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Antazida induzieren Nahrungsmittelallergie in Neugeborenen

Anti-acid medication during pregnancy promotes the induction of food allergy in newborn mice

Isabella Pali (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/T283
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2006
  • Projektende 31.01.2011
  • Bewilligungssumme 174.720 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (90%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (10%)

Keywords

    Food Allergy, Paediatric, Anti-Acids, Sensitization, Codfish, Digestion

Abstract

Nahrungsmittelallergien sind ständig im Steigen begriffen und betreffen derzeit etwa 2% der Erwachsenen sowie 6- 8% der Kinder unter 3 Jahren. Allerdings sind weder die Ursachen noch die genauen Mechanismen dafür bekannt. Wir konnten in kürzlichen Studien zeigen, dass die Einnahme von magensäure-supprimierenden Medikamenten den gastrischen Verdau und damit den Abbau von Nahrungsmittelproteinen verhindern kann. In der Folge können die erhaltenen Strukturen der Proteine IgE-Antikörper und eine allergische Immunantwort induzieren. Diese Hypothese konnten wir kürzlich in Mausmodellen für die Allergene in Fisch und Haselnuss bestätigen. Aber viel wichtiger konnten wir auch in einer epidemiologischen Studie an gastroenterologischen Patienten beobachten, dass Nahrungsmittel- spezifische IgE-Antikörper sowie Hauttestreaktionen gegen Nahrungsmittel nach einer Ulkustherapie signifikant erhöht waren. Dies zeigt, dass dieser Mechanismus auch im Menschen wichtig ist. Diese Ulkustherapeutika finden breite Anwendung nicht nur in erwachsenen Patienten, sondern auch zur Reflux- Behandlung in schwangeren Frauen und in früh- und neugeborenen Säuglingen. Wir planen daher im vorliegenden Projekt, den Effekt dieser Medikationen auf die Immunantwort gegenüber Nahrungsmittelproteinen im Mausmodell zu überprüfen. Dazu werden Kabeljau-Proteine alleine oder mit Magensäure-supprimierenden Mitteln während der Schwangerschaft oder während der Stillperiode an Muttertiere verabreicht. Wir erwarten, dass der gastrische Verdau in den anti-azid behandelten Gruppen behindert ist und dadurch erhaltene Kabeljau-Proteine über die Plazenta und/oder die Muttermilch an die Jungtiere gelangen. Die resultierende Nahrungsmittel-Sensibilisierung (Th2-Antwort) wird in Serumproben (Antikörper, Zytokine), Hauttestreaktionen, oralen Provokationen, Milzzell- Proliferationen und Zytokinen in deren Überständen sowie in Zellzählungen von Eosinophilen und Mastzellen in Gewebeproben von Magen und Dünndarm überprüft. Wir erwarten, dass unsere Studie Aufschluss darüber gibt, ob die verbreitete Anwendung von Ulkustherapeutika zu den vermehrten allergischen Erkrankungen von Kleinkindern beiträgt.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Erika Jensen-Jarolim, Veterinärmedizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 50 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2010
    Titel Antacids and dietary supplements with an influence on the gastric pH increase the risk for food sensitization
    DOI 10.1111/j.1365-2222.2010.03468.x
    Typ Journal Article
    Autor Pali-Schöll I
    Journal Clinical & Experimental Allergy
    Seiten 1091-1098
    Link Publikation

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