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Populationsstruktur und Laichgebiet(e) tropischer Aale

Population structure and spawning area(s) of tropical eels

Robert Schabetsberger (ORCID: 0000-0001-7859-6690)
  • Grant-DOI 10.55776/P34091
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2021
  • Projektende 31.08.2025
  • Bewilligungssumme 374.242 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (75%); Geowissenschaften (25%)

Keywords

    Admixture, Anguilla, Catadromy, Population Structure, Satellite Telemetry, Spawning Migration

Abstract

Aale leben oft jahrzehntelang im Süßwasser, bevor sie zu ihren Laichgebieten im Ozean ziehen. Die unermüdliche Suche der Forscher nach diesen unbekannten Gebieten hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass die Erforschung des Lebenszyklus der Aale der Wissenschaft bis in die Moderne hinein viele Rätsel aufgab und es immer noch tut. Ende des 19. Jahrhunderts, als der Wanderzyklus des Europäischen Aals (Anguilla anguilla) über den Atlantik noch unbekannt war, bezeichnete man die Suche nach seinen Laichplätzen als die Aalfrage. Diese Suche war für die damaligen Forscher so wichtig, dass der berühmte deutsche Zoologe Max Schultze (1825-1874) auf seinem Totenbett angeblich bedauerte, dass alle wichtigen Fragen der Biologie gelöst seien, außer der Aalfrage! Da man nie laichreife Aale fangen konnte, blieb die Vermehrung des Aals rätselhaft, und das seit Aristoteles (384-322 v. Chr.), der in Ermangelung einer natürlichen Erklärung eine spontane Entstehung der Aale aus Würmern im Schlamm proklamiert hatte. Mit der Entdeckung kleiner Larven der Europäischen und Amerikanischen Aale (A. rostrata) in der Sargassosee wurde die Frage schließlich 1922 vom dänischen Forscher Johannes Schmidt (1877-1933) endgültig beantwortet. Erst vor etwa 30 Jahren machte Katsumi Tsukamoto (geb. 1948) eine vergleichbar bahnbrechende Entdeckung, als er das Laichgebietes der japanischen Aale vor den Marianeninseln lokalisierte. Trotz der jahrzehntelangen Suche sind die meisten Laichgebiete der insgesamt 16 Aalarten noch immer unbekannt. Zerstörung der Lebensräume, Überfischung, Gewässerverschmutzung und eingeschleppte Parasiten haben einige Aalarten an den Rand der Ausrottung gebracht. In Ostafrika und auf Inseln des Indischen Ozeans sind Aale mythische Kreaturen und eine wichtige Ressource lokaler Fischer. Trotzdem hat man in Ländern dieser Regionen begonnen, Aale im globalen Handel zu exportieren, ungeachtet des wichtigen Beitrags, den diese Tiere zum Überleben der lokalen Bevölkerung leisten. Von allen Aalarten weiß man über jene des Indischen Ozeans noch am allerwenigsten und gerade die marine Phase ihres Lebenszyklus ist noch weitgehend unbekannt. Wir wollen die Wanderungen der endemischen afrikanischen Langflossenaale (Anguilla mossambica) von Madagaskar zu ihren Laichplätzen im Ozean mit Satellitensendern verfolgen. Sie teilen sich diese Laichplätze möglicherweise mit anderen, in dieser Region vorkommenden Arten (A. marmorata, A. bicolor bicolor, A. bengalensis labiata). Wir werden die ozeanographischen Bedingungen entlang der Wanderrouten erforschen und nach Orientierungshilfen suchen, die den Aalen möglicherweise helfen, ihre Laichplätze zu finden. Außerdem werden wir die Populationsstrukturen aller vier Arten in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet untersuchen und interspezifischen Mischlingen nachgehen, die Rückschlüsse auf gemeinsame Laichplätze ermöglichen. Unsere Ergebnisse werden zukünftige Schutzmaßnahmen ermöglichen und helfen, die nachhaltige Fischerei zu fördern.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Roland Kaiser, Universität Salzburg , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Eric Feunteun, Museum National d Histoire Naturelle - Frankreich
  • Pierre Valade, OCEA Consult - Frankreich
  • Chrysoula Gubili, Hellenic Agricultural Organization - Demeter - Griechenland
  • Yu-Lin-Eda Chang, Japan Agency for Earth Science and Technology - Japan
  • Michael J. Miller, University of Tokyo - Japan
  • Estelle Razafindranaivo, Université de Antananarivo - Madagaskar
  • Finn Okland, Norwegian Institute for Nature Research - Norwegen
  • Gordon OBrien, UNIVERSITY OF MPUMALANGA - Südafrika

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