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Mobilität und Sesshaftigkeit. Praktiken, Kategorien, Diskurs

Mobility and Sedentariness. Practices, Categories, Discourse

Sigrid Wadauer (ORCID: 0000-0002-2390-2547)
  • Grant-DOI 10.55776/T242
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 16.08.2004
  • Projektende 16.08.2007
  • Bewilligungssumme 171.210 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (30%); Geschichte, Archäologie (40%); Soziologie (30%)

Keywords

    Mobility, Category, Migration, Contemporary History, Discourse, Austria

Abstract

Mobilität wird seit dem 19. Jahrhundert prominentes Thema verschiedenster, höchst widersprüchlicher Diskurse. Ihre Ambivalenz wird besonders deutlich in Diskursen der Zwischenkriegszeit. Mobilität gilt in deren Kontext als wesentliches Moment von gesellschaftlichem Fortschritt, zugleich aber auch als Auslöser und Symptom von Krisenphänomenen. Sie manifestiert Freiheit und Passion ebenso wie Zwang und Not. Sesshaftigkeit/Mobilität wird damit zum ambivalenten Charakteristikum von Personen, Gruppen oder Völkern, gedacht als Bodenständigkeit, Wanderlust, Fluch, Tugend oder Degenerationserscheinung. Sie begründet die Dichotomie von traditionaler (wesentlich sesshafter) und moderner (wesentlich mobiler) Gesellschaft, von Land und moderner Großstadt. Fokus, Rahmenvorstellungen, Typologien und Wahrnehmungen dieser Diskurse sind erstaunlich persistent. Dies gilt vor allem für die Annahme einer langfristigen Zunahme der Mobilität im Zuge der Moderne. Bemerkenswert unbeachtet blieben dabei die statistischen Befunde drastisch und dauerhaft gesunkener Mobilitätsraten seit dem 1. Weltkrieg. Das Projekt macht sich diese Widersprüchlichkeit und Umstrittenheit von Mobilität/Sesshaftigkeit zum Gegenstand. Es untersucht die Produktion von Mobilität und Sesshaftigkeit mit ihren jeweils unterschiedlichen und umstrittenen Bewertungen und Konnotationen. Im Zentrum stehen all jene Praktiken, die verschiedene Formen von Mobilität und Sesshaftigkeit unterscheiden, definieren und hierarchisieren und dadurch qua Konflikt und Konsens erzeugen. Um die unterschiedliche Wirksamkeit dieser Praktiken zu analysieren, ist es notwendig, über den Kontext gelehrter, politischer und demographischer Diskurse hinauszugehen und eine Vielfalt an mehr oder minder erfolgreichen ex- oder impliziten Repräsentationen von Mobilität einzubeziehen. Die Konstruktion eines Raums der Möglichkeiten erlaubt es, die Praktiken mit ihren jeweiligen Perspektiven und Repräsentationsstrategien im Zusammenwirken zu analysieren. Im Zentrum des Projekts stehen die an Arbeit gebundene Formen mehr oder minder großer Sesshaftigkeit/Mobilität: von Handel, gewerblicher Arbeit, und Landarbeit und damit auch jene heftig umstrittenen Grenzfälle der Arbeitssuche- und Arbeitslosigkeit, des offiziell zweckfreien Vagabundierens und Wanderns. Das Projekt konzentriert sich zunächst auf Formen der Mobilität/Sesshaftigkeit im Raum Österreichs von 1918-1938, berücksichtigt jedoch zugleich wesentliche Entwicklungstendenzen seit dem Ende des 19. Jahrhundert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Josef Ehmer, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2
(Eingang Wiesingerstraße 4)
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office(at)fwf.ac.at
+43 1 505 67 40

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