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Kontrafaktisches Denken als Grundprinzip?

Wearing counterfactual glasses: a core principle?

Eva Rafetseder (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/T630
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status frühzeitig beendet
  • Bewilligungssumme 213.630 €

Wissenschaftsdisziplinen

Mathematik (10%); Psychologie (90%)

Keywords

    Counterfactual Reasoning, Scientific Reasoning, Counterfactual Emotions, Decision Making

Abstract

Menschen denken häufig darüber nach, wie sich ihr Leben entwickelt hätte, wenn sie in der Vergangenheit andere Entscheidungen getroffen hätten. Diese Art des Denkens wird als kontrafaktisches Denken (CFR) bezeichnet. CFR (anzunehmen dass etwas anderes der Fall war) wurde in der Logik von hypothetischem Denken (anzunehmen, dass etwas der Fall ist) durch die Mögliche Welten Semantik unterschieden. Wir können beispielsweise kontrafaktisch annehmen, dass, wenn es nicht geregnet hätte, Marie trocken wäre. Dabei behalten wir möglichst viele Eigenschaften des aktuellen Ereignisses bei. Wir ändern nur, was im Wenn-Antezedens angenommen wird (es hat nicht geregnet), zusammen mit dem was logisch und kausal daraus folgt. Dadurch bilden wir die nähest mögliche Welt. Aktuelle Studien zeigen, dass sich das Verständnis, wie diese nähest mögliche Welt zu bilden ist, erst zwischen 5 und 14 Jahren entwickelt. Ziel von Teil 1 des beantragten Projekts ist es, diesen neuen Ansatz weiterzuentwickeln. Studien sollen neue Einblicke in den Entwicklungsverlauf von CFR bei 5- bis 14-jährigen Kindern gewähren. Dabei sollen alternative Erklärungen (beispielsweise die Entwicklung der exekutiven Funktionen) spezielle Beachtung finden. Weites soll eine logische Analyse, wie sich CFR von anderen Arten des Schlussfolgerns (beispielsweise von basaleren Arten des konditionalen Schließen, BCR) unterscheidet, empirisch überprüft werden. Datenerhebungen mit Englisch- sprachigen Kindern sollen mögliche sprachliche und schultechnische Konfundierungen ausschließen. Im zweiten Teil wird untersucht, in wie weit die Entwicklung von CFR (im Speziellen das Bilden der nähest möglichen Welt) mit der Entwicklung von kontrafaktischen Emotionen, zum Beispiel Bedauern, in Verbindung steht. Ein bisher vernachlässigter Unterschied zwischen (1) Bedauern der Konsequenzen und (2) Bedauern der eigenen Entscheidung soll entwicklungspsychologisch genauer untersucht werden. Physiologische Messungen (elektrodermale Aktivität; EMG der Gesichtsmuskeln) sollen dabei helfen, Emotionen direkt zu messen. Dies verhindert, dass man auf die introspektiven Fähigkeiten der Kinder angewiesen ist und soll helfen, eine bestehende Diskrepanz bezüglich dem Beginn des Erlebens von kontrafaktischen Emotionen aufzulösen. Der dritte Teil befasst sich mit dem entwicklungspsychologischen Zusammenhang zwischen CFR und wissenschaftlichem Denken. Wissenschaftliches Denken ist dadurch gekennzeichnet, dass kausale Ursachen erschlossen werden. Es wird dabei nur eine Variable verändert, alle anderen Variablen werden konstant gehalten. Darin besteht eine große Ähnlichkeit zum Bilden der nähest möglichen Welt. Es soll untersucht werden, in wie weit ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Fähigkeiten besteht. Ein besseres Verständnis darüber, wie sich wissenschaftliches Denken entwickelt und vor allem, welche Faktoren dafür relevant sind, ist auch von schulpsychologischer Relevanz.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Brian Leahy, Universität Konstanz - Deutschland

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