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Hanghaus 2 in Ephesos, WE 6

Hanghaus 2 in Ephesos, WE 6

Elisabeth Rathmayr (ORCID: 0000-0002-3002-3436)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB76
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 14.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Geschichte, Archäologie (80%)

Keywords

    Archeology, Roman imperial period, Cultural History, Contextual Analysis, Old History, Bauforschung

Abstract

Inhalt der Publikation ist die Vorstellung des Baubefundes, der außer der Baubeschreibung Architekturteile, wasserwirtschaftliche Einrichtungen, Heizungsanlagen und Innenausbauten wie z. B. Türen umfasst; darauf aufbauend folgen die Rekonstruktion der Bauphasen sowie eine Vorlage der Ausstattungselemente (Böden, Marmorinkrustationen, Wandmalereien und Stucke) und aller Funde (Skulpturen, Terrakotten, Kleinfunde, Glasobjekte, Keramik, archäozoologische Funde) sowie der Graffiti und Steininschriften. Neben einer kunsthistorischen und typologischen Untersuchung der Ausstattungselemente und Funde, stand eine kontextuelle Analyse im Vordergrund. Gerade diese Analyse führte zu neuen Erkenntnissen zum Wohnen und täglichen Leben in der römischen Kaiserzeit nicht nur für die antike Metropole Ephesos, sondern auch generell. Ergänzend zur Wohneinheit 6, die in der frühen Kaiserzeit errichtet wurde, erlauben die in diesem Projekt untersuchten Wandmalereien aus einer Sondierung und in situ-Reste von späthellenistischen Mosaikböden auf der Fläche der späteren Wohneinheit 6 die Rekonstruktion eines späthellenistischen Hauses. Gemeinsam mit einem späthellenistischen Haus auf der Fläche des späteren Hanghaus 1 wird dadurch eine Wohnbebauung mit gehobener Ausstattung im Zentrum von Ephesos bereits in dieser Periode belegt. Aufgrund von keramischen Fundkomplexen wurde das Haus in der frühen Kaiserzeit, vermutlich bei dem Erdbeben 23 n. Chr., zerstört. Die Errichtung der WE 6 kann durch die zeitliche Stellung der Architekturdekoration (Kapitelle) und von keramischen Fundkomplexen im 2. Viertel des 1. Jhs. n. Chr. angesetzt werden. Umfangreiche Umbauten fanden in Bauphase II statt, die durch Inschriften nun erstmals für das Hanghaus 2 absolutchronologisch in die frühhadrianische Zeit datiert werden kann. Die Umbauten dieser Bauphase und der folgenden Bauphase III können auf den inschriftlich überlieferten Besitzer dieser Wohneinheit, C. Fl. Furius Aptus, bezogen werden. In diesen Bauphasen wurden die Räume 8 und 31 zu großen, prächtig ausgestatteten Sälen umgebaut, die der hohen gesellschaftlichen Stellung des Besitzers dieser war Alytarch und Dionysospriester angemessen waren. Das von Furius Aptus initiierte Programm zeigt sich nun nicht nur in den neuen, großen Raumformen, die ihre Vorbilder in den Kaiserpalästen in Rom haben, sondern insbesondere auch in den Skulpturen und Inschriften sowie in den Stuckdekorationen des Raumes 8a. Bestimmte Bau- und Ausstattungselemente dieser Umbauphasen lassen darüber hinaus vermuten, dass die Wohneinheit 6 nicht nur als repräsentatives Wohnhaus genutzt wurde, sondern vom Hausherrn als Vorsteher und Priester auch einem Dionysosverein zur Verfügung gestellt wurde.

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