ökologische Relevanz bei Arthropoden

Claw morphology and its ecological relevance in arthropods

Tobias Pfingstl (ORCID: 0000-0002-0778-8051)
  • Grant-DOI 10.55776/P33869
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2020
  • Projektende 30.06.2024
  • Bewilligungssumme 346.120 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Ecomorphology, Arthropods, Evolution, Functional morphology, Ecology, Oribatida

Abstract Endbericht

Krallen sind meist spitze gebogene Strukturen an den Enden der Beine und kommen bei einer Vielzahl von Tierarten vor, wie zum Beispiel bei Insekten, Spinnen, Echsen, Katzen, Vögeln etc. Sie werden vielfältig eingesetzt: zum Klettern, zum Graben, für den Beutefang oder zum Kämpfen. Trotz ihres weitreichenden Vorkommens und der vielen Funktionen, die sie erfüllen können, weiß man eigentlich recht wenig darüber, welche Faktoren ihre Form und ihre Größe beeinflussen. Studien an Vögeln, Echsen und auch Dinosauriern haben gezeigt, dass die Krümmung der Krallen vermutlich von der Lebensweise des Tieres abhängt, z.B. haben baumlebende Tiere stärker gekrümmte Krallen als bodenlebende Tiere. Eine kürzlich durchgeführte Studie an küstenlebenden Milben hat sogar gezeigt, dass die Form und Stärke der Krallen stark mit der Beschaffenheit des Untergrundes zusammenhängen, auf dem die Milben vorkommen. Milben sind äußerst kleine Spinnentiere die in jedem Lebensraum zu finden sind und somit auch auf einer Vielzahl von verschiedenen Untergrundtypen leben. Dadurch eignen sie sich ideal um Zusammenhänge zwischen Krallengestaltung und Lebensweise der Tiere zu untersuchen. In diesem Projekt wollen wir mit unterschiedlichen Methoden herausfinden ob die Krallen stark von der Lebensart eines Tieres geprägt werden und wenn ja, wie dieser Zusammenhang genau aussieht. Zu diesem Zwecke werden wir zuerst die Krallen einer Vielzahl von Milben aus unterschiedlichen Lebensräumen untersuchen und daraus ableiten ob die Krallenform tatsächlich stark von der Lebensweise abhängt. In einem zweiten Schritt werden wir Tests mit lebenden Milben durchführen, um zu sehen ob die Leistung der Tiere mit ihrer Krallenform zusammenhängt, z.B. könnten Tiere mit stärker gekrümmten Krallen sich besser festhalten oder schneller laufen. In einem weiteren Schritt werden wir die Krallen der Tiere aus verschiedenen Lebensräumen fotografieren und daraus 3D-Modelle erstellen. Diese Modelle werden dann mit einem Programm einem Stresstest unterzogen, d.h. unterschiedliche virtuelle Kräfte wirken auf das Modell und dabei wird abgeleitet, wann und wie die Krallen brechen würden. Die Ergebnisse aus diesem Projekt sind vermutlich auf viele andere Tiergruppen anwendbar, da ja viele Tiere Krallen besitzen und in denselben Lebensräumen vorkommen. Darüber hinaus könnten die Resultate wichtige Grundlagen für die Bionik darstellen, also für die Forschung, die biologische Strukturen in der Technik anwendet. Es werden zum Beispiel Roboter entwickelt, die Wände erklimmen oder in Hohlräume in Katastrophengebieten vordringen sollen. Die Natur könnte hier gute Vorbilder für krallenartigen Strukturen liefern, mithilfe derer sich die Roboter ideal fortbewegen und festhalten könnten.

Gliedertiere, wie Insekten oder Spinnen, besitzen an den Enden ihrer Beine Krallen um sich bei der Fortbewegung am Untergrund festzuhalten. In diesem Projekt wurden die Merkmale dieser Krallen in der Gruppe der Hornmilben im Bezug auf ihre Lebensräume untersucht. Hornmilben sind kleinste Spinnentiere die vorwiegend im Boden leben und dort eine wichtige Rolle bei der Zersetzung und dem Nährstoffkreislauf spielen. An den Küsten können sie im Gezeitenbereich vorkommen, wo sie der täglichen Überschwemmung durch die Flut und starken Wellenbewegungen ausgesetzt sind. Hier hat sich gezeigt, dass Tiere die stark exponiert sind und auf felsigem Untergrund leben, stärker gekrümmte und robustere Krallen besitzen als Tiere die auf weicherem Untergrund leben, wie z.B. Mangrovenwurzeln. Beim Vergleich mit Milben aus typisch terrestrischen Habitaten, wie z.B. Wäldern oder Wiesen, konnte nachgewiesen werden, dass die Milben von der Küste, verhältnismäßig größere Krallen besitzen. An der Küste ist es für die Milben überlebenswichtig sich am Untergrund festzuhalten, denn werden sie mit den Wellen fortgeschwemmt bedeutet das in den meisten Fällen ihr Lebensende. Dieser sogenannte 'evolutionäre Druck' ist so stark, dass sogar die jungen Tiere bereits die optimale Krallenformen aufweisen, je nach dem Untergrund auf dem sie leben. Verwandte Arten sehen sich grundsätzlich sehr ähnlich, das betrifft aber nicht die Krallen wenn die nahverwandten Arten in unterschiedlichen Lebensräumen, wie z.B. felsigen Klippen oder Mangrovenwäldern, leben. Abseits der Küsten, in den terrestrischen Lebensräumen, ist die Krallenform nicht so stark vom Untergrund abhängig, dennoch zeigen über vierzig untersuchte Milbenarten sehr stark unterschiedlich ausgeprägte Krallen. Anheftung an den Untergrund ist hier nicht unbedingt überlebensnotwendig und die Krallen werden auch für andere Aktivitäten, wie schnelles Laufen, Graben oder Klettern genutzt. Arten die auf Bäume leben und die meiste Zeit senkrecht klettern haben stark gebogene aber auch stumpfere Krallen, Arten die schnell über den Boden laufen haben hingegen schlanke und sehr spitze Krallen. Ebenso konnte auch gezeigt werden, dass die Krallenform sich in der Entwicklung eines Tieres verändern kann. Wenn das Tier beim Übergang vom Jugendstadium in das erwachsene Tier seine Lebensstrategie ändert, also wenn die Jugendstadien andere Lebensräume oder Lebensgewohnheiten als die Erwachsenen zeigen, dann ändert sich auch die Krallenform. Die Ergebnisse aus diesem Projekt könnten von Bedeutung für die Bionik sein, denn die Natur hat die Krallenformen ideal an ihre Umwelt und an ihre jeweilige Aktivität angepasst. Maschinen oder Roboter, die krallenähnliche Strukturen benötigen, könnten so von vornherein mit den perfekten Krallen ausgestattet werden ohne langwierige Testphasen zu durchlaufen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Philipp Mitteröcker, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Michael Heethoff, Technische Universität Darmstadt - Deutschland

