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Populationsvariabilität in der orthopädischen Biomechanik

Population-level variability in orthopedic biomechanics

Marianne Hollensteiner (ORCID: 0000-0002-9537-9070)
  • Grant-DOI 10.55776/T1141
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2020
  • Projektende 31.12.2023
  • Bewilligungssumme 239.010 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Technische Wissenschaften (55%); Klinische Medizin (25%); Werkstofftechnik (20%)

Keywords

    Implants, Orthopedics, Biomechanics, Mechanical Stability, Fracture Healing Outcome Prediction, Population-Variablity

Abstract Endbericht

Mechanische Stabilität ist die wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von Frakturen. Die Versorgung von komplizierten Frakturen (z.B. bedingt durch Osteoporose) ist nicht ausreichend gelöst und ist mit erschreckend hoher Erkrankungsrate oder Sterblichkeit verbunden. Es besteht ein deutlicher Unterschied zwischen der Frakturstabilität aufgrund von Implantatbehandlung im Experiment und ihrer realen Leistung bei der Frakturversorgung im Patienten. Ein Grund für diese Unterschiede ist die fehlende Berücksichtigung von bevölkerungsspezifischen Faktoren wie Geschlecht, Alter und ethnischer Zugehörigkeit und somit verbundene unterschiedliche Anatomie, Geometrie, Strukur und Materialeigenschaften menschlicher Knochen. Eine Versorgungsempfehlung mit einem bestimmten Implantat oder die Entwicklung neuer oder verbesserter Implantatdesignserforderneine vorklinische Beurteilung der mechanischen Leistungsfähigkeit durch biomechanische Prüfung. Eine der wichtigsten Überlegungen bei einem solchen Test ist das Substrat, in dem das Implantat getestet wird. Das Substrat soll die Bedingungen des lebenden menschlichen Knochens so realistisch wie möglich nachahmen. Zu diesem Zweck werden hauptsächlich menschliche Spender-Knochen oder Kunststoffknochen verwendet. Während menschliche Knochen teuer, kaum verfügbar und möglicherweise infektiös sind, können Kunststoffknochen der Weltmarktführer die mechanische Eigenschaften von menschlichen Knochen kaum realistisch nachbilden. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es daher, populationsspezifischen Faktoren zu identifizieren, die für biomechanische Implantattests relevant sind. Diese werden dann in künstliche Knochenmodelle integriert, um wissenschaftliche Erkenntnisse für eine optimale anatomische Rekonstruktion im Sinne einer Frakturbehandlung mit Implantaten zu liefern. Zusammengefasst werden also Knochenmodelle für spezifische orthopädische Fragestellungen an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst und für die Entwicklung und Validierung von Implantaten verwendet. Somit soll eine wissenschaftlich fundierte Behandlungsempfehlung für Frakturen ausgesprochen werden können.

