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Verlorenes Land? Indigene (Land)Rechte der San in Botswana

Lost Lands? Indigenous (Land)Rights of the San in Botswana

Manuela Zips-Mairitsch (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB13
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 18.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Rechtswissenschaften (75%); Soziologie (25%)

Keywords

    San, Indigenous Peoples, Botswana, Land Rights

Abstract

Die deutsche Buchausgabe erhielt in den ersten beiden Jahren nach ihrem Erscheinen sehr positive Rezensionen und fand eine beachtliche Verbreitung, wie Internet-Recherchen zeigen. Das Buch ist weltweit in Bibliotheken und Forschungsinstitutionen erhältlich. Trotzdem sind natürlich grundlegende Deutschkenntnissen notwendig, was eine Vielzahl interessierter Wissenschaftler als Leserschaft ausschließt. Persönliche Gespräche mit KollegInnen im Rahmen von Konferenzen und Forschungsnetzwerken wie jenes der (vom FWF geförderten) Wissenschaftsstiftung (European Science Foundation) ABORNE (African Borderlands Research Network) bestätigen die einzige Kritik des internationalen Fachgutachtens der deutschen Publikation: " [...] Damit ist das Buch ein bedeutender Beitrag zur rechtspolitischen und rechtswissenschaftlichen Diskussion [...], der einen hohen Stellenwert in der internationalen wissenschaftlichen Landschaft hat. Die Bedeutung wird höchstens dadurch getrübt, dass die Arbeit auf Deutsch erscheint und, auf jeden Fall vorerst, dem englisch-sprachigen Leserkreis vorenthalten bleibt". Indigene Rechtsdiskurse im Rahmen von Menschenrechtsentwicklungen haben durch die UN Resolution zur ersten Dekade für Indigene Völker (1994) eine signifikante Aufwertung erhalten. Das Thema sowie weltweite Aktionsprogramme blieben mit der Erklärung der zweiten Dekade für Indigene Völker im politischen und akademischen Fokus und erlangten nicht zuletzt durch die Annahme der Deklaration über die Rechte Indigener Völker 2007 universelle Bedeutung. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Indigene Rechte ein Kernthema verschiedener, sich überschneidender Wissenschaftsdisziplinen sind, von der Sozialanthropologie über Internationale Rechte, Politische Entwicklungen, Governance bis hin zu Umweltstudien, um nur einige zu nennen. Hinsichtlich einer internationalen Sichtbarkeit und Zugänglichkeit hätte eine englische Publikation große Auswirkungen auf meine Forschungsresultate. Die Komplexität der Entwicklung kollektiver Rechte zeigt sich auf dem afrikanischen Kontinent einerseits durch das große Interesse für die Implementierung Indigener Rechte, andererseits durch die gleichzeitige Ablehnung mancher Länder von Indigenität an sich. Das für eine englische Übersetzung vorgeschlagene Buch kann dahingehend einen Beitrag auf unterschiedlichen Ebenen leisten, hinsichtlich der Entwicklung des Begriffs, internationaler Standards multi-lateraler Politiken, die Beziehung von politischem und rechtlichem Rahmen und die nationale Gerichtsbarkeit (z.B. des Höchstgerichts Botswanas). Um die Breitenwirkung einer englischen Publikation zu unterstützen, war ich bestrebt, die Kooperation jener europäischen Schlüsselinstitution zu suchen, die sich sowohl akademisch als auch "politisch" mit Indigenen Rechten beschäftigt, die IWGIA (International Work Group for Indigenous Affairs). Gegründet 1968 von Anthropologen, wuchs sie zu einem zentralen Netzwerk von Wissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern, NGOs, Medien und einem allgemein interessierten Publikum. Sie publiziert akademische Arbeiten verschiedener Disziplinen, Jahrbücher über globale Entwicklungen, Berichte internationaler Institutionen (wie der Afrikanische Kommission) und NGOs und wurde unbestreitbar zu einem, wenn nicht "dem" Forum für kritische Erörterungen und Forschungen. Die IWGIA schenkt dem kostenlosen Zugang zu Publikationen große Beachtung, die auf ihrer homepage zugänglich sind. Jeder Wissenschaftler mit einem Interesse an indigenen Angelegenheiten konsultiert die IWGIA-website regelmäßig und würde so an meine beantragte Publikation gelangen. Open Access durch die IWGIA gäbe ihr die größtmögliche internationale Sichtbarkeit, eine Tatsache, weshalb dieses Publikationsforum anderen vielleicht renommierteren Verlagen in den USA und England vorzuziehen ist. Zwischen der IWGIA und dem deutschen Lit Verlag wurde die Vereinbarung getroffen, dass die Druckversion Lit (Berlin, Münster, Wien) publiziert. Mehrere Vorteile im logistischen und Vertriebsbereich können aus diesem Arrangement entstehen: der gesamte Publikationsprozess profitiert von der direkten Kommunikation mit Herausgeber, Druckverlag und tatsächlichem Übersetzer. Lit hat ein gutes Vertriebsnetzwerk ihrer Publikationen im europäischen Buchhandel. Rechtliche und anthropologische Disziplinen haben einen hohen Stellenwert in ihren speziellen Themenkreisen. Englische Publikationen von Lit und IWGIA werden durch Partner in Nordamerika und anderswo vertrieben und finden weltweite Verbreitung. Aufgrund dessen kann das Buch die erwartete Anerkennung in der jeweiligen Region erhalten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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