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Auswirkung von Streß auf das Schälverhalten beim Rotwild

Stress and bark peeling in red deer

Susanne Huber (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/T3
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.1999
  • Projektende 06.05.2004
  • Bewilligungssumme 133.427 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Agrarwissenschaften (50%); Biologie (25%); Veterinärmedizin (25%)

Keywords

    RED DEER, STRESS, PEELING DAMAGE, NON-INVASIVE METHODS, GLUCOCORTICOIDS, SUBERIN

Abstract

Hertha-Firnberg-Stelle T 3Auswirkung von Streß auf das Schälverhalten beim RotwildSusanne HUBER29.06.1999 Schälschäden an der Waldvegetation durch- Rotwild (Cervus elaphus) stellen ein großes Problem dar und verursachen oft beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden. Als eine der Hauptursachen für übenmäßiges Schälen wird Streß als Folge menschlicher Störungen und sozialen Stressoren vermutet. Häufige Beunruhigungen durch Menschen beschneiden den Lebensraum der Tiere, die sich in deckungsgebietende Einstände zurückziehen und diese oft nur mehr in den Nachtstunden verlassen. Als Folge wird die Nahrungsaufnahme unterbrochen, was zu Störungen der Verdauungsprozesse führen kann. Das Schälen von Baumrinde wirkt diesen Störungen aber substituierend für unzureichende, Nahrungsaufnahme entgegen. Die Wildfütterung soll nun vor allem über die Wintermonate übermäßiges Schälen verhindern. Die Winterfütterung stellt jedoch häufig eine zusätzliche Streßbelastung dar, vor allem dann, wenn Dominante niederrangige Tiere von den Futterstellen vertreiben. Streßbelastung führt zu einer Mobilisation schnell verfügbarer Energie und der Steigerung von Blutdruck und Herzschlag. Prozesse, wie Wachstum, Verdauung, Fortpflanzung oder die Immunreaktion werden dagegen unterdrückt. Ausschlaggebend für diese Reaktionen sind die Hormone der Nebenniere - Katcholamine und Glucocorticoide. Besonders die Glucocorticoide werden herangezogen, um das Ausmaß von Streßbelastungen zu untersuchen. Gerade bei frei lebenden Tieren ist eine Blutabnahme, jedoch kaum möglich oder verursacht ihrerseits Streß, der die Resultate beeinträchtigen würde. Es wurden daher Methoden entwickelt, Corticoid-Metabolite aus Kot zu bestimmen. Anhand von Kotproben ist es möglich, Hormonkonzentrationen nicht-invasiv zu messen. Die Tiere müssen dabei nicht manipuliert werden, was gerade für die Untersuchung frei lebender Wildtiere von entscheidender Bedeutung ist. Die Aufnahme von Rinde kann ebenfalls anhand der Kotproben quantifiziert werden. Rinden aller Gehölzpflanzen enthalten im Gegensatz zu. allen anderen Pflanzenteilen größere Mengen an Suberin, einer unverdaulichen Substanz, die dem Schutz der Pflanzen dient. Die Quantifizierung des Suberingehaltes im Kot gibt daher Auskunft über das Ausmaß der Schälbelastung durch das Rotwild. Im Rahmen dieser Studie sollen nun nicht-invasive Methoden zur Bestimmung des Cortisol-Metabolit- bzw. Suberin-Gehaltes aus dem Kot beim Rotwild angewandt werden. Das ermöglicht einerseits, Hauptursachen. der Streßbelastung von Rotwild zu untersuchen. Zum anderen können die Auswirkungen von Streß auf das Schälverhalten festgestellt werden. Dieser Forschungsansatz liefert nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis der Ursachen und Auswirkungen von Streß beim Rotwild, er bildet auch die Grundlage für eine effiziente und zielgerichtete Wildbewirtschaftung.

Forschungsstätte(n)
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Walter Arnold, Veterinärmedizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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