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Peritoneale Makrophagen und Exosomen bei Endometriose

Peritoneal macrophages and exosomes in endometriosis

Iveta Yotova (ORCID: 0000-0003-1810-4951)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT3315424
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 15.03.2025
  • Projektende 14.03.2028
  • Bewilligungssumme 476.474 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (30%); Klinische Medizin (40%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (30%)

Keywords

    Endometriosis, Macrophage, Peritoneal, Gynecology, FACS, RNA sequencing

Abstract

Endometriose, eine entzündliche Erkrankung, die bis zu 10 % der Frauen betrifft, verursacht chronische Schmerzen und geht mit einem erhöhten Risiko für Infertilität einher. Die Krankheit ist durch das Wachstum von endometriumähnlichem Gewebe außerhalb der Gebärmutter vor allem auf Organen in der Peritonealhöhle - definiert. Das Verhalten des Immunsystems ist sowohl für das Entstehen dieser Läsionen als auch für die chronische Entzündung, die für viele Symptome der Erkrankung verantwortlich ist, entscheidend. Exosomen sind Membranpartikel, die von Zellen freigesetzt werden, um mit umliegenden oder entfernten Zellen zu kommunizieren. Anhand dieser Studie wollen wir verstehen, welche Rolle Exosomen in der Endometriose spielen, weil diese in der Lage sind, Immunzellen und Endometrioseläsionen zu beeinflussen. Dazu werden wir zunächst Immunzellen aus der Peritonelaflüssigkeit von Patientinnen mit Endometriose mithilfe von CITE-seq genau identifizieren und charakterisieren. CITE-seq ist eine Technologie, die gleichzeitig die Genexpression und die Oberflächenmerkmale der einzelnen Immunzellen analysiert. Dies wird das bisher vollständigste Bild der Zusammensetzung der lokalen Immunzellpopulation bei Endometriose liefern und dazu beitragen, die Krankheit besser zu verstehen, was schlussendlich auch Wege für die Entwicklung alternativer Behandlungen eröffnen kann. Anhand der durch CITE-seq identifizierten immunphänotypischen Oberflächenmerkmale der Zellen werden wir eine Strategie zur Isolierung spezifischer Unterpopulationen von Immunzellen entwickeln, die Endometriose-relevant sind. Dabei werden wir uns auf Makrophagen, einem Typ von Immunzellen, konzentrieren, weil wir und andere bereits gezeigt haben, dass dieser in der Endometriose eine wichtige Rolle spielt. Die Differenzierung der Makrophagen von einem Typ zum anderen ist wichtig für ihre Funktion und relevant für eine entzündliche Erkrankung wie die Endometriose. Wir werden Exosomen sowohl aus Makrophagen als auch aus Endometrioseläsionen von Patientenproben isolieren und untersuchen, ob Exosomen aus Endometrioseläsionen die Makrophagendifferenzierung und damit die Erkrankung auf diesem Weg beeinflussen können. Außerdem werden wir die Wirkung von Exosomen aus verschiedenen Typen von Makrophagen anhand von in vitro Modellen für Endometriose untersuchen. Diese Experimente werden Licht in die Rolle der Exosomen bei Endometriose bringen und zeigen, welche Makrophagenpopulationen an dieser Erkrankung beteiligt sind.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Florian Pauler, CeMM – Forschungszentrum für Molekulare Medizin GmbH , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Simon Hippenmeyer, Institute of Science and Technology Austria - ISTA , nationale:r Kooperationspartner:in

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