Populationsspezifische Variabilität in der orthopädischen Biomechanik Die Behandlung schwieriger Frakturen (z. B. im Zusammenhang mit Osteoporose) ist herausfordernd und mit beunruhigend hohen Morbiditäts- oder Todesraten verbunden. Es besteht ein deutlicher Kontrast zwischen der Frakturstabilität, die durch die Implantatbehandlung im Experiment erreicht wird, und der tatsächlichen Performance bei der Versorgung von Frakturen beim Patienten. Eine Ursache für diese Abweichungen ist, dass bei experimentellen Untersuchungen populationsspezifische Merkmale wie Geschlecht, Alter und ethnische Zugehörigkeit sowie die daraus resultierenden Unterschiede der Anatomie, Geometrie, Struktur und Materialeigenschaften der menschlichen Knochen unberücksichtigt bleiben. Präklinische biomechanische Tests sind notwendig, um die mechanische Performance von frakturversorgenden Implantaten zu bewerten und innovative Designs zu entwickeln. Einer der wichtigsten Faktoren, die bei der Durchführung einer biomechanischen Implantatprüfung zu berücksichtigen sind, ist das Substrat Knochen, an dem das Implantat getestet wird. Dieses Substrat sollte die Bedingungen des lebenden menschlichen Knochens so genau wie möglich nachbilden. Während menschliche Knochen teuer, schwer zu beschaffen und möglicherweise infektiös sind, können die derzeit verfügbaren Kunststoffknochen die mechanischen Eigenschaften echter Knochen nur annäherungsweise nachbilden. In diesem Projekt wurden bevölkerungsspezifische mechanische und anatomische Merkmale verschiedener Geschlechter, Altersgruppen und Ethnien ermittelt und in künstliche Knochensurrogate integriert. Dazu gehörten anatomische Merkmale wie die Größe und Geometrie der Oberschenkelknochen sowie mechanische Parameter wie die Dichte der Spongiosa oder die Dicke der Kortikalis. Dazu wurden Polyurethane entwickelt, die mit Treibmitteln aufgeschäumt wurden, um realitätsnahe offenzellige Spongiosastrukturen zu erhalten, die weiters mit Polyurethanen-Materialien ummantelt wurden, um einen realistischen kompakten Knochen zu erzeugen - beides mit mechanischen Eigenschaften, die gegen menschliche Knochen validiert wurden. Diese validierten Polyurethan-"Rezepte" wurden zur Herstellung ganzer künstlicher Oberschenkelknochen verwendet. Mit Hilfe von Formgebungsalgorithmen wurden durchschnittliche Oberschenkelgeometrien für verschiedene Bevölkerungsgruppen erstellt - z. B. weiblich, 75-85 Jahre alt und europäischer Abstammung. Diese neuen künstlichen Oberschenkelknochen - die für verschiedene Populationen geformt und aus neuartigen Materialien hergestellt wurden - wurden im Hinblick auf ihre Biege-, Torsions- und Druckmechanik im Vergleich zu menschlichen Knochen validiert. Schließlich wurden diese neuen Kunstknochen frakturiert, mit Implantaten versorgt und in Prüfmaschinen biomechanisch getestet. Die implantierten Schrauben zeigten das gleiche Lockerungsverhalten wie im menschlichen Knochen; die Kunstknochen wiesen die gleichen Bruchlasten und Bruchmuster auf wie der menschliche Knochen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass neuartige Knochenmodelle gebaut, an die Anforderungen der menschlichen Bevölkerung angepasst und für die Implantatentwicklung und -testung validiert wurden, um in Zukunft den wissenschaftlichen Nachweis für die beste Rekonstruktion für die Frakturheilung mit Implantaten zu erbringen.

Forschungsstätte(n)
  • Paracelsus Med.-Priv.-Univ. Salzburg / SALK - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Sven Hungerer, Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau - Deutschland