Research Output

  • 39 Zitationen
  • 9 Publikationen
  • 5 Datasets & Models
  • 3 Disseminationen
  • 5 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2025
    Titel It's 'claw'-some: Ontogenetic claw shape changes in mites (Acari, Oribatida) as a consequence of ecological shifts.
    DOI 10.1016/j.asd.2024.101405
    Typ Journal Article
    Autor Kerschbaumer M
    Journal Arthropod structure & development
    Seiten 101405
  • 2020
    Titel Get a grip—evolution of claw shape in relation to microhabitat use in intertidal arthropods (Acari, Oribatida)
    DOI 10.7717/peerj.8488
    Typ Journal Article
    Autor Pfingstl T
    Journal PeerJ
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Like parent, like child – Ontogenetic development of claws of intertidal arthropods (Acari, Oribatida) from different ecological niches
    DOI 10.1016/j.asd.2022.101143
    Typ Journal Article
    Autor Pfingstl T
    Journal Arthropod Structure & Development
    Seiten 101143
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Sharp claws beneath our feet - the diversity of tarsal attachment devices of oribatid mites (Acari, Chelicerata, excluding Astigmata) - a review
    DOI 10.1080/01647954.2023.2223214
    Typ Journal Article
    Autor Pfingstl T
    Journal International Journal of Acarology
  • 2023
    Titel Claw shape variation in oribatid mites of the genera Carabodes and Caleremaeus: exploring the interplay of habitat, ecology and phylogenetics.
    DOI 10.7717/peerj.16021
    Typ Journal Article
    Autor Kerschbaumer M
    Journal PeerJ
  • 2022
    Titel Sexually dimorphic claws predict courtship and mating sequence in the intertidal oribatid mite Fortuynia atlantica (Acari, Oribatida)
    DOI 10.24349/55m8-v2ub
    Typ Journal Article
    Autor Pfingstl T
    Journal Acarologia
    Seiten 666-671
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Multiple factors influence claw characteristics in oribatid mites (Acari).
    DOI 10.1038/s41598-024-58214-4
    Typ Journal Article
    Autor Kerschbaumer M
    Journal Scientific reports
    Seiten 7687
  • 2023
    Titel First insights into the morphological development of tarsal claws in terrestrial oribatid mites
    DOI 10.24349/3krx-4s03
    Typ Journal Article
    Autor Kerschbaumer M
    Journal Acarologia
  • 2021
    Titel Testing for phylogenetic signal in claws suggests great influence of ecology on Caribbean intertidal arthropods (Acari, Oribatida)
    DOI 10.1038/s41598-021-83747-3
    Typ Journal Article
    Autor Kerschbaumer M
    Journal Scientific Reports
    Seiten 4398
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2024 Link
    Titel Multiple factors influence claw characteristics in oribatid mites (Acari)
    DOI 10.5281/zenodo.10837732
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2023 Link
    Titel Claw shape variation in oribatid mites of the genera Carabodes and Caleremaeus: exploring the interplay of habitat, ecology and phylogenetics
    DOI 10.7717/peerj.16021/supp-7
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Ontogenetic Claw Development in Oribatida: Landmark coordinates and measurements
    DOI 10.5061/dryad.3xsj3txhr
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Landmark coordinates and measurements on claws of intertidal mites
    DOI 10.5061/dryad.44j0zpcc4
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Get a grip - evolution of claw shape in relation to microhabitat use in intertidal arthropods (Acari, Oribatida)
    DOI 10.5061/dryad.0gb5mkkxc
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2024
    Titel Science communication video
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
  • 2020 Link
    Titel Interview for national news
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2024 Link
    Titel Interview for national news
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel InfraFADA Member of the expert consortium for Freshwater Animal Diversity
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Senior editor for an International Journal
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel FAEKT Award of the Austrian Academy of Science for Science Communication
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2022
    Titel Scientific editor
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2021
    Titel Editor for the World Register of Marine Species (WoRMS)
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2020
    Titel Claw morphology and its ecological relevance in arthropods
    Typ Other
    Förderbeginn 2020
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)
  • 2024
    Titel The pillars of soil - Monitoring and documenting the arthropod soil biodiversity to assess soil quality and implement measures for soil management and renaturation.
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2024
    Geldgeber Austrian Academy of Sciences

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