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Die Rezeption des Thukydides

The Reception of Thucydides

Marcin Kurpios (ORCID: 0000-0003-2732-3152)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB823
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 8.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (60%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Thucydides, Hellenistic age, History Of Reception, Theory Of History, Historiography

Abstract

Das Werk des Historikers Thukydides von Athen, die Geschichte des Peloponnesischen Krieges, wurde im 5. Jh. v. Chr. verfasst und ist ein Produkt des Klassischen Zeitalters. Thukydides beschreibt darin den bewaffneten Konflikt zwischen dem demokratischen Athen und Sparta, der sich über Jahrzehnte erstreckte. Das Werk gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Historiographie. Von der Erstveröffentlichung in der Antike bis heute fasziniert es sowohl Gelehrte als auch Laien. Die vorliegende Monographie Die Rezeption des Thukydides in Theorie und Praxis hellenistischen Historiographie geht der Frage nach, welche Wirkung Thukydides im Hellenistischen Zeitalter (32331 v. Chr.) entfaltete, also in jener Epoche, die sich unmittelbar an das Klassische Zeitalter anschloss. Bisher waren die Gelehrten der Auffassung, dass das Interesse an Thukydides in der hellenistischen Zeit eher gering war. In dem vorliegenden Buch wird hingegen aufgezeigt, dass dies eine ungerechtfertigte Verallgemeinerung darstellt. Es bietet die erste Monographie, in welcher die Frage nach dem Schicksal des Werks des Thukydides in der hellenistischen Welt umfassend und vollständig behandelt wird. Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt. Kapitel 1 bietet eine allgemeine Einführung in die Geschichte des Thuykdides und die Problematik ihrer Rezeption. In Kapitel 2 werden alle Hinweise auf die Benützung des Werks ab dem 4. Jh. v. Chr. im Detail untersucht. Dabei geht es auch darum, anhand der aus dem antiken Ägypten überlieferten Papyruszeugnisse aufzuzeigen, wie verbreitet das Werk damals war und wie intensiv es gelesen wurde. Kapitel 3 bietet eine Neulektüre des berühmten Methodenkapitels, in welchem Thukydides die Prinzipien seiner Arbeit als Historiker definiert. Diese Ausführungen bilden die Grundlage für die folgenden Überlegungen, inwiefern hellenistische Historiker hiervon inspiriert wurden. In Kapitel 4 werden die nur in Fragmenten überlieferten Abhandlungen über die Theorie der Geschichtsschreibung aus der hellenistischen Zeit analysiert, soweit sie Thukydides erwähnen. Kapitel 5 zeigt, dass in der Antike bestimmte Teile der Geschichte des Thukydides wegen ihrer literarischen Qualitäten und emotionalen Kraft besonders geschätzt wurden. Zwar wurde ihr Autor in späteren Epochen für seinen nüchternen und rationalen Verstand gefeiert, aber dies entspricht nicht unbedingt dem Bild, das antike Leser von ihm hatten. Das letzte Kapitel bietet eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Das Buch deckt viele Facetten der Rezeption des Thukydides im hellenistischen Zeitalter ab. Es zeigt sich, dass Thukydides damals keineswegs auf Ablehnung stieß und auch nicht in Vergessenheit geriet; vielmehr zog er eine große Leserschaft in seinen Bann und wurde sehr geschätzt. Damit wird Wissenschaftlern ebenso wie Studierenden ein Überblick geboten, zum einen über die vielfältigen Aspekte der Wirkungsgeschichte des Thukydides, zum anderen über das Verfassen von Historiographie im hellenistischen Zeitalter.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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