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Literarische Übersetzungen und transkulturelle Erinnerung

Literary Translations as Media of Transcultural Memory

Claudia Jünke (ORCID: 0000-0002-1677-5068)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT4123723
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.10.2024
  • Projektende 30.09.2027
  • Bewilligungssumme 424.810 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Transcultural Memory, Literary Translation, Contemporary French And Spanish Literatures, Memory Studies, Algerian war of independence, Dictatorships In Argentina/Chile

Abstract

Das Projekt hat zwei zentrale Ziele: Es untersucht erstens die Rolle literarischer Übersetzungen als Medien transkultureller Erinnerung, d.h. ihre Relevanz für die transnationale Vermittlung und Zir- kulation von Erinnerungen an vergangene Gewaltkonflikte. Zweitens zielt es darauf ab, der weitrei- chenden Translationsvergessenheit in der literaturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung entge- genzuwirken. Es basiert auf der Annahme, dass literarische Übersetzungen zentrale Medien trans- kultureller Erinnerung sind, die zwischen der Ausgangs- und Zielkultur vermitteln, das Nachleben (W. Benjamin) von Texten in anderen Kontexten ermöglichen und einen Beitrag leisten zur Migra- tion von Erinnerungen in andere Sprachen, Kulturen und Buchmärkte hinein. Übersetzung wird dabei sowohl als interlingualer Transfer (translation proper (R. Jakobson)) als auch als kultureller Transfer, als Übertragung über verschiedene Arten von räumlichen, zeitlichen und kulturellen Gren- zen hinweg verstanden. Untersucht wird die Erinnerung an politische Gewaltkonflikte in aktuellen Romanen in den Aus- gangssprachen Französisch und Spanisch und in den Zielsprachen Deutsch, Französisch und Spa- nisch. Zwei Fallstudien stehen im Zentrum: 1) französische und algerische Romane über den algeri- schen Unabhängigkeitskrieg, die in Französisch geschrieben sind sowie ihre Übersetzungen ins Deut- sche und Spanische; 2) argentinische und chilenische Romane über die letzten Militärdiktaturen, die in Spanisch geschrieben sind sowie ihre Übersetzungen ins Deutsche und Französische. Unter Rück- griff auf literaturwissenschaftliche, gedächtnistheoretische und übersetzungswissenschaftliche Me- thoden werden zwei Untersuchungsperspektiven unterschieden: die Poetik der Erinnerung und Übersetzung (textuelle Aspekte wie die literarische Konstruktion von Erinnerungen, translationale Aspekte, Übersetzungsstrategien, translationale Paratexte) und die Kultur und Politik der Erinne- rung und Übersetzung (kontextuelle Aspekte wie die Einbettung der Romane in die Erinnerungskul- turen des Ausgangs- und Zielkontextes, verschiedene Akteur:innen (z.B. Übersetzer:innen, Verle- ger:innen) und Institutionen (z.B. Buchmärkte, Literaturpreise)). Allgemein gesprochen untersucht das Projekt die transkulturelle Zirkulation und Transformation li- terarischer Erinnerungen an den algerischen Unabhängigkeitskrieg und die letzten Diktaturen in Südamerika in verschiedenen transkulturellen, transnationalen und interlingualen Konstellationen; es entwickelt ein neues Forschungsdesign auf der Basis einer Verschränkung von literaturwissen- schaftlicher Gedächtnisforschung, Übersetzungswissenschaft und der translationalen Wende in den Geisteswissenschaften; es verankert literarische Übersetzungen als genuine Erinnerungsme- dien in der literaturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung, vor allem in der Forschung zu trans- kultureller, transnationaler und multidirektionaler (M. Rothberg) Erinnerung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Marco Agnetta, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Anneleen Spiessens, Ghent University - Belgien
  • Désirée Schyns, Ghent University - Belgien
  • Vera Elisabeth Gerling, Heinrich Heine Universität Düsseldorf - Deutschland
  • Ruhe Cornelia, Universität Mannheim - Deutschland
  • Geir Uvslokk, University of Oslo - Norwegen
  • Cecilia Rossi, University of East Anglia - Vereinigtes Königreich

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(Eingang Wiesingerstraße 4)
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+43 1 505 67 40

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