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Dem wissenschaftlichen Determinismus auf der Spur

On the trail of scientific determinism

Donata Romizi (ORCID: 0000-0002-2495-9641)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1177
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 03.03.2025
  • Projektende 02.03.2028
  • Bewilligungssumme 15.142 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (20%); Philosophie, Ethik, Religion (80%)

Keywords

    Scientific Determinism, Integrated History And Philosophy Of Science, From classical mechanics to quantum physics, Scientific Laws, Probability, Causality

Abstract

Jahrhundertelang hat sich die Wissenschaft unter der maßgeblichen Annahme des wissenschaftlichen Determinismus entwickelt: Angenommen wird dabei, dass die Welt vollständig determiniert, alle Phänomene von Naturgesetzen vollständig vorherbestimmt, die Zukunft prinzipiell mit Gewissheit vorhersagbar sei. Diese Vorstellung prägt heutzutage noch v.a. die naturwissenschaftliche Forschung. Das Buch nimmt diese Vorstellung systematisch und historisch unter die Lupe. In systematischer Hinsicht gilt es, zwischen verschiedenen Formen des wissenschaftlichen Determinismus zu unterscheiden, die mehr oder weniger verifizierbar sind, und die einen mehr oder weniger gewagten Erklärungsanspruch haben: Soll z.B. der Determinismus für alle Phänomene gelten, sodass auch wir Menschen in unserem Handeln von Naturgesetzen vorherbestimmt sind und keine reale Freiheit besitzen? Soll er nur für physikalische Phänomene gelten? Sind dann biologische Phänomene nicht vollständig auf physikalische reduzierbar? Gilt er nur für Modelle von Phänomenen, die die Welt nicht eins-zu-eins abbilden? Und was wäre das Gegenteil vom wissenschaftlichen Determinismus? Etwa der Indeterminismus verstanden als die Vorstellung, dass es wohl Phänomene gibt, die genuin zufällig, und nicht bloß aus Erkenntnismangel unvorhersagbar sind? Oder der Probabilismus verstanden als die Vorstellung, dass Phänomene zwar Naturgesetzen gehorchen, aber diese einen bloß statistischen Charakter haben? In historischer Hinsicht lädt das Buch dazu ein, die Standarddarstellung der Geschichte des wissenschaftlichen Determinismus gründlich zu revidieren. Diese erzählt, dass der Determinismus mit der Entwicklung der klassischen Physik verbunden ist, im frühen 19. Jahrhundert seinen Höhepunkt erreicht und mit der Entstehung der Quantenphysik widerlegt wird. Wieso aber, und wie, tauchte der wissenschaftliche Determinismusbegriff erst in der 2. Hälfte des 19. Jh. auf? Das geschah infolge öffentlicher Debatten, an denen Wissenschaftler als öffentliche Akteure teilnahmen. Für oder gegen den Determinismus zu sein, war dabei mit weltanschaulichen und politischen Fragen verbunden, wie, zum Beispiel, ob die deutsche, die französische oder die englische Wissenschaft am fortgeschrittensten war; ob die Natur einen Spielraum für das Göttliche zulässt; ob konservative, liberale oder sozialistische Werte das Bildungssystem prägen sollen, usw. Das Faszinierende an dieser höchst komplexen Geschichte ist gerade das Wechselspiel zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, sowie der transdisziplinäre Charakter dieser Debatten, an denen Philosophen, Physiker, Mediziner, Mathematiker, Biologen wie auch Theologen teilnahmen im Ringen um eine wahre und gemeinsame Vorstellung der Welt, in der wir leben.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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