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Science Fiction Futurologien

Science Fiction Futurologies

Julia Grillmayr (ORCID: 0000-0002-5641-8348)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1229
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 17.03.2025
  • Projektende 16.03.2028
  • Bewilligungssumme 12.300 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (45%); Philosophie, Ethik, Religion (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (45%)

Keywords

    Science Fiction, Future Studies, Scenarios, Feminist Fabulation, Speculative Philosophy, Speculative Literature

Abstract

Was hat Science-Fiction (SF) mit der Zukunft zu tun? Viele SF-Erzählungen spielen in der Zukunft und werden hergenommen, um über mögliche Entwicklungen nachzudenken. Angesichts neuer Technologien oder gesellschaftlicher Umwälzungen werden in Medien häufig SF-Romane zitiert oder SF-Autorinnen und Autoren nach ihrer Einschätzung gefragt. Zukunftsforschung und SF haben eine gemeinsame Geschichte und nehmen immer wieder Bezug aufeinander. Gleichzeitig ist es vielen Schreibenden und Fans wichtig zu betonen, dass es sich bei SF-Geschichten nicht um Prophezeiungen handelt, sondern um Gegenwartsanalysen. SF wird als Genre schließlich nicht vorwiegend für die Darstellung von naheliegenden Trends geschätzt, sondern besonders für eigenartige, exzentrische und auch unwahrscheinliche Weltentwürfe. Um sich die künstlerische Freiheit nicht vorschnell durch einen engen Realismus nehmen zu lassen, sehen es viele skeptisch, SF als Zukunftsschau zu definieren. Science Fiction Futurologien widmet sich diesem Spannungsfeld und der Frage, ob und wie literarische Spekulationen dabei helfen können, über Zukünfte nachzudenken. Julia Grillmayr betrachtet dazu aktuelle US-amerikanische Schreib- und Publikationsprojekte, die SF- Literatur und Zukunftsforschung gezielt miteinander verschränken. In diesen Projekten entstehen Kurzgeschichten, die sich in die Traditionen der SF eingliedern, aber einer gewissen futurologischen Ambition unterliegen, also etwas über die Zukunft in Erfahrung bringen sollen. Die Textform Szenario und Ansätze der Szenario-Technik werden in dieser Analyse zum Kontrastmittel. Szenarios sind ein wichtiges Mittel in der Zukunftsforschung. Es handelt sich um miteinander vergleichbare, narrative, aber nicht-literarische Texte, die verschiedene Situationen und Entwicklungen knapp beschreiben. Was unterscheidet nun die oben genannten Kurzgeschichten von solchen Szenarios, die in der Zukunftsforschung zum Einsatz kommen? Welche Rolle spielt der künstlerisch-literarische Ausdruck und die Genre- Konventionen der SF für diese Art von Zukunftsbetrachtung? Welchen Platz haben phantastische Elemente, wenn es um die Beschreibung von möglichen Zukünften geht? Anhand dieser Fragen beleuchtet Science Fiction Futurologien die gemeinsamen Ziele und Geschichten der SF und Zukunftsforschung, aber auch was sie trennt und SF als Kunstform mit einer regen Fan-Gemeinschaft einzigartig macht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz - 100%

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