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Logiken für utilitaristische bedingte Verpflichtungen (LuCi)

Logics for utilitarian conditional oughts (LuCi)

Xavier Parent (ORCID: 0000-0002-6623-9853)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT1007025
  • Bewilligungs­summe Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projekt­beginn 01.12.2025
  • Projektende 30.11.2028
  • Bewilligungs­summe 412.740 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (10%); Mathematik (40%); Philosophie, Ethik, Religion (50%)

Keywords

  • Dyadic Deontic Logic,
  • Utilitarianism,
  • Possible Worlds,
  • Axiomatization,
  • Utility,
  • Defeasible Reasoning
Abstract

Deontische Logik befasst sich mit der formalen Analyse von Verpflichtung, Erlaubnis und anderen normativen Konzepten. Sie bietet ein rigoroses Rahmenwerk zur Analyse dessen, was Handelnde tun sollen. Die Verbindung zur Moralphilosophie, insbesondere zum Utilitarismus einem der bekanntesten und einflussreichsten ethischen Systeme ist bislang kaum eingehend untersucht worden. Vereinfacht gesagt, besagt der Utilitarismus, dass eine Handlung verpflichtend ist, wenn sie das bestmögliche Resultat hervorbringt. Dieses Projekt zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, indem es ein logisches Rahmenwerk entwickelt, das deontisches Schließen mit den Prinzipien der utilitaristischen Ethik verbindet. Auf diese Weise soll gezeigt werden, wie formale Strukturen dazu beitragen können, die Beziehungen zwischen verschiedenen Formen des Utilitarismus und den ihnen zugrunde liegenden Prinzipien besser zu verstehen. Frühere logische Arbeiten haben das Gute überwiegend qualitativ behandelt und dabei häufig die quantitative Dimension außer Acht gelassen, die für den Utilitarismus jedoch zentral ist. Das Projekt bleibt neutral gegenüber der Wahl eines bestimmten Nutzenbegriffs. Innerhalb utilitaristischer Theorien wird Nutzen über Konzepte wie Glücklichkeit, Vergnügen, Präferenzbefriedigung, Wohlbefinden oder andere Wertmaße definiert. Für dieses Projekt ist nicht entscheidend, wie Nutzen gemessen wird, sondern dass er quantifizierbar ist. Diese grundlegende Idee kann auf verschiedene Weise interpretiert werden und führt zu unterschiedlichen Formen des Utilitarismus. Mitunter liegt der Fokus auf den Folgen einer einzelnen Handlung, in anderen Fällen darauf, was geschehen würde, wenn alle einer bestimmten Regel folgten. Der exakte Wert von Handlungsergebnissen mag unklar sein, und kleine Unterschiede spielen in manchen Kontexten keine Rolle, während sie in anderen entscheidend sein können. Zudem kann entweder der tatsächliche Nutzen einer Handlung oder ihr erwarteter Nutzen betrachtet werden; der Nutzen kann auch im Hinblick auf Fairness oder Gerechtigkeit angepasst werden, um der alltäglichen moralischen Intuition besser zu entsprechen. Eine weitere wichtige Nuance ist die Defeasibility die Idee, dass das, was normalerweise verpflichtend ist, unter außergewöhnlichen Umständen aufgehoben werden kann. Die Vernachlässigung dieser Eigenschaft ähnlich wie das Ignorieren von Turbulenzen in physikalischen Modellen vereinfacht das Schließen, mindert jedoch die Realitätsnähe. Ziel ist es, ein flexibles logisches Rahmenwerk zu entwickeln, das all diese Nuancen berücksichtigt und aufzeigt, wie sich verschiedene Formen des Utilitarismus aus logischer Perspektive zueinander verhalten und voneinander unterscheiden. Das Projekt soll Systeme der deontischen Logik und ethische Theorien insbesondere den Utilitarismus integrieren und vergleichen, um ein tieferes Verständnis des Zusammenspiels zwischen logischen Strukturen und ethischen Rahmenwerken zu ermöglichen.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Agata Ciabattoni, Technische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Christoph Benzmüller, Otto-Friedrich Universität Bamberg - Deutschland
  • Christophe Salvat, Aix Marseille Université - Frankreich
  • Pierre Livet, Aix Marseille Université - Frankreich
  • Leon Van Der Torre, Université du Luxembourg - Luxemburg

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