Research Output

  • 32 Zitationen
  • 17 Publikationen
  • 2 Methoden & Materialien
  • 1 Datasets & Models
  • 7 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 6 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2024
    Titel Open the pores – Polydimethylsiloxane influences the porous structure of cancellous bone surrogates for biomechanical testing of osteosyntheses
    DOI 10.1016/j.jbiomech.2024.112000
    Typ Journal Article
    Autor Hollensteiner M
    Journal Journal of Biomechanics
    Seiten 112000
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Population-specific femur models: A step towards improved osteosynthetic biomechanical testing in orthopaedics
    DOI 10.1016/j.clinbiomech.2024.106379
    Typ Journal Article
    Autor Hollensteiner M
    Journal Clinical Biomechanics
    Seiten 106379
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Biomechanical validation of novel polyurethane-resin synthetic osteoporotic femoral bones in axial compression, four-point bending and torsion
    DOI 10.1016/j.medengphy.2024.104210
    Typ Journal Article
    Autor Hollensteiner M
    Journal Medical Engineering & Physics
    Seiten 104210
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Synthetic bone surrogates - a diversity-sensitive challenge for biomechanical testing of osteosyntheses
    Typ Other
    Autor Hollensteiner M
  • 2024
    Titel ADEQUATE REPRESENTATION OF HUMAN POPULATION VARIABILITY IN BIOMECHANICAL TESTS OF OSTEOSYNTHESIS WITH PUREBONE
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Hollensteiner M
    Konferenz 29th Congress of the European Society of Biomechanics
  • 2024
    Titel PuReBone: Adäquate Abbildung der menschlichen Populationsvariabilität in biomechanischen Tests von Osteosynthesen
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Hollensteiner M
    Konferenz Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Biomechanik
  • 2022
    Titel Mechanical and morphometric characterization of custom-made trabecular bone surrogates
    DOI 10.1016/j.jmbbm.2022.105146
    Typ Journal Article
    Autor Klinger S
    Journal Journal of the Mechanical Behavior of Biomedical Materials
    Seiten 105146
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Entwicklung von synthetischen Knochenersatzmaterialien für chirurgisches Training und biomechanische Tests
    Typ Other
    Autor Hollensteiner M
    Konferenz AFOR Expertengremium
  • 2022
    Titel Development and validation of of polyurethane-based femora for the evaluation of osteosyntheses
    Typ Other
    Autor Libert J
  • 2021
    Titel Custom-made polyurethane-based synthetic bones mimic screw cut-through of intramedullary nails in human long bones
    DOI 10.1016/j.jmbbm.2021.104405
    Typ Journal Article
    Autor Hollensteiner M
    Journal Journal of the Mechanical Behavior of Biomedical Materials
    Seiten 104405
  • 2023
    Titel Lack of population variability leads to suboptimal treatment of femoral fractures - an unethical situation?
    Typ Other
    Autor Hollensteiner M
  • 2023
    Titel Validation of osteoporotic synthetic femora - a more realistic alternative to epoxy bones?
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Hollensteiner M
    Konferenz 28th congress of the European Society of Biomechanics, Maastricht, Netherlands
    Link Publikation
  • 2023
    Titel PuReBone - a realistic bone surrogate for biomechanical implant testing
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Hollensteiner M
    Konferenz Paracelsus Medical University Salzburg - Science Get Together
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Oval-shaped cut out migration patterns emerge in newly developed surrogates but not in "off the rack" synthetic bones - a biomechanical comparative study
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Hollensteiner M
    Konferenz 68. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V.
    Link Publikation
  • 2020
    Titel RABBIT - Development of Realistic Artificial Bones for Biomechanical Implant Testing
    Typ Other
    Autor Klinger S
  • 2021
    Titel Development of Synthetic Bone Surrogates for Surgical Training and Biomechanical Testing
    Typ Other
    Autor Hollensteiner M
  • 0
    Titel FRACTURE GEOMETRY IMPACTS STABILITY OF OSTEOSYNTHESES
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Hollensteiner M
    Konferenz 30th Congress of the European Society of Biomechanics
Methoden & Materialien
  • 2020 Link
    Titel Open repository of T1141-B results
    Typ Improvements to research infrastructure
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Novel femoral bone surrogate for biomechanical osteosynthesis-testing
    Typ Model of mechanisms or symptoms - human
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Datasets & Models
  • 2020
    Titel Austrian Science Fund (FWF): T1141B-Population level variability in orthopedic biomechanics
    DOI 10.17605/osf.io/b24ha
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
Disseminationen
  • 2021
    Titel Newsletter:
    Typ A magazine, newsletter or online publication
  • 2020
    Titel Talk/presentation: Oval-shaped cut out migration patterns emerge in newly developed surrogates but not in "off the rack" synthetic bones - a biomechanical comparative study
    Typ A talk or presentation
  • 2023
    Titel Poster: PureBone - a REALISTIC BONE SURROGATE FOR BIOMECHANICAL IMPLANT TESTING
    Typ A talk or presentation
  • 2021
    Titel Instagram and LinkedIn Posts: Broken bones are treated with great success using metallic implants.
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
  • 2021
    Titel Newsletter: Synthetic bone for mechanical tests on implants
    Typ A magazine, newsletter or online publication
  • 2023
    Titel Talk/presentation: Validation of osteoporotic synthetic femora - a more realistic alternative to epoxy bones?
    Typ A talk or presentation
  • 2024
    Titel Talk/presentation: Adequate representation of human population variability in biomechanical tests of osteosyntheses
    Typ A talk or presentation
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel Advisory board Member of the German Society of Biomechanics
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2022
    Titel Recognition award of the Maria Schaumayer Foundation
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
Weitere Förderungen
  • 2024
    Titel PMU RIF SEED: Taking muscles into account - muscle-incorporated synthetic pelves for improved biomechanical testing of osteosyntheses
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2024
    Geldgeber Paracelsus Private Medical University of Salzburg
  • 2020
    Titel PMU FFF Add On - Population-specific variability in orthopedic biomechanics
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2020
    Geldgeber Paracelsus Private Medical University of Salzburg
  • 2023
    Titel South Tyrolean Fund for the Promotion of Scientific Research (SFPR) at the South Tyrolean Health Care Service (SABES) and the PMU: Mini plates for complex fracture surgery: Treatment of osteoporotic, highly comminuted, and open fractures.
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber Paracelsus Private Medical University of Salzburg
  • 2022
    Titel PMU FFF Rise: Realistic osteoporotic Tibia for biomechanical osteosynthesis Testing
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Paracelsus Private Medical University of Salzburg
  • 2024
    Titel Stipendium Studierende/Auszubildende: Breaking a monopoly- New population specific femur models for osteosynthetic biomechanical testing allow more equitable treatment in orthopedics
    Typ Studentship
    Förderbeginn 2024
  • 2022
    Titel AFOR Travel grant: Entwicklung von synthetischen Knochenersatzmaterialien für chirurgisches Training und biomechanische Tests
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Association of Orthopedic Research

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