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Molekularer Mechanismus des Gensilencing eines RNA Chaperons

Molecular mechanism of gene silencing by an RNA chaperone

Christoph Kreutz (ORCID: 0000-0002-7018-9326)
  • Grant-DOI 10.55776/PIN1175625
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status laufend
  • Projektbeginn 10.01.2026
  • Projektende 09.01.2030
  • Bewilligungssumme 460.673 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (25%); Chemie (75%)

Keywords

    RNA stable isotope labeling, RNA NMR, Protein Nmr, RNA chaperone, Structure Of Rna Protein Complex

Abstract

Das Verständnis darüber, wie Bakterien sich anpassen und überleben, ist entscheidend, um Herausforderungen wie Antibiotikaresistenzen zu bewältigen. Diese Forschung konzentriert sich auf eine einzigartige Interaktion zwischen zwei Molekülen, RocR und RocC, in Legionella pneumophila, einem Bakterium, das schwere Infektionen verursachen kann. RocC ist eine Art RNA-Chaperon, ein Protein, das RNA-Moleküle bei der korrekten Faltung unterstützt. Im Gegensatz zu anderen Chaperonen bindet RocC spezifisch an RocR, ein kleines RNA-Molekül, und bildet einen Komplex, der eine Schlüsselrolle bei der Regulation der bakteriellen Kompetenz spielt der Fähigkeit von Bakterien, DNA aus ihrer Umgebung aufzunehmen. Dieser Prozess steht in Zusammenhang mit der Entwicklung von Antibiotikaresistenzen. Der RocR-RocC-Komplex verhindert die Aktivierung bestimmter bakterieller Gene, jedoch nur, wenn sowohl RocR als auch RocC vorhanden sind. Wissenschaftler vermuten, dass dieser Komplex als Signal fungiert, das steuert, wie Bakterien auf ihre Umgebung reagieren. Obwohl kürzlich die Struktur des RocR-RocC-Komplexes entschlüsselt wurde, ist der genaue Mechanismus, wie RocC die Fähigkeit von RocR beeinflusst, an andere RNA-Moleküle zu binden, noch unklar. Dieses Projekt hat das Ziel, die molekularen Details dieser Interaktion zu entschlüsseln, indem fortschrittliche Techniken der Strukturbiologie, Chemie und Zellbiologie eingesetzt werden. Die Forscher werden untersuchen, wie RocR und RocC zusammenarbeiten, wie sie mit anderen RNA- Molekülen interagieren und wie diese Prozesse in bakteriellen Zellen reguliert werden. Durch die Zusammenarbeit von drei spezialisierten Laboren soll ein detailliertes Modell entwickelt und die Ergebnisse durch Experimente in lebenden Bakterien überprüft werden. Die Ergebnisse dieser Studie werden neue Einblicke in die Regulation der Anpassungsfähigkeit und des Überlebens von Bakterien liefern ein entscheidender Schritt für das Verständnis der natürlichen Transformation, die mit Antibiotikaresistenzen verbunden ist. Diese innovative Forschung könnte den Weg für neue Strategien zur Bekämpfung bakterieller Infektionen und zur Eindämmung der wachsenden Bedrohung durch antibiotikaresistente Krankheitserreger ebnen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Tobias Madl, Medizinische Universität Graz , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Kathrin Breuker, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Martin Tollinger, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Mark Glover, University of Alberta - Kanada

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