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Q 17:26-30, 34-35 - Wie in den Tagen Noahs (Documenta Q)

Q 17:26-30, 34-35 - As in the Days of Noah (Documenta Q)

Thomas Klampfl (ORCID: 0000-0002-5146-1371)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB838
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 15.10.2021
  • Projektende 14.04.2026
  • Bewilligungssumme 8.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Philosophie, Ethik, Religion (80%); Sprach- und Literaturwissenschaften (10%)

Keywords

    New Testament, Early Christianity, Source Q, Jewish Christianity

Abstract

Die Zwei-Quellen-Theorie erklärt die Abhängigkeitsverhältnisse zwischen den synoptischen Evangelien Markus, Matthäus und Lukas durch die Hypothese einer unabhängigen Benutzung des Markusevangeliums durch Matthäus und Lukas, und die Annahme einer weiteren Quelle, dem Spruchevangelium Q, die Matthäus und Lukas im parallelen Nicht-Markus-Stoff verwendet haben. Das Spruchevangelium Q wird rekonstruiert durch den Vergleich des parallelen Nicht- Markus-Stoffes der beiden Evangelien des Matthäus und Lukas unter Berücksichtigung der schriftstellerischen Eigenart dieser beiden Autoren. Die Reihe Documenta Q ergänzt die Kritische Edition der Spruchquelle Q, welche im Jahr 2000 erschienen ist, mittels einer Dokumentation und Evaluation der Forschungsgeschichte der Rekonstruktion von Q. Die Texte Q 17,26-30 und 34-35 bilden einen Teil der sogenannten eschatologischen Rede (Q 17,23-37) im Spruchevangelium. Unter Eschatologie sind die theologischen Aussagen über das Ende der Geschichte, sowie die Bestimmtheit der Gegenwart durch diese Vorstellungen zu verstehen. Der am Ende der Geschichte Handelnde ist gemäß den Ausführungen der Autoren von Q der sogenannte Menschensohn, also Jesus in Gestalt des endzeitlichen Richters und Retters. Die Wende der Zeiten wird als der Tag des Menschensohnes bezeichnet (Q 17,24.26.30). Dieser wird mit den Ereignissen in der Zeit des Noah verglichen (Q 17,26-27.30). So wie die Menschen in ihren alltäglichen Tätigkeiten von der Flut überrascht wurden, so plötzlich und nicht vorhersehbar wird das Kommen des Menschensohnes sein. Ohne dass ein Unterschied zwischen den Menschen erkennbar wäre, wird die Scheidung in Rettung und Gericht erfolgen (Q 17,34-35). Bestimmend für die endzeitliche Trennung ist die Ausrichtung des Menschen in ihrer bzw. seiner Lebensgestaltung am Ethos Jesu, wie es im Spruchevangelium entfaltet wird. Die eschatologische Rede in Q ist ein Paradebeispiel der schriftstellerischen Tätigkeit der AutorInnen des Spruchevangeliums: Die Nutzung von Parallelismen, der Form des prophetischen Korrelativs, der in zwei Sätzen zwei Ereignisse miteinander vergleicht, mit einem futurischem Ausblick im zweiten Teil, die Zitierung der Septuaginta, also der griechischen Übersetzung der hebräischen Bibel, einer Ringkomposition und schließlich der Argumentationsweise mittels symbolischer und metaphorischer Ausdrücke. So werden im Spruchevangelium in nur wenigen Zeilen mit eindrücklichen Bildern die beiden Fragen nach dem Wo und Wann des Kommens des Weltendes beantwortet. Dieses kündigt sich nicht an und kann nicht vorausgesehen werden, ist aber dennoch ein Ereignis von universaler, alle Menschen betreffender, Reichweite.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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