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Transkulturelle Aspekte der Frauengesundheit

Ethnomedical perspectives of women´s health: A framework for a transcultural and gender-sensitive health care

Christine Binder-Fritz (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/T68
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.1999
  • Projektende 30.09.2002
  • Bewilligungssumme 133.427 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften (60%); Rechtswissenschaften (30%); Soziologie (10%)

Keywords

    WOMEN'S HEALTH, MEDICAL ANTHROPOLOGY, TRANSCULTURAL NURSING-CARE, FEMALE MIGRANTS, NEW ZEALAND MAORI, REPRODUCTIVE HEALTH

Abstract

Hertha-Firnberg-Stelle T 68Transkulturelle Aspekte der FrauengesundheitChristine BINDER-FRITZ29.06.1999 Das vorliegende Projekt hat sich zurn Ziel gesetzt, mittels interkulturellern Vergleich, das Therna. der reproduktiven Gesundheit von Frauen zu diskutieren. Dieses wird im Hinblick auf weibliche Lebenszyklen behandelt, um Gesundheitsrisiken und Problerne in verschiedenen Altersgruppen zu untersuchen. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf die Situation ethnischer Minderheitengruppen in Westlichen Gesellschaften gerichtet. Die Aufgabe wird darin bestehen, die Umsetzung einer frauengerechten und transkulturellen Gesundheitsversorgung von Migrantinnen in Österreich zu fördern Die dem Projekt zugrundeliegenden Arbeitshypothesen lauten: * Frauen erleben ihren Körper und ihre Gesundheit aufgrund ihrer spezifischen Erfahrungen von Menstruation, Schwangerschaft, Geburt und Menopause anders als Männer. * Aufgrund der zunehmenden Medikalisierung von physiologischen Normalzuständen suchen Frauen nach Altemativen außerhalb der etablierten Medizin. *Um Gesundheitsthemen im Hinblick auf sexuelle Reproduktion erfolgreich umZusetzen, (z.B. STD, HIV/AIDS Prävention) müssen verhaltensbezogene und kulturelle Faktoren einbezogen werden. * Im Hinblick auf den gewachsenen Anteil an Flüchtlingsfrauen und Migrantinnen in Österreich ist die Frage nach der Ethnizität im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung von Dringlichkeit. Das Projekt hat drei Zielsetzungen: 1. Transkulturelle Aspekte von Frauengesundheit zu bestimmen und jene Faktoren zu identifizieren, die der Entwicklung von frauengerechter Gesundheitsversorgung dienlich sind. 2. Einbeziehung internationaler Erfahrungen und Darstellung effektiver Frauengesundheits-Modelle, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Frauengruppen in der Bevölkerung gerecht werden. 3. Inter-institutionelle Zusammenarbeit mit Forschern und Gesundheitseinrichtungen auf nationaler und internationaler Ebene (Netzwerke), um den Erfahrungsaustausch zu fördern. Forschungsdesign: Das vorliegende ethnomedizinische Projekt wird mittels folgender, qualitativer Methoden durchgeführt: Datenanalyse auf drei verschiedenen Ebenen: (1) Auswertung der Feldforschungsdaten aus Neuseeland, (2) Analyse von Tonband-Mitschnitten aus den Kursen und Seminaren "Transkulturelle Pflege" mit Pflegepersonal aus Wien, (3) Literaturstudien und laufende Forschungsprojekte am Institut ftir Geschichte der Medizin.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Armin Prinz, Medizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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