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Interreligiös-dialogische Erschließung von Psalmen

Interreligious-dialogical exploration of Psalm

Monika Solymar (ORCID: 0009-0005-7272-183X)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT9623624
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.10.2025
  • Projektende 31.03.2028
  • Bewilligungssumme 202.155 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Erziehungswissenschaften (75%); Philosophie, Ethik, Religion (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (15%)

Keywords

    Psalm didactics, Religious Education, Diversity-senisitve Teaching, Judaism and Christianity, Antisemitism, Classroom Research

Abstract

Psalmen sind gemeinsames jüdisches und christliches biblisches Erbe. Sie werden nicht nur gelesen, sondern auch täglich gebetet oder rezitiert, sowohl im jüdischen als auch im christlichen liturgischen und privaten Kontext. Gleichzeitig vermitteln sie biblische Narrative, die entweder aus einer jüdischen oder aus einer christlichen Perspektive heraus interpretiert werden und eine wichtige Rolle bei der Herausbildung der jeweiligen religiösen Identitäten spielen. Das Forschungsprojekt nutzt den besonderen Charakter der biblischen Psalmen für die Entwicklung einer innovativen, interreligiös-dialogischen Erschließung im Religionsunterricht. Untersucht wird, wie jüdische und christliche Perspektiven in der Erschließung von Psalmen im konfessionellen Religionsunterricht berücksichtigt und thematisiert werden können und wie dies zu einer diversitätssensiblen Bildung und zur Förderung der Pluralitätskompetenz bei Schülerinnen und Schülern beiträgt. Dafür werden grundlegende Aspekte jüdischer und christlicher Auslegungstraditionen zu ausgewählten Psalmen sowie Konzepte der jüdischen und christlichen Psalmendidaktik und desinterreligiösen Lernens analysiert. Basierendaufderhermeneutischen, rezeptionsgeschichtlichen und diskursanalytischen sowie religionspädagogischen und fachdidaktischenForschungwerden kompetenzorientierteUnterrichtskonzepte und Unterrichtsmaterialien für den jüdischen und christlichen Religionsunterricht entwickelt, erprobt, weiterentwickelt und evaluiert. Der interreligiös-dialogische Ansatz des Projektes greift den Paradigmenwechsel im Verhältnis von Judentum und Christentum auf. Dieses Verhältnis wird nicht mehr als ein zeitliches Nacheinander, sondern als ein sich in Parallelen und Differenzen entwickelndes Nebeneinander beschrieben. Dieser Paradigmenwechsel hat im Religionsunterricht bislang kaum Eingang gefunden. Das Forschungsprojekt will am Beispiel der Erschließung von Psalmen eine historisch und theologisch angemessene Wahrnehmung von Judentum und Christentum fördern, Stereotypen und Antisemitismus entgegenzuwirken und zugleich Räume zur Reflexion der je eigenen religiösen Selbstverortung eröffnen. Die enge Zusammenarbeit zwischen jüdischen und christlichen Forschenden und Religionslehrpersonen sichert grenzüberschreitende Perspektiven sowie wissenschaftlich fundierte und praxisrelevante Ergebnisse.

Forschungsstätte(n)
  • Hochschulstiftung der Erzdiözese Wien - 50%
  • Universität Salzburg - 50%
Nationale Projektbeteiligte
  • Susanne Lechner-Masser, Universität Salzburg , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Susanne Plietzsch, Universität Salzburg , assoziierte:r Forschungspartner:in

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