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ProPEL: eine Protein-basierte "Linse" für Schmerzforschung

ProPEL: A Protein-based Pain Exploration Lens

Manuela Schmidt (ORCID: 0000-0003-1972-3519)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT2329024
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.04.2025
  • Projektende 31.03.2028
  • Bewilligungssumme 305.476 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (25%); Informatik (60%); Klinische Medizin (15%)

Keywords

    Proteomics, Human Pain, Animal Models Of Pain, Open-Access Database, 3Rs principle, Translational Pain Research

Abstract

Dieses Projekt zielt darauf ab, die translationale Schmerzforschung durch die Entwicklung von ProPEL zu verbessern. ProPEL wird eine öffentlich zugängliche Datenbank sein, die die Lücke zwischen vorklinischen und menschlichen Schmerzstudien schließen soll. Was ist das Problem: Schmerzen, die über die Heilung einer Verletzung hinaus anhalten, können chronisch werden und stellen aufgrund ihrer hohen Prävalenz und dem großen Leidensdruck betroffener Patient:innen eine große medizinische und gesellschaftliche Herausforderung dar. Trotz jahrzehntelanger Forschung verstehen wir die Mechanismen chronischer Schmerzen nur unzureichend. Dieser Umstand bedingt, dass bisher die Wirksamkeit von Schmerztherapien sehr begrenzt ist. Tierversuche sind zwar ein zentraler Bestandteil der präklinischen Schmerzforschung, stoßen jedoch auf ethische Bedenken und begrenzte Übertragbarkeit auf menschliche Schmerzmechanismen. Unterschiede in der molekularen Zusammensetzung von schmerzrelevanten Geweben und auch in Schmerzreaktionen erschweren die Übertragung der Ergebnisse vom Tier zum Menschen. Die Proteomforschung ist darauf spezialisiert, Proteinveränderungen im Kontext von Krankheitsmechanismen aufzudecken. Auf diese Weise können wichtige Einblicke in die Entstehung und auch mögliche Therapieoptionen von chronischen Schmerzen gewährt werden. Proteomikforschung erfordert jedoch modernste Instrumente, erfahrene Wissenschaftler und komplexe bioinformatische Werkzeuge, was ihre Verfügbarkeit in vielen Laboren einschränkt. Bereits existierenden Schmerz-Proteom-Datensätzen aus präklinischer Forschung fehlt oft eine direkte Validierung mit menschlichen Proteomen, und sie sind für Nicht-Experten schwer zugänglich Faktoren, die die Nutzbarkeit der Daten für die Forschung und die Anwendung der gewonnenen Ergebnisse stark limitieren. Unser Forschungsziel: ProPEL wird eine benutzerfreundliche und öffentlich zugängliche Datenbank schaffen, die Proteomikdaten aus humanen und tierischen Schmerzstudien integriert. Auf diese Weise soll die Wiederverwendung bestehender Daten erleichtert, die Abhängigkeit von Tierversuchen reduziert und effektivere experimentelle Designs gefördert werden. Dies geschieht im Einklang mit dem 3R-Prinzip (Replacement, Reduction, Refinement) und den FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable). Indem Forschern ein besserer Zugang zu Schmerz- Proteom-Daten ermöglicht wird, soll ProPEL das Verständnis chronischer Schmerzmechanismen verbessern und die Entwicklung neuer Behandlungen vorantreiben.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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