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Existenz und Wahrnehmung in mittelalterlicher Vedanta

Existence and Perception in Medieval Vedanta

Michael Williams (ORCID: 0000-0002-1627-5506)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1084
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 18.03.2024
  • Projektende 17.03.2027
  • Bewilligungssumme 8.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Epistemology, Philosophy, Hinduism, Perception, Vedanta, Vyasatirtha

Abstract

Dieser Band konzentriert sich auf die philosophische Theologie des südindischen Intellektuellen Vyasatirtha (14601539). In den letzten zehn Jahren ist das Interesse an Vyasatirthas Leben und Werk unter modernen Wissenschaftler:innen stark gewachsen. Vyasatirtha war eine zentrale Figur unter den Mitgliedern der Madhva-Schule, die ihre Tradition auf Madhva Acarya (12381317) zurückführen. Unter Vyasatirthas Führung entwickelte sich die Madhva-Tradition von einer weitgehend auf die Kanara-Region Südindiens beschränkten Strömung zu einer transregionalen Kraft, die enge Beziehungen zu den Kaisern von Vijayanagar sowie zu den Führern jener politischen Formationen pflegte, die nach dem Zusammenbruch des Reiches in Südindien entstanden. Der Autor nähert sich in dem Band Vyasatirtha in erster Linie als Philosophen. Im Zentrum steht dabei sein Sanskrit-Werk das Nyayamta (Nektar des Denkens). Das Nyayamta erwies sich als das einflussreichste von Vyasatirthas drei Hauptwerken. Der Text enthält eine ausführliche Kritik an der Philosophie von Vyasatirthas Hauptgegnern: den Advaitins (Nicht-Dualisten). Die Advaitins bestritten die letztgültige Existenz der Welt, wie sie uns durch die Sinne erscheint, und argumentierten, dass das, was wir als Realität bezeichnen, in Wirklichkeit eine Art Illusion sei, die durch mystische Einsicht in das reine Bewusstsein, das ihr zugrunde liegt, aufgehoben werden könne. Dieser Band bietet eine philosophische Rekonstruktion von Vyasatirthas Verteidigung des theistischen Realismus gegenüber den Advaitins. Vyasatirtha argumentierte, dass die Welt in einem Zustand permanenter Abhängigkeit von Gott wirklich existiert. Er widerlegte die Behauptung der Advaitins, der ontologische Status der Welt sei unbestimmbar (anirvacaniya), und vertrat stattdessen die Auffassung, dass die pluralistische Welt, wie sie uns durch die Sinne erscheint, letztlich real ist. Vyasatirthas Kritik befasst sich mit den herausforderndsten Fragen, die indische Philosophen bewegten der Natur von Sein und Nichtsein, den Möglichkeiten und Grenzen des logischen Schlussfolgerns sowie der Bedeutung und Tragweite sinnlicher Täuschungen für das philosophische Denken. Der Band enthält eine Übersetzung und einen Kommentar zum Prathamamithyatvabhaga des Nyayamta sowie mehrere Kommentare führender Vedanta-Philosophen zu diesem Kapitel. Darüber hinaus widmet sich der Band Vyasatirthas komplexem intellektuellen Verhältnis zum großen Erkenntnistheoretiker Gagesa Upadhyaya (fl. um 1350). Dieses Buch diskutiert außerdem die Wirkung von Vyasatirthas Werk auf die Vedanta-Philosophie und zeigt, wie es führende Madhva- und Advaita-Denker nach Vyasatirthas Tod beeinflusste. Besonderes Augenmerk gilt dem Werk von Madhusudana Sarasvati (fl. um 1570), dessen kritischer Kommentar zum Nyayamta wesentlich zur weiteren Verbreitung des Textes beigetragen hat.